Die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) hat seit Übernahme vom Gesundheitsamt insgesamt 400 Corona.Test im Kreis Unna durchgeführt. (Foto: Christian Daum - pixelio.de)

Kreis fährt Corona-Hotline wieder hoch: Keine Teststellen für Reiserückkehrer

Die Zahl der Urlaubsrückkehrer steigt und damit auch die Zahl der Fragen rund um das Coronavirus. Die Gesundheitsbehörde des Kreises reagiert und fährt ab Dienstag (4. August), 8.30 Uhr, seine zeitweise abgeschaltete Hotline wieder hoch. Die kostenfrei erreichbare Rufnummer lautet 0800 /10 20 205. Gleichzeitig weist die Kreis-Gesundheitsbehörde erneut darauf hin, dass der Kreis keine Teststellen für Reiserückkehrer, die sich auf das Corona-Virus testen lassen möchten, eingerichtet hat oder einrichten wird.

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Der Kreis Unna vergibt drei Stipendien an angehende Medizinerinnen und Mediziner. (Foto: Pixabay.de)

Kreis Unna bietet jungen Ärzten Stipendium für Medizinstudium an

Der Kreis Unna bietet angehenden Medizinern ein Stipendium an: Mit 500 Euro im Monat unterstützt die Kreisverwaltung Studierende, um einem möglichen Ärztemangel rechtzeitig zu begegnen. Im Gegenzug verpflichten sich die Studierenden, nach dem Studium fünf Jahre im Kreis Unna zu arbeiten oder eine Weiterbildung zum Facharzt im Kreis Unna zu absolvieren.

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Flugreisende aus Risikoländern können sich am morgen (25. Juli) in einem Corona-Testzentrum im Dortmunder Flughafen testen lassen. ((Foto: Dortmund Airport)

Flughafen Dortmund bekommt eigenes Corona-Testzentrum

Flugreisende aus Risikogebieten können sich am Flughafen Dortmund kostenlos testen lassen. Das NRW-Gesundheitsministerium richtet in Zusammenarbeit mit den Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe ein Corona-Testzentrum im Dortmunder Flughafen ein. Auch an den Flughäfen Düsseldorf und Münster/Osnabrück werden Testzentren eingerichtet.

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Selbsthilfe in Zeiten von Corona: Online-Seminar für Selbsthilfegruppen

Die Kontakt- und InformationsStelle für Selbsthilfegruppen des Kreises Unna (K.I.S.S.) bietet für Selbsthilfegruppen im Kreis ein Online-Seminar zum Thema "Selbsthilfe in ungewöhnlichen Zeiten - Achtsamkeit und innere Stärke üben, Selbstmanagement stärken" an. Es findet am Mittwoch, 19. August von 18 bis 20 Uhr statt. Wenige Plätze sind noch frei.

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2019 nahmen insgesamt 3.535 Menschen die Angebote an den drei Standorte der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen (K.I.S.S.) im Kreis Unna wahr. (Foto. Birgit Kalle - Kreis Unna)

Selbsthilfe im Kreis Unna: K.I.S.S. zieht Bilanz

So hart das Leben auch sein kann, so wichtig ist es zu wissen, niemand muss nirgends ganz alleine durch. Oft können das Gefühl verstanden zu werden, das von der Seele Reden und regelmäßiger Austausch zumindest etwas helfen. Seit 30 Jahren ist die Kontakt- und InformationsStelle für Selbsthilfegruppen (K.I.S.S.) des Kreises Unna die Anlaufstelle für Menschen, die eine Selbsthilfegruppe suchen oder gründen wollen sowie für die über 260 bestehenden Selbsthilfegruppen im Kreisgebiet.

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Jahresbilanz 2019: Kinderzähne immer gesünder

So wird’s gemacht: Pro­phy­laxe-Fach­kraft Heike Rei­mann vom Zahn­ärzt­li­chen Dienst des Kreises zeigt am Modell, wie Kin­der­zähne richtig geputzt werden. (Foto: B. Kalle – Kreis Unna)

Wer gesunde Zähne haben möchte, muss früh mit der Pflege anfangen. Daher setzt der Zahn­ärzt­liche Dienst des Kreises Unna beim Nach­wuchs an: Im ver­gan­genen Jahr wurde das Gebiss von rund 12.200 Kin­dern und Jugend­li­chen unter­sucht. 

Die gute Nach­richt: Die große Mehr­heit der Kinder hat – nicht zuletzt wegen der vom Kreis durch­ge­führten Vor­sor­ge­maß­nahmen wie z.B. Kita mit Biss – gesunde Zähne. Die Unter­su­chungen der Zahn­ärzte des Kreises zeigen aber auch immer noch, dass das Vor­kommen von Karies eng mit dem gesell­schaft­li­chen Status ver­knüpft ist. 

Eltern sozial benach­tei­ligter Schichten gehen mit ihren Kin­dern oft nicht im not­wen­digen Maß zum Zahn­arzt“, sagt Dr. Claudia Sauer­land, Lei­terin des Zahn­ärzt­li­chen Dien­stes. Das führt mit dazu, dass nach wie vor etwa 20 Pro­zent der Kinder fast 80 Pro­zent der Kari­es­last tragen – mit Folgen für ihre gesamte gesund­heit­liche Ent­wick­lung. 

Kinder werden immer früher erreicht

Der Zahn­ärzt­liche Dienst will diese Situa­tion ver­bes­sern und besucht daher Kinder in Schulen und Kitas im gesamten Kreis­ge­biet. Positiv: „Wir errei­chen die Kinder immer früher, denn seit dem Jahr 2000 hat sich der Anteil der Drei­jäh­rigen in den Kitas mehr als ver­dop­pelt und liegt inzwi­schen bei rund 40 Pro­zent“, berichtet Dr. Sauer­land. „Dadurch hat sich eine große Chance für die Mund­ge­sund­heit eröffnet.“

Aller­spä­te­stens in der Grund­schule werden die Kinder erreicht, die den Weg in die Zahn­arzt­praxen bis dahin noch nicht gefunden haben. Dass das bemer­kens­werte Aus­wir­kungen hat, sehen die Fach­leute des Kreises bei den älteren Kin­dern. „Wäh­rend die mitt­lere Anzahl der von Karies betrof­fenen Milch­zähne der Erst­klässler bei knapp 2 liegt, sind es bei den blei­benden Zähnen der unter­suchten Viert­klässler nur etwa 0,25“, erläu­tert Sauer­land. 

Ins­ge­samt wurden 2019 die Zähne von 12.204 Kin­dern und Jugend­li­chen unter­sucht. In 47 der ins­ge­samt 196 Kin­der­ta­ges­stätten wird das Pro­gramm „Kita mit Biss“ umge­setzt, wei­tere 34 haben ern­stes Inter­esse, künftig daran teil­zu­nehmen. PK | PKU 

Eine Tabelle, die einen Über­blick über die Zahn­ge­sund­heit nach Städten und Gemeinden und kreis­weit gibt, finden Sie hier.

Die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) hat seit Übernahme vom Gesundheitsamt insgesamt 400 Corona.Test im Kreis Unna durchgeführt. (Foto: Christian Daum - pixelio.de)

Corona-Pandemie: Anzahl der Infektionen steigt auch im Kreis Unna wieder

Leider steigt auch im Kreis Unna die Anzahl der Corona-Infektionen wieder. Landrat Michael Makiolla hat heute (23. Juni) im Kreistag einen Sachstandsbericht zur Corona-Pandemie gegeben. Danach steigt auch in Kreisgebiet die Anzahl der Infektionen wieder. Wie Makiolla weiter erklärte, wohnen auch 33 Beschäftigte der Firma Toennies in Rheda-Wiedenbrück im Kreis Unna. 29 von ihnen und deren Angehörige stehen unter Quarantäne.

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Ausbildung unter besonderen Bedingungen: Rotkreuzler aus dem ganzen Kreis trafen sich am Wochenende zur Weiterbildung in der Turnhalle im Schulzentrum. (Foto: DRK)

Katastrophenschutz Ausbildung unter besonderen Bedingungen

Rotkreuzler aus dem ganzen Kreis bildeten sich am vergangenen Wochenende in Holzwickede im Bereich Technik und Sicherheit fort. Die Ausbildung fand in der Turnhalle des Schulzentrums statt. Eine neue Erfahrung und Herausforderung für Lehrenden und Teilnehmer, die es sonst gewohnt waren, in der Holzwickeder Unterkunft des Deutschen Roten Kreuzes Im Hof ihre Ausbildung zu machen.

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