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Gericht

1,4 Mio. Dateien mit Kinderpornografie gehortet: Strafmaß in Berufung reduziert

Für Außen­ste­hende ist kaum nach­voll­ziehbar, was die Fahnder bei der Woh­nungs­durch­su­chung in Holzwickede im ver­gan­genen Jahr auf dem Com­pu­tern und diversen Fest­platten des 44-jäh­rigen Holzwicke­ders fanden: ca. 1,4 Mil­lionen Fotos und wei­tere rd. 150.000 Videos kin­der­por­no­gra­fi­schen Inhalts teils här­te­ster Sorte. Im Mai war der Holzwickeder des­halb vom Schöf­fen­ge­richt in Unna wegen der Ver­brei­tung, des Erwerbs und Besitzes von kin­der­por­no­gra­fi­schen Dateien zu einer Gesamt­strafe von zwei Jahren und drei Monaten ver­ur­teilt worden. Gegen dieses Urteil legte der 44-Jäh­rige Beru­fung ein.

Sexueller Missbrauch: Neun Monate Haft zur Bewährung für 25-jährigen Asylbewerber

Wegen des sexu­ellen Miss­brauchs einer Min­der­jäh­rigen in Tat­ein­heit mit sexu­eller Nöti­gung ver­ur­teilte das Schöf­fen­ge­richt Unna heute (16. September)einen 25-jäh­rigen afgha­ni­schen Asyl­be­werber aus Holzwickede zu einer Frei­heits­strafe von neun Monaten, auf zwei Jahre zur Bewäh­rung aus­ge­setzt. Außerdem muss der Ver­ur­teilte 500 Euro Schmer­zens­geld an sein Opfer, ein 13-jäh­riges Mäd­chen, zahlen.

Mutter stiehlt Identität der Tochter für Bestellungen: Sechs Monate zur Bewährung

Weil die 43 Jahre alte Y. selbst nicht kre­dit­würdig war, nutzte die Mutter die Iden­tität ihrer Tochter und bestellte auf deren Namen im Internet: Mal war es ein Apple iPod, mal Beklei­dung oder auch eine Couch – ins­ge­samt min­de­stens sieben Mal gab es solche Bestel­lungen im Gesamt­wert von gut 2.000 Euro in der Zeit von April 2015 bis März 2017. Dafür musste sich die Mutter heute (4. Sep­tember) vor dem Amts­ge­richt in Unna wegen Betrugs ver­ant­worten.

Holzwickeder mobbt Ex-Partnerin in sozialen Medien: Zehn Monate Haft zur Bewährung

Drei­ein­halb Jahre unter­hielt der 50-jäh­rige Holzwickeder L. zu der halb so alten S. eine zunächst nur sexu­elle Bezie­hung. Doch rasch zog die 25-Jäh­rige dann 2015 in seine Woh­nung ein und L. finan­zierte ihr bereit­willig den Lebens­un­ter­halt bis hin zum Auto­kauf. Als die Bezie­hung der beiden dann im August vorigen Jahres in die Brüche ging, weil S. einen neuen Partner fand, begann der Holzwickeder seine Ex-Freundin zu ter­ro­ri­sieren und sie syste­ma­tisch in ihrem sozialen Umfeld schlecht zu machen. Dafür wurde er heute (3. Sep­tember) vor dem Amts­ge­richt Unna wegen Nach­stel­lung und Ver­let­zung des höchst­per­sön­li­chen Lebens­be­reichs in zwei Fällen zu einer Frei­heits­strafe von zehn Monaten ver­ur­teilt.

Handel mit Drogen: 32-jähriger Holzwickeder muss zwei Jahre und zehn Monate in Haft

Mit Drogen hat der 32-jäh­rige Holzwickeder schon länger zu tun. Seit 2007 ist er auch immer wieder mal straf­recht­lich in Erschei­nung getreten. Drogen haben den 32-Jäh­rigen auch in die JVA Dort­mund und Unter­su­chungs­haft gebracht. Von dort wurde er heute (29.August) zu seiner Ver­hand­lung vor dem Schöf­fen­ge­richt in Unna gebracht, wo er sich u.a. wegen des Han­dels und Besitzes von Drogen zu ver­ant­worten hatte.

Sexueller Missbrauch: Mitarbeiterin des Sozialamtes im Zeugenstand

Die Ver­hand­lung gegen den 26-jäh­­rigen afgha­ni­schen Asyl­be­werber M. aus Holzwickede, der sich wegen sexu­ellen Miss­brauchs einer Min­der­jäh­rigen vor dem Schöf­fen­ge­richt Unna ver­ant­worten muss, wurde heute fort­ge­setzt. Am zweiten Ver­hand­lungstag in dem neu ange­setzten Pro­zess wurde eine Mit­ar­bei­terin des Sozi­al­amtes der Gemeinde als Zeugin befragt, ob sie sich daran erin­nern könne, …

Sexueller Missbrauch einer Minderjährigen: Nachbarin will plötzlich Augenzeugin sein

Auf­takt der Ver­hand­lung gegen den 26-jäh­rigen afgha­ni­schen Asyl­be­werber M. aus Holzwickede, der sich wegen sexu­ellen Miss­brauchs einer Min­der­jäh­rigen vor dem Schöf­fen­ge­richt in Unna ver­ant­worten muss. Es ist bereits die zweite Ver­hand­lungs­runde in dieser Sache: Die erste Ver­hand­lung musste nach drei Ter­minen abge­bro­chen werden, da wegen der Urlaubs­zeit kein frist­ge­rechter wei­terer Ver­hand­lungs­termin gefunden werden konnte. „Von Amts wegen“ wurde die Ver­hand­lung des­halb heu­tigen Termin ganz neu ange­setzt. Der erste Tag heute brachte erneut eine faust­dicke Über­ra­schung.

Fahrrad am Bahnhof gestohlen: Amtsgericht stellt Verfahren gegen 25-Jährigen ein

Am 23. Juni vorigen Jahres gegen 14.30 Uhr hat der 25-jäh­rige Bochumer im Bahn­hofs­be­reich von Holzwickede ein Fahrrad im Wert von knapp 400 Euro gestohlen, um es in Dort­mund für 70 bis 80 Euro wei­ter­zu­ver­kaufen. Weil das Rad mit einem Ket­ten­schloss gesi­chert war, das der arbeits­lose Hartz IV-Emp­fänger knackte, han­delte es sich um meinen beson­ders schweren Dieb­stahl. Dafür hatte er sich heute vor dem Amts­ge­richt in Unna zu ver­ant­worten.