Autor: Peter Gräber

Dipl.-Journalist
Freut sich auf die Fertigstellung des neuen Rat- und Bürgerhauses und hofft, dann noch Amtsinhaberin zu sein: Ulrike Drossel. (Foto: P. Gräber - Emscherblog)

Ulrike Drossel hat Spaß am Spitzenamt gefunden und hofft auf zweite Amtszeit

Die Kommunalwahl findet am 13. September statt. Gewählt wird an diesem Termin nicht nur ein neuer Gemeinderat, sondern auch eine neue Bürgermeisterin oder ein neuer Bürgermeister für die Gemeinde Holzwickede. Der Emscherblog hat mit allen vier Bewerbern Interviews geführt, die in den nächsten Tagen an dieser Stelle veröffentlicht werden. Den Anfang machen, Ladies first, die amtierende Bürgermeisterin Ulrike Drossel und Susanne Werbinsky (Die Grünen). Als nächste Beiträge folgen dann die Interviews mit Peter Wehlack (SPD) und Frank Lausmann (CDU). Lesen Sie heute: Ulrike Drossel.

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Feuerwehr Bogenlampe Wilhelmstraße

Feuerwehreinsatz: Lkw knickt Bogenlaterne an Wilhelmstraße um

Das hätte schlimm ausgehen können: Ein Lkw touchierte heute (10. August) gegen 12.50 Uhr auf der Wilhelmstraße eine große Bogenlaterne. Die Laterne knickte um und stürzte auf den Gehweg bzw. die Fahrbahn. Glücklicherweise wurde niemand dabei verletzt. Der Löschzug 1 der Freiwilligen Feuerwehr der Gemeinde rückte aus, um die Unfallstelle abzusichern. Nachdem Mitarbeitern des Energieversorgers die Laterne stromlos gemacht hatten, schnitten Einsatzkräfte der Feuerwehr den Laternenmast mit einem Trennjäger ab und räumten anschließend die Unfallstelle auf.

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Passend zum heißen Sonntag verteilte Ratskandidatin Heike Bartmann-Scherding für das SPD Team heute (9. August) auf dem Kommunalfriedhof rote Gießkannen. (Foto: SPD)

SPD verstärkt Aktivitäten im Wahlkampf: Zaungespräch in Opherdicke als neues Format

Mit Blick auf den 13. September verstärkt die SPD ihre Wahlkampfaktivitäten. Eine Idee sind dabei sogenannte Zaungespräche. Ratskandidaten und der Bürgermeisterkandidat der SPD treffen sich dabei an einer markanten Stelle in ihrem Wahlbezirk und stehen für Gespräche mit Anwohnern und Passanten zur Verfügung. Danach folgt ein kleiner Rundgang durch den Wahlbezirk, wobei die Teilnehmer das Gespräch mit den Wählerinnen und Wählern suchen, Themen oder Probleme direkt aufgreifen zu können. Am Samstag (8.8.) fand ein erstes dieser Zaungespräche in Opherdicke statt.

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Auch der Emscherquellhof mit seinem Cafe´und als Ziel der Entdeckertouren im Kreis Unna ist sicher ein gelungenes Beispiel für die positiven sozialen Aspekte des Emscher-Umbaus für die Region. (Foto: P. Gräber - Emscherblog)

Sozialraumstudie zeigt: Emscher-Umbau wichtiger Impuls für die Region

Der Emscher-Umbau hat auch einen wichtigen Impuls in einer mehrfach benachteiligten Region gegeben, wobei dieser positive Effekt des wasserwirtschaftlichen Infrastrukturprojektes bei der Bevölkerung durchaus und auch so wahrgenommen wird. Zu diesem Ergebnis kommt unter anderen eine Studie, die das Zentrum für Interdisziplinäre Regionalforschung an der Ruhr-Universität Bochum auf Initiative der Emschergenossenschaft erstellt hat. Für diese Sozialraumanalyse wurden soziale Gesichtspunkte des Generationenprojektes Emscher-Renaturierung unter die Lupe genommen.

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RPJ und Antenne Unna lassen Landratskandidaten sprechen: „Fünf für den Kreis Unna“

Fünf wollen, nur einer kann’s sein: Wenn sich die Landratskandidaten am 13. September 2020 zur Wahl stellen, dann sollen die Wähler aus Überzeugung entscheiden können. Aus diesem Grund laden der Ring Politischer Jugend im Kreis Unna (RPJ) und Antenne Unna alle Wahlberechtigten im Kreis Unna zu einem Live-Talk mit den Kandidaten ein. Corona gerecht wird die Veranstaltung auf antenneunna.de und der Facebook-Seite von Antenne Unna gestreamt.

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Auf der Ökologiestation des Kreis Unna in Bergkamen-Heil trafen sich jetzt Vertreterinnen und Vertreter von Städten und Gemeinden des Kreises Unna, der IHK Dortmund und der Bezirksregierung, um das weitere gemeinsame Vorgehen zum Kohleaussteig abzustimmen. (Foto: Böinghoff)

Kohleausstieg: Kommunen des Kreises beschließen weiteres Vorgehen

Bis spätestens 2038 werden in Deutschland alle Steinkohlekraftwerke vom Netz gehen. Im Kreis Unna sind Kraftwerke in Lünen, in Werne und in Bergkamen betroffen. Um die Folgen des damit einhergehenden Arbeitsplatzverlusts und Strukturwandels in der Region aufzufangen, stellt der Bund bis zu 662 Millionen Euro zur Verfügung, und zwar für Projekte, die sich für die Strukturförderung eignen und eine hohe Strahlkraft in der Region entwickeln. Wie diese Projekte im Kreis Unna entwickelt und ausgewählt werden können – darüber diskutierten jetzt unter Vorsitz von Landrat Michael Makiolla und Dr. Michael Dannebom, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Kreis Unna (WFG), die Verwaltungsspitzen der Städte und Gemeinden im Kreis Unna.

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