Sieht die Ostumgehung mit dem neuen Anschluss und dem Ausbau der Montanhydraulikstraße als ein Gesamtprpojekt: CDU-Vorsitzender Frank Lausmann. (Foto: CDU)

CDU sieht Anschluss Oelpfad, L677n und Ausbau Montanhydraulikstraße als Paketlösung

Die neue Autobahnauffahrt am Oelpfad, die Ortsumgehung L 677n und der Ausbau der Montanhydraulikstraße sind für die Holzwickede CDU ein verkehrspolitisches Gesamtprojekt und die einzige realistische Lösung für die Holzwickeder Verkehrsproblematik. Das betont der Vorsitzende des CDU Gemeindeverbandes jetzt in einer Stellungnahme zur Kritik verschiedener Parteien an der Ostumgehung.

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Die bundesweit erste Wizz Air-Base ist heute (31. Juli) am Flughafen Dortmund offiziell eröffnet worden. (Foto: Flughafen Dortmund)

Bundesweit erste Wizz Air-Base am Flughafen Dortmund offiziell eröffnet

Die Wizz Air-Base am Dortmund Airport wurde heute (31.7.)M offiziell eröffnet. Die ungarische Airline stationiert insgesamt drei Airbus A320 am Dortmunder Flughafen. Die Base-Eröffnung geht mit 18 neue Ziele einher. Der Airport schätzt das Passagiervolumen pro Jahr auf ca. eine Million. In 2020 rechnet der Flughafen bereits mit 250.000 zusätzlichen Reisenden. Heiko Holm, COO der Wizz Air, bezeichnet die Base-Eröffnung als großen „Meilenstein für das Geschäft der Wizz Air in Deutschland.“ Insgesamt fliegt Wizz Air vom Dortmund Airport aus nun 48 Ziele direkt an.

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Heinrich Schlinkmann (BBL): „Brauchen keine neuen Straßen, sondern Verkehrswende“

Die Entscheidung für die geplante Ostumgehung (L 677n) in Holzwickede ist zwar längst gefallen. Der Bau der Straße wird lediglich noch durch vier anhängige Anwohnerklagen verzögert. Die öffentliche Diskussion in Holzwickede um die Ostumgehung ist aber nach wie vor im Gange, wie auch die Reaktionen auf einen Leserbrief des Grünen-Ratsmitgliedes Uli Bangert zeigte. In diese Diskussion mischt sich nun auch Heinrich Schlinkmann ein. Nach Ansicht des Sprecher des Unabhängigen Bürgerblocks braucht Holzwickede keine neuen Straßen, sondern eine Verkehrswende. Auch fehle in Holzwickede ein schlüssiges Verkehrskonzept.

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Flugreisende aus Risikoländern können sich am morgen (25. Juli) in einem Corona-Testzentrum im Dortmunder Flughafen testen lassen. ((Foto: Dortmund Airport)

Flughafen Dortmund bekommt eigenes Corona-Testzentrum

Flugreisende aus Risikogebieten können sich am Flughafen Dortmund kostenlos testen lassen. Das NRW-Gesundheitsministerium richtet in Zusammenarbeit mit den Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe ein Corona-Testzentrum im Dortmunder Flughafen ein. Auch an den Flughäfen Düsseldorf und Münster/Osnabrück werden Testzentren eingerichtet.

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Rückabwicklung läuft: Neuer Bußgeldkatalog beschäftigt Kreis Unna

Der Kreis Unna ist mit der Rück­ab­wick­lung von Buß­geld­be­scheiden beschäf­tigt, die nach dem 28. April ergingen, aber noch nicht rechts­kräftig sind. (Foto: Polizei NRW)

Diese Nach­richt dürfte vor allem Ver­kehrs­sünder freuen, die wegen zu schnellen Fah­rens erwischt und zur Kasse gebeten wurden: Der Kreis Unna ist mit der Rück­erstat­tung von Buß­geld­be­scheiden beschäf­tigt, die seit Ende April ergingen und noch nicht rechts­kräftig sind.

Hin­ter­grund ist ein Fehler in der Novelle der Stra­ßen­ver­kehrs­ord­nung (StVO), der den Kreis Unna der­zeit beschäf­tigt: 13.000 Fälle sind in der Zeit zwi­schen dem Inkraft­treten des neuen Buß­geld­ka­ta­logs bis zum Erlass des Landes, dass der alte Buß­geld­ka­talog zunächst weiter ange­wendet werden soll, auf­ge­laufen. Seit dem 28. April gilt ein neuer Buß­geld­ka­talog für Geschwin­dig­keits­ver­stöße im Stra­ßen­ver­kehr – eigent­lich. Wegen eines Form­feh­lers ist der Buß­geld­ka­talog der­zeit umstritten. Das Land Nord­rhein-West­falen hat erlassen, dass der neue Buß­geld­ka­talog vor­erst nicht ange­wendet werden soll. Neue und lau­fende Buß­geld­ver­fahren sollen dem­nach nach der alten Stra­ßen­ver­kehrs­ord­nung behan­delt werden.

Laufende Fälle werden rückabgewickelt

Von den ins­ge­samt 13.000 Fällen in der Zwi­schen­zeit auf­ge­lau­fenen Fällen bewegen sich rund 9.000 Fälle im Ver­war­nungs­geld­be­reich und etwa 4.000 Fälle im Buß­geld­be­reich. Die Bescheide, die noch nicht rechts­kräftig sind, werden nun rück­ab­ge­wickelt: Die Fahr­zeug­halter bekommen einen neuen Bescheid mit einem geän­derten Betrag zuge­sandt. 

Rechts­kräftig abge­schlos­sene Buß­geld­fälle – also solche, bei denen die Ein­spruchs­frist bereits abge­laufen ist – werden der­zeit nicht wieder auf­ge­rollt. Auch mit dem Ein­gang der Zah­lung eines Ver­war­nungs­geldes ist dieses wirksam geworden. 

Warten auf Bund und Land

Hin­ter­grund: Das Bun­des­ver­kehrs- und das Bun­des­in­nen­mi­ni­ste­rium haben ange­kün­digt, sich zum Umgang mit bestands­kräf­tigen Bescheiden noch abspre­chen und öffent­lich äußern zu wollen. Und darauf sowie auf eine ein­heit­liche Erlass­re­ge­lung in NRW wartet nun auch die Kreis­ver­wal­tung. 

Der Kreis Unna bittet Auto­fah­re­rinnen und Auto­fahrer, keine Anfragen zum der­zei­tigen Stand der Rück­ab­wick­lung ihres Bescheids zu stellen, ins­be­son­dere nicht per Telefon. Die Buß­geld­stelle prüft von sich aus jeden ein­zelnen noch nicht bestands­kräf­tigen Fall seit Inkraft­treten der StVO-Novelle. Wegen der großen Zahl der Fälle kann das noch einige Zeit dauern. Die Ver­wal­tung bittet vor diesem Hin­ter­grund um Geduld. PK | PKU

Seit Samstag verbindet Wizz Air Dortmund mit Zypern: Erstflug nach Larnaka am 11. Juli ab Dortmund. (Foto: Flughafen Dortmund)

Erstflug nach Larnaka gestartet: Wizz Air verbindet Dortmund mit Zypern

Seit Samstag (11. Juli) können Passagiere drei Mal wöchentlich von Dortmund nach Zypern fliegen. Wizz Air hebt dienstags, donnerstags und samstags in die Hafenstadt Larnaka ab. Larnaka ist eins von zahlreichen Zielen, die in diesem Jahr neu in das Streckennetz der Wizz Air ab dem Dortmund Airport aufgenommen werden.

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Der Kreistag hat den Weg freigemacht für eine weitere Zusammenarbeit mit der VKU. (Foto: VKU)

VKU-Kunden müssen sich auf Änderungen im Westfalen-Tarif zum 1. August einstellen

Die VKU hebt die Preise im Westfalen-Tarif zum 1. August um durchschnittlich 1,86 Prozent an, bietet neue Ticketangebote und gibt die Mehrwertsteuer-Senkung an die Fahrgäste weiter. Die Änderungen im Westfalen-Tarif zum 1. August verbessern den Tarif und das Nahverkehrsangebot in Westfalen-Lippe. Die Preisanhebung mit durchschnittlich 1,86 Prozent bezeichnet das Verkehrsunternehmen als „angemessen“.

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