• Anbau Feuerwehrgerätehaus läuft aus dem Ruder: Schon über eine Mio. Euro Kosten

    Eigent­lich hatten die Frei­wil­lige Feu­er­wehr der Gemeinde ihr 125-jäh­riges Bestehen schon in diesem Früh­jahr am Feu­er­wehr­ge­rä­te­haus an der Bahn­hof­straße feiern wollen. Doch daraus wurde nichts, weil sich der geplante Erwei­te­rungsbau ver­zö­gerte. Nun sieht es so aus, als ob die Feu­er­wehr auch näch­stes Jahr im Sommer ihr Jubi­läum feiern kann: Das Bau­vor­haben ver­zö­gert sich weiter. Vor allem aber laufen die Kosten aus dem Ruder: Statt der ange­peilten rd. 750.000 Euro Gesamt­ko­sten sollen sich die Kosten allein für den Erwei­te­rungsbau schon weit über eine Mil­lionen Euro belaufen.

    Das Baufeld für den Anbau am Feuerwehrgerätehaus ist in zwischen verdichtet. Doch die Baumaßnahme läuft zeitlich und kostenmäßig aus dem Ruder. (Foto: P. Gräber - Emscherblog)
  • Carolinebrücke schon sanierungsbedürftig: Kosten in sechsstelligem Bereich drohen

    Da kommt noch etwas auf die Gemeinde zu: Dass die Caro­li­ne­brücke, im Volks­mund auch spöt­tisch „Rother-Steig“ genannt, mir rd. 3,5 Mio. Euro Bau­ko­sten mehr als dreimal so teuer wie ange­kün­digt wurde, ärgert noch immer viele Holzwickeder Bürger. Jetzt droht neuer Ärger. Keine zehn Jahre nach dem Bau der Brücke ist sie bereits sanie­rungs­be­dürftig, wahr­schein­lich wegen Bau­män­geln.

    Der gesamte Verlkauf der Carolinebrücke, die Fahrstühle und Treppen werden zeitnah videoüberwacht, kündigte die Verwaltung heute im Planungs- und Bauausschuss an. (Foto: P. Gräber - Emscherblog)
  • Karl-Heinz Pakusch mit 527. Schuss neuer Kaiser der Bürgerschützen

    Das Schüt­zen­volk in Holzwickeder hat einen neuen Kaiser: Mit dem 527. Schuss holte Karl-Heinz Pakusch aus der Kom­panie Altes Dorf heute (8. Juli) den letzten Rest des Vogels von der Stange und schwang sich damit zum neuen Schüt­zen­kaiser des Bür­ger­schüt­zen­ver­eins auf. Zur Kai­serin wählte Karl-Heinz-Pakusch seine Frau Katrin, die als erste Gra­tu­lantin nach seinem erfolg­rei­chen Schuss jubelnd in seine Arme stürmte.

  • Größtes Schulranzenprojekt bundesweit: Verein Kinderglück e.V. verteilt 1.800 Ranzen

    Viele Men­schen wissen nicht, dass es eine große Zahl von Erst­kläss­lern gibt, die am ersten Schultag mit einer Pla­stik­tüte ihren ersten Schritt in Rich­tung Bil­dung gehen“, sagt Inga Kröger von Kin­der­glück e.V. „Chan­cen­gleich­heit bei der Bil­dung beginnt sehr früh. Kin­der­armut erschwert diese Gleich­heit, denn es man­gelt am Not­wen­dig­sten.“ Im jähr­lich größten Schul­ran­zen­pro­jekt Deutsch­lands ver­teilte das ehren­amt­liche Hel­fer­team des Ver­eins heute (18. Juni) in der Kin­der­glück-Halle rund 1.800 hoch­wer­tige Schul­ranzen-Sets (inklu­sive Etui, Sport­beutel, Schlamper usw.) an Kita-Mit­ar­beiter, Sozi­al­ar­beiter, Grund­schul­lehrer und andere Koope­ra­ti­ons­partner.

    Bernd Krispin im Gespräch mit einer ehrenamtlichen Helferin: "Am liebsten möchte ich alle umarmen, die uns bei der Realisierung geholfen haben." (Foto: P. Gräber - Emscherblog)
  • Sportflugzeug bei Landeanflug in Hengsen-Opherdicke abgestürzt: Zwei Leichtverletzte

    Flug­zeug­ab­sturz auf dem Segel­flug­ge­lände in Hengsen-Opher­dicke: Der Flug­un­fall ereig­nete sich heute (25. Mai) gegen 15.24 Uhr auf dem Segel­flug­platz des Luft­sport­ver­eins Unna-Schwerte (LSV) in Hengsen-Opher­dicke. Nach Angaben von Augen­zeugen hatte der Pilot eines Ultra­leicht­flug­zug­zeuges vom Typ P92 offen­sicht­lich mit starkem Sei­ten­wind zu kämpfen. Er setzte kurz auf und ver­suchte dann das Flug­zeug wieder durch­zu­starten und auf Höhe zu bringen.

    Nachdem sie gut zwei Stunden in dem Flugzeug hängend ausharrten, konnte das Ehepaar schließlich nur leicht verletzt geborgen werden. (Foto: P. Gräber - Emscherblog)
  • SPD-Vorstand setzt auf Peter Wehlack als Kandidat für das Bürgermeisteramt

    Die SPD-Füh­rung hat sich aus der Deckung gewagt und heute (11. April) als erste der Holzwickeder Par­teien ihren Kan­di­daten für die Bür­ger­mei­ster­wahl im Herbst näch­sten Jahres den Mit­glie­dern prä­sen­tiert: Es ist der 52 Jahre alte Peter Wehlack, haupt­be­ruf­lich Leiter der Fri­dtjof Nansen Real­schule in Kamen. Den mei­sten Holzwicke­dern dürfte Peter Wehlack auch als lang­jäh­riger Vor­sit­zender der Turn­ge­meinde Holzwickede bekannt sein. Wehlack wohnt mit seiner Frau Chri­stine und drei gemein­samen Kin­dern (drei, zehn und 13 Jahre alt) in Holzwickede.

  • Rettet den Breitblättrigen Stendelwurz – vor dem populistischen Blödsinn

    Es ist wirk­lich nicht zu fassen, wel­cher Blöd­sinn schon bei der Stand­ort­suche für die neue Kin­der­ta­ges­stätte ver­zapft worden ist. Jüng­stes Bei­spiel: die Kam­pagne der Initia­tive Pro Park. Nachdem die selbst­er­nannten Park­wächter inzwi­schen gemerkt haben dürften, dass ihr unsäg­li­ches Bür­ger­be­gehren gegen den Rats­be­schluss nächste Woche, der das Bau­recht schaffen soll, ins Leere läuft, sprießt plötz­lich der Breit­blätt­rige Sten­del­wurz in den intel­lek­tu­ellen Wüsten­ge­bieten Holzwickedes.

Zum Tag der offenen Tür konnten die Eltern heute in der Paul-Gerhardt-Schule auch den jahrgangsübergreifenden Unterricht der Eingangsstufe besuchen: hier den Englisch-Unterricht mit Lehrerin Christine Krämeri in der Klasse 1/2 der Wölfe. (Foto: P. Gräber - Emscherblog.de)

Paul-Gerhardt-Schule bietet Eltern Rundum-sorglos-Informationpaket

Vor dem Infor­ma­tio­nen­abend für Eltern der Schul­an­fänger zum Schul­jahr 2020/​21 gestern Abend (19.8.) in der Paul-Ger­hardt-Schule konnten sich inter­es­sierte Eltern am Vor­mittag bei einem Tag der offenen Tür über das beson­dere Schul­an­gebot der Grund­schule in Hengsen infor­mieren. Ins­be­son­dere konnten sich die Eltern den jahr­gangs­über­grei­fenden Unter­richt in der Ein­gangs­stufe mit den Klassen 1/​2 anschauen.

Eco Port läuft voll: Interesse der Unternehmen nach wie vor groß

Das Inter­esse ansied­lungs­wil­liger Firmen am Eco Port ist unge­bro­chen: Das zeigt auch ein Blick auf die Tages­ord­nung des Wirt­schafts­för­de­rungs­aus­schusses am kom­menden Dienstag (28. Sep­tember): Gleich sieben (!) Unter­nehmen stellen sich dort im nicht­öf­fent­li­chen Sit­zungs­teil vor, die kon­krete Ansied­lungs­ab­sichten haben. „Diese Anzahl zeigt ganz gut das aktu­elle Inter­esse am Eco Port“, sagt der kom­mu­nale Wirt­schafts­för­derer Stefan Thiel.

weitrerung ndes Raumangebotes in den OGS der Aloysius- sowie der Dudenrothschule. Foto zeigt die Übermittagbetreuung in der Dudenrothschule. (Foito: P. Gräber - Emscherblog.de)

Gutachten zur Schulentwicklung bis 2029: Keine der Schulen im Bestand gefährdet

Im Schul­aus­schuss am Mitt­woch­abend (18.9.) stellte der Gut­achter Dr. Hein­fried Habeck die Grund­züge seines Gut­ach­tens zur Schul­ent­wick­lung in der Gemeinde Holzwickede in den näch­sten zehn Jahren vor. Es ist Grund­lage des Schul­ent­wick­lungs­planes, dessen Fort­schrei­bung der Rat im Dezember beschließen wird. Das viel­leicht wich­tigste Ergebnis der gut­ach­ter­li­chen Betrach­tung der Holzwickeder Schul­land­schaft unter Berück­sich­ti­gung der demo­gra­fi­schen Ent­wick­lung: Keine der sechs Schulen der Gemeinde ist inner­halb des Betrach­tungs­zeit­raums zum Jahr 2028/​29 in ihrem Bestand gefährdet.

Datenschutz, EDV, Computer, Internet, Breitband, Digital (Foto: Kreis Unna - Hans-Peter Reichartz)

Endlich ein Unternehmen zum Ausbau des schnellen Internets in Holzwickede bereit

Auch im Schul­aus­schuss gestern Abend (18.9.) bei der Vor­stel­lung des Medi­en­ent­wick­lungs­planes für die Schulen in Holzwickede wurde es wieder deut­lich: Auch die schönste Digi­ta­li­sie­rungs­of­fen­sive ver­läuft im Sande ohne die ent­spre­chende Band­breite im Internet. Doch beim Breit­band­ausbau ist Hoff­nung in Sicht.

2. Vorsitzende des HSC und zuständig für den Gesundheitssport: Susanne Werbinsky. (Foto: HSC)

Die Grünen planen Europäische Mobilitätswoche in Holzwickede

Die Grünen in Holzwickede laden alle Bürger der Gemeinde, die selbst ein E‑Bike oder E‑Auto fahren, zu einem Infor­ma­ti­ons­aus­tausch unter­ein­ander ein. Alle anderen sind ein­ge­laden, mal in einem E‑Auto mit­zu­fahren. „Gerade bei der E‑Mobilität von Kraft­fahr­zeugen gibt es etliche Infor­ma­ti­ons­de­fi­zite“, sagt Susanne Wer­binsky.