Die Zahl der Passagiere sank im Jahr 2020 im Vergleich zum Rekordvorjahr 2019 um mehr als die Hälfte. Insgesamt nutzen rd. 1.22 Mio. Fluggäste den Dortmund Airport im Jahr 2020 für eine Reise. (Foto: Dortmund Airport)

Flughafen Dortmund zieht Bilanz: Anzahl der Passagiere sank 2020 um 55 Prozent

Die Betreiber des Dortmund Airport ziehen Besucherbilanz. Insgesamt sank die Zahl der Passagiere im Pandemie-Jahr 2020 um 55 Prozent, wie aus einer jetzt veröffentlichten Pressemitteilung des Dortmund Airport hervorgeht. Danach nutzen im Jahr 2020 insgesamt 1 220 624 Fluggäste den Dortmund Airport für ihre Reise. Im Vergleich zum Rekordjahr 2019 sank die Anzahl der Passagiere damit um 55 Prozent. Die Anzahl der Flugbewegungen ging im selben Zeitraum um 48 Prozent zurück. Nach wie vor ist Kattowitz das beliebteste Ziel ab dem Dortmund Airport. Darüber hinaus nutzten besonders viele Passagiere die Verbindungen nach Bukarest und Sofia.

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Anders als die Brücke Kurze Straße soll diese Brücke, über die der Wirtschaftsweg zwischen Rausinger Straße und Eco Port führt (Bild) im Zuge des sechsspurigen Ausbaus der Autobahn (A40) ersatzlos abgerissen werden. (Foto: P. Gräber - Emscherblog)

Brücke zwischen Rausinger Straße und Eco Port wird ersatzlos abgerissen: SPD fordert Ersatzneubau

Die SPD-Fraktion setzt sich für den Erhalt der Brücke von der Rausinger Straße über die B1 in den Eco Port ein. Die SPD hat deshalb nun beantragt, dass der Holzwickeder Verwaltungsvorstand entsprechende Gespräche mit der Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH (DEGES) bzw. der Autobahn GmbH führt.

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Im Abschnitt zwischen der Nordstraße und Kurze Straße ist bereits mit der Errichtung der Lärmschutzwände begonnen worden. Die Fällarbeiten auf dieser Seite werden ab der zweiten Januarwoche fortgesetzt. Auf der gegenüberliegenden Seite werden die Arbeiten voraussichtlich Ende 2022 beginnen. (Foto: DEGES)

Ausbau der Autobahn (A 40) schreitet voran: Fällarbeiten für Lärmschutz beginnen im Januar

Der Ausbau der Autobahn (A 40) zwischen der Anschlussstelle Dortmund-Ost und dem Autobahnkreuz Dortmund/Unna schreitet voran: Wie die zuständige Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH (DEGES) dazu jetzt mitteilt, werden voraussichtlich ab der zweiten Januarwoche im ersten Bauabschnitt in Höhe Holzwickede entlang der Strecke auf der nördlichen Seite (in Fahrrichtung Dortmund) Fällarbeiten durchgeführt. Die Anlieger sind bereits von der DEGES angeschrieben und informiert worden.

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Eine aus Richtung Holzwickede kommende Eurobahn ist heute gegen 14.53 Uhr kur vor dem bahnhof Schwerte "gestrandet". (Foto: Eurobahn)

Eurobahn 200 Meter vor Schwerte „gestrandet“: Reisende durch Gleisbett geführt

Heute Nachmittag (7. Dezember, 14.53 Uhr) "strandete" eine Eurobahn kurz vor der Einfahrt in den Schwerter Bahnhof. Der Zug, der sich auf dem Weg von Hamm über Holzwickede nach Venlo befand, war zu diesem Zeitpunkt mit circa 70 Reisenden besetzt. Aufgrund eines technischen Defektes musste der Triebfahrzeugführer den Zug aus Sicherheitsgründen stoppen.

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Auch dieses Jahr wieder: HSC verkauft frisch geschlagene Nordmanntannen

„Frischer geht nicht, direkt aus dem Wald ins Wohnzimmer“ - unter diesem Motto veranstaltet der größte Verein der Emscherquellgemeinde, der Holzwickeder Sport Club, bereits seit über 20 Jahren einen Weihnachtsbaumverkauf und ist damit in dieser Hinsicht einer der ältesten, wenn nicht gar der älteste Anbieter auf Vereinsebene in der Region. Diesmal warten die frisch geschlagenen Nordmanntannen am Freitag, 11. Dezember, von 16 Uhr an und einen Tag später am Samstag, 12. Dezember, ab 10 Uhr auf der Haarstrang-Sportanlage an der Unnaer Straße 68 im Ortsteil Opherdicke auf die erwarteten zahlreichen Käuferinnen und Käufer.

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Mit dem eTarif soll das Bus- und Bahnfahren ab nächstes Jahr einfacher werden. Tarifgrenzen spielen beim Buchen und Bezahlen einer Fahrt keine Rolle mehr. (Foto: Max Rolke – Kreis Unna)

eTarif macht Bus- und Bahnfahren bald einfacher – Landrat: „Schritt in die richtige Richtung“

Mit einem eTarif NRW soll das Bus- und Bahnfahren in NRW demnächst einfacher werden. Tarifgrenzen spielen beim Buchen und Bezahlen einer Fahrt keine Rolle mehr. Landrat Mario Löhr begrüßt den eTarif als "Schritt in die richtige Richtung" und fordert, auf diesem Weg zügig weiter voranzuschreiten.

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