Abnabelung von ISDN: Neue Telefonanlage fürs Rathaus

Im Rat­haus der Gemeinde wird ab sofort auch übers Internet tele­fo­niert: In dieser Woche wurde eine neue Tele­fon­an­lage in Betrieb genommen. 

Die neue Tele­fon­an­lage ist IP-basiert. Die Telekom hatte bereits vor einiger Zeit schon ange­kün­digt, dass ISDN-Singal flä­chen­deckend abzu­schalten. „Die alte Anlage war eine klas­si­sche ISDN-Anlage“, sagt Bür­ger­mei­sterin Ulrike Drossel. „In den letzten Jahren sind immer mehr Funk­tionen der Anlage aus­ge­fallen. Der Nach­kauf wäre wirt­schaft­lich nicht mehr zu ver­treten gewesen.“

Bereits in Betrieb genommen wurde die neue Anlage in dieser Woche, damit die Ablö­sung von ISDN und der Umzug der Mit­ar­beiter stö­rungs­frei voll­zogen werden kann.

Umfangreiche Vorteile

Die neue Anlage bringt eine ganze Reihe von Ver­bes­se­rungen, so die Ver­wal­tungs­chefin. „Wir können jetzt jedem Mit­ar­beiter einen fle­xi­blen Arbeits­platz anbieten. So ist der Mit­ar­beiter, egal wo er sitzt, unter seiner Tele­fon­nummer erreichbar.“ Dies sei inbe­son­dere für die Zeit des Umzugs wäh­rend der Bau­ar­beiten am Rat­haus wichtig, um die Erreich­bar­keit auf­recht zu erhalten. „Zusätz­lich wird es später mög­lich sein, aus Out­look heraus interne Bespre­chungs­ter­mine zu ver­schieben oder einer Gruppe eine Nach­richt zukommen zu lassen. Des Wei­teren werden wir später auch in der Lage sein, die Tele­fon­ge­spräche der Fest­netz­nummer mobil anzu­nehmen und unter dieser auch zurück­zu­rufen.“

Auch die Funk­tion eines Anruf­be­ant­wor­ters ist für alle Mit­ar­beiter in der neuen Anlage vor­ge­sehen. Nutzbar ist sie noch nicht für alle. Sie soll aber nach und nach für alle frei­ge­schaltet werden. Ein wei­teres Zeil ist, so die Bür­ger­mei­sterin weiter, dass alle zur Ver­wal­tung gehö­renden Gebäude (Schulen, Senioren-Begeg­nungs­stätte, Bau­be­triebshof, Was­ser­ver­sor­gung usw.) unter der Kopf­nummer-Nummer 915-XXX auf­zu­führen.

Wir stehen in der Anwen­dung am Anfang der neuen Funk­tionen und sind sicher, dass alle Mit­ar­beiter sich in kurzer Zeit mit der Anlage ver­traut gemacht haben, um den Bür­gern einen bes­seren Ser­vice bieten zu können“, sagt Bür­ger­mei­sterin Ulrike Drossel.

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