Corona-Krise: IHK-Hotline erneut auch am Samstag erreichbar

Für die regionale Wirtschaft sind die Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie das alles beherrschende Thema. Die Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Dortmund weitet deshalb in den kommenden Tagen erneut ihr Service-Angebot aus. Die seit fast drei Wochen bestehende Corona-Hotline (Tel. 02 31 5 41 74 44) ist zusätzlich zu den regulären Öffnungszeiten am kommenden Samstag, 4. April, von 10 bis 16 Uhr zu erreichen. Bis zu 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der IHK stehen den Selbstständigen und Unternehmen dann bei allen Fragen rund um die von Bund und Land ins Leben gerufenen Soforthilfen beratend zur Seite.

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Das Krisenteam der WFG Kreis Unna berät weiterhin rat- und hilfesuchende Unternehmen aus dem Kreis Unna: Dr. Michael Dannebom (l.), obere Reihe: Viktoria Berntzen,, Jens Büchting, Ansgar Burchard (v.l.), untere Reihe: Sabine Radig, Jan Dettweiler, Anica Althoff (v.l.) (Fotos: WFG)

Corona: Krisenteam der Wirtschaftsförderung Kreis Unna zieht eine erste Bilanz

Noch vor vier Wochen konnte sich wohl kaum jemand vorstellen, welche Auswirkungen das Corona-Virus auf unser aller Leben nehmen würde. Als dann Mitte März umfangreiche Kontaktverbote in Kraft traten, wurde vielen der Ernst der Lage erst richtig bewusst. Auch Unternehmerinnen und Unternehmer, Existenzgründerinnen und -gründer und Selbstständige wurden in eine Situation katapultiert, die oft unmittelbar die eigene Existenz bedrohte. Von heute auf morgen brachen Einnahmen und Umsätze weg, Warenketten wurden unterbrochen, Betrieben fehlte das Material zur Aufrechterhaltung der Produktion.

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IHK zu Dortmund verschiebt Abschluss- und Weiterbildungsprüfungen für 4.500 Azubi

Die Industrie- und Handelskammern (IHK) zu Dortmund verschiebt wie alle anderen IHKs die für April und Mai geplanten schriftlichen Azubi-Abschlussprüfungen in den Sommer 2020. Hiervon sind bundesweit rund 210.000 Auszubildende betroffen, bei der IHK zu Dortmund sind es 4.500, wie die Kammer jetzt mitteilt. Bis einschließlich Mai finden auch keine IHK-Weiterbildungsprüfungen statt. Diese werden zwischen Juni und August nachgeholt. Darauf haben sich die zuständigen IHK-Gremien verständigt.

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Corona-Soforthilfe für Unternehmen: IHK weitet Hotline-Zeiten aus

Um den wirtschaftlichen Schaden für Solo-Selbstständige und kleinere Unternehmen (bis 50 Beschäftigte) in der Corona-Krise abzufedern, haben der Bund und das Land Nordrhein-Westfalen finanzielle Soforthilfen beschlossen. Viele Informationen, Beratungsangebote und den Link zum ausschließlich elektronischen Antragsverfahren gibt es unter www.dortmund.ihk24.de/soforthilfe. Die Anträge können ab Freitag, 27. März, 12 Uhr gestellt werden. Die Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Dortmund berät ihre Mitgliedsunternehmen bei diesem Antragsverfahren und weitet die Zeiten der IHK-Hotline für das kommende Wochenende aus.

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Logo Handwerkskammer Dortmund

HWK Dortmund als Beratungsstelle für Soforthilfe-Anträge

NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart stellte heute die Umsetzung des Corona-Soforthilfeprogramms für in Not geratene Betriebe vor. Carsten Harder, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer (HWK) Dortmund, begrüßt diese unbürokratische Regelung: „Wir sichern den rund 20.000 Mitgliedsbetrieben im Kammerbezirk unsere volle Unterstützung zu und helfen unter der Corona-Krise leidenden Unternehmen dabei, schnellstmöglich an die Soforthilfen zu kommen“, so Harder. Für die Beantwortung aller Fragen rund um das Soforthilfeprogramm ist das HWK-Beraterteam montags bis freitags von 8 bis 17 Uhr und samstags von 8 bis 16 Uhr telefonisch erreichbar.

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Corona-Krise: Handwerksbetriebe bleiben geöffnet

Die Kreishandwerkerschaft Hellweg-Lippe betont, dass angesichts der COVID-19-Pandemie und der von amtlicher Seite beschlossenen Maßnahmen Handwerksbetriebe grundsätzlich weiterhin geöffnet und für die Kunden ansprechbar bleiben. Verkaufsstellen des Einzelhandels müssen jedoch geschlossen werden. Generell ist ein Geschäftsbetrieb nur unter Beachtung der allgemeinen Sicherheitsmaßnahmen möglich.

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Vorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) im Kreis Unna: Uta Leisentritt. (Foto: CDU Werne)

MIT fordert: Sozialversicherungsbeiträge erst im Folgemonat zahlen

Als schnelle Hilfe für Unternehmen bei der Bewältigung der Corona-Folgen fordert die Vorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) im Kreis Unna, Uta Leisentritt, schnellstmöglich die Vorfälligkeit der Sozialbeiträge zu beenden. Damit müssten alle Arbeitgeber in Deutschland die Sozialbeiträge für ihre Mitarbeiter nicht mehr im laufenden, sondern erst im Folgemonat abführen. Leisentritt: „So erhalten wir kurzfristig für alle Unternehmen Liquidität, die jetzt in der Krise so dringend gebraucht wird.“

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NRW-Wirtschafts-ä und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart stattet der UNIQ GmbH im Eco Port einen Besuch ab und informierten sich dort u.a. über das erfolgreiche Reiseschnäppchenportal Urlaubsguru. (Foto: P. Gräber - Emscherblog.de)über

UNIQ führt Kurzarbeit ein

Die Auswirkungen der Ausbreitung des Coronavirus treffen das Unternehmen hinter der Marke Urlaubsguru stark. Wegen mangelnder Nachfrage nach Reisen hat UNIQ am Standort in Holzwickede seit Montag (16.3.) auf Kurzarbeit um, wie das Unternehmen mitteilt. Knapp 100 Mitarbeiter sind von dieser Entscheidung betroffen. Die Reduzierung der Arbeitszeit wird dabei von Tätigkeitsbereich zu Tätigkeitsbereich individuell festgelegt, um wichtige Prozesse weiterhin aufrecht erhalten zu können.

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