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Der Efeu- und Weinbewuchs wird ab heute vom alten Rathauses entfernt. Etwa fünf Jahre soll es dauern, bis das Grün wieder bis zum Dachfirst hochgewachsen ist. (Foto: P. Gräber - Emscherblog)

Efeu- und Weinbewuchs am Rathaus wird entfernt

Der Efeu- und Weinbewuchs wird ab heute vom alten Rathauses entfernt. Etwa fünf Jahre soll es dauern, bis das Grün wieder bis zum Dachfirst hochgewachsen ist.   (Foto: P. Gräber - Emscherblog)
Der Efeu- und Wein­be­wuchs wird ab heute vom alten Rat­hauses ent­fernt. Etwa fünf Jahre soll es dauern, bis das Grün wieder bis zum Dach­first hoch­ge­wachsen ist. (Foto: P. Gräber – Emscher­blog)

Die Ansicht des alten Rat­hauses zum Markt­platz hin wird sich für einige Jahre ver­än­dern: Mit dem heu­tigen Tag (20. Januar) hat eine beauf­tragte Firma mit dem Rück­schnitt des Fas­sa­den­be­wuchses am Rat­haus begonnen, wie die Gemein­de­ver­wal­tung mit­teilt. Dies sei Gemeinde im Vor­feld der Säu­be­rung der Fas­sa­den­seiten erfor­der­lich, um die Flä­chen bear­beiten zu können.

Im ersten Arbeits­schritt werden die vier Fas­saden manuell frei­ge­schnitten und der Efeu­be­wuchs samt Wur­zel­werk ent­fernt, wie die Gemeinde weiter mit­teilt. Der Wein­be­wuchs wird dabei nicht kom­plett ent­fernt, son­dern fach­ge­recht zurück­ge­schnitten. Nach etwa fünf Jahren soll der Wein­be­wuchs wieder bis zum Dach­first hoch­ge­wachsen sein. Inso­fern ergibt sich die Chance, Tot­holz zu ent­fernen und den Wein wieder gesund wachsen zu lassen.

Im Anschluss an den Frei­schnitt werden die Nord­fas­sade und Teile der Ost­fas­sade von allen anhaf­tenden Ver­schmut­zungen, wie z.B. Klet­ter­füß­chen gerei­nigt. Dies geschieht in einem scho­nenden Ver­fahren mit­tels eines Hoch­druck-Was­ser­dampf­rei­ni­gers. Dieser Arbeits­schritt muss früh­zeitig erfolgen, weil in diesem Bereich der Neubau anschließt und die Fas­sade somit Innen­be­reich des neu ent­ste­henden Foyers sein wird.

Studentischer Besuch von der TU Dortmund

Die Stui­den­ten­gruppe der TU Dort­mund vor der Bau­stelle des neuen Rat- und Bür­ger­hauses. (Foto: Gemeinde Holzwickede)

Das Inter­esse an dem Pro­jekt Rat- und Bür­ger­haus geht über anschei­nend über die Grenzen Hol­wickedes hinaus. Gestern (10.12.) begrüßten Wirt­schafts­för­derer Stefan Thiel und Fach­be­reichs­leiter Uwe Nett­len­busch 15 Stu­denten des Lehr­stuhls für Immo­bi­li­en­wirt­schaft und Bau­or­ga­ni­sa­tion der Fakultät Archi­tektur und Bau­in­ge­nieur­wesen der Tech­ni­schen Uni­ver­sität Dort­mund auf dem Markt­platz.

Im Rahmen einer Exkur­sion des Lehr­stuhls inter­es­sierten sich die ange­henden Fach­leute für Themen rund um das Pro­jekt wie z.B. den Pro­zess der För­de­rung, die Durch­füh­rung des Archi­tek­ten­wett­be­werbs aber auch darum, wie ein der­ar­tiges Groß­pro­jekt in einer kleinen Gemeinde wie Holzwickede abge­wickelt wird.

Neben diesen Fra­ge­stel­lungen wurden im Anschluss der dazu­ge­hö­rigen Aus­füh­rungen die Stu­denten noch auf einen Rund­gang durch das ent­kerne Rat­haus geführt.

Auf der Rathausbaustelle sind die Tiefgründungsarbeiten mit einem Spezialbohrgeräte derzeit in vollem Gange. (Foto: gemeinde Holzwickede)

Tiefgründungsarbeiten mit Spezialbohrgerät auf der Rathausbaustelle

Auf der Rathausbaustelle sind die Tiefgründungsarbeiten mit einem Spezialbohrgeräte derzeit in vollem Gange. (Foto: gemeinde Holzwickede)
Auf der Rat­haus­bau­stelle sind die Tief­grün­dungs­ar­beiten mit einem Spe­zi­al­bohr­ge­räte der­zeit in vollem Gange. (Foto: gemeinde Holzwickede)

Seit Beginn dieser Woche ist die mit den Grün­dungs­ar­beiten beauf­tragte Firma auf der Bau­stelle aktiv. Wie die Gemein­de­ver­wal­tung dazu mit­teilt, werden für die Tief­grün­dung auf Bohr­pfählen mit einem Spe­zi­al­bohr­gerät, höher als das Rat­haus selbst, nach und nach 78 Löcher gebohrt.

Die Boh­rungen gehen bis etwa zwölf Meter in die Tiefe, bis das Fest­ge­stein erreicht ist. Beim Ziehen der Bohr­schnecke läuft gleich­zeitig Beton in das ent­ste­hende Bohr­loch. Anschlie­ßend werden Beweh­rungs­körbe in den noch flüs­sigen Beton ein­ge­bracht, der darauf aus­härtet. Auf die abschlie­ßend gekappten Bohr­pfähle wird im näch­sten Schritt durch die für den Rohbau beauf­trage Firma die Boden­platte gesetzt, auf der das neue Rat- und Bür­ger­haus später errichtet wird.

Verwaltung nur eingeschränkt erreichbar

Das Gebäude Allee 10 ist am mor­gigen Freitag (2. August) auf­grund von Umbau­maß­nahmen in der Zeit von 8 bis 11 Uhr nicht erreichbar.

Im Zuge der Bau­maß­nahmen des neuen Rat- und Bür­ger­hauses wird die Glas­fa­ser­an­bin­dung des Gebäudes Allee 10 von einer Fach­firma neu ver­legt. Dies ist für den mor­gigen Freitag in der Zeit von 8 bis 11 Uhr vor­ge­sehen.

Aus diesem Grund sind die Mit­ar­beiter des Fach­be­rei­ches IV/​Technische Dienste sowie aus dem Fach­be­reich IIa das Team Soziales tele­fo­nisch sowie per Mail nicht erreichbar. In drin­genden Fällen werden Bürger gebeten, sich an die Zen­trale Tel. 915 – 0 zu wenden.

Der Efeu- und Weinbewuchs wird ab heute vom alten Rathauses entfernt. Etwa fünf Jahre soll es dauern, bis das Grün wieder bis zum Dachfirst hochgewachsen ist. (Foto: P. Gräber - Emscherblog)

Vandalen beschädigen Fensterscheibe am Rathaus

Das alte Rat­haus ist erneut von Van­dalen beschä­digt worden. 

Im Sommer hatten Unbe­kannte die Rat­haus­treppe stark beschä­digt. Nachdem der Schaden für einen hohen vier­stel­ligen Betrag repa­riert wurde, wurden am Dienstag (13.11.) nun Schäden an einer Fen­ster­scheibe am Rat­haus fest­ge­stellt. Die Fen­ster­scheibe wurde durch Gewalt­ein­wir­kung, ver­mut­lich mit­hilfe einer Glas­fla­sche, ein­ge­schlagen.

Die Gemeinde Holzwickede hat Straf­an­zeige wegen Sach­be­schä­di­gung bei der Kreis­po­li­zei­be­hörde erstattet. Sie bittet Bürger, die am Diens­tag­abend bzw. in der Nacht von Dienstag (12.11.) auf Mitt­woch (13.11.) Beob­ach­tungen gemacht haben oder sach­dien­liche Hin­weise geben kön­nern, sich unter Tel. 91 51 14 (Janice Engler) zu melden. Über die genaue Scha­dens­höhe kann noch keine Aus­sage getroffen werden.

Bürgerblock steht „unmissverständlich fest“ zum neuen Rat- und Bürgerhaus

Der Bür­ger­block steht weiter unmiss­ver­ständ­lich fest zur Pla­nung des neuen Rat- und Bür­ger­hauses. (P. Gräber – Emscherblog.de)

Auch der Holzwickeder Bür­ger­block (BBL) hat sich jetzt noch einmal in einer Pres­se­er­klä­rung zu den Pla­nungen des neuen Rat- und Bür­ger­hauses geäu­ßert und darin in den zurück­lie­genden Tagen ent­stan­denen Miss­töne und die daraus resul­tie­rende Dis­kus­sionen in den öffent­li­chen Foren bedauert. Der Bür­ger­block stellt „unmiss­ver­ständ­lich fest, dass er nach wie vor zu der Maß­nahme steht“.

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CDU steigt aus: Rathaus-Neubau soll mindestens 20 Mio. Euro kosten

Das neue RFat- und Bür­ger­haus – hier der Ent­wurf des Stutt­garter Archi­tekten Bez und Kock – wird min­de­stens 20 Mio. Euro kosten – zuviel für die CDU. (P. Gräber – Emscherblog.de)

Der Gemein­derat hat in seiner Sit­zung heute Ein­spar­vor­schläge im Gegen­wert von rund einer Mil­lionen Euro für das geplanten Rat- und Bür­ger­haus beschlossen. In der Sit­zung wurde aller­dings deut­lich, dass die poli­ti­sche Zustim­mung für ver­mut­lich größten Bau­vor­haben der Gemeinde in den näch­sten Jahr­zehnten bröckelt: Die CDU trägt das Bau­vor­haben nicht mit. Trotz der heute beschlos­senen Ein­spa­rungen soll das Bau­vor­haben noch min­de­stens 20 Mio. Euro kosten. Ange­sichts dieser jetzt erst­mals offi­ziell bestä­tigten Kosten hält die CDU das Pro­jekt für nun­mehr für „unver­ant­wort­lich“.

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Strafanzeige: Unbekannte Vandalen beschädigen Rathaustreppe

Unbekannte haben Steine aus der Rathaustreppe gelockert. Der östliche Aufgang musste aus Sicherheitsgründen gesperrt werden. (Foto: Gemeinde Holzwickede)
Unbe­kannte haben Steine aus der Rat­haus­treppe gelockert. Der öst­liche Auf­gang musste aus Sicher­heits­gründen gesperrt werden. (Foto: Gemeinde Holzwickede)

Am Freitag vor Pfing­sten (18.5.) haben bis­lang unbe­kannte Van­dalen die Rat­haus­treppe erheb­lich beschä­digt. Die Gemeinde hat Straf­an­zeige erstattet und sucht nun drin­gend Zeugen, die sach­dien­liche Hin­weise auf den oder die Täter geben können.

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