Schlagwort: Impfung

Dr. Udo Pappert (Mitte), hier mit Dr. Frank Robben (r.) und seiner Arzthelferin Irina im Impfzentrum Holzwickede, erklärt: "Wer mit AstraZenenca geimpft wurde, muss sich zunächst einmal keine Sorgen machen." (Foto: P. Gräber - Emscherblog)

Holzwickeder Arzt Dr. Pappert zum Impfstopp: „Wir verlieren einfach so wahnsinnig viel Zeit“

Als „ausgesprochen ärgerlich“ empfindet es der Holzwickeder Hausarzt Dr. Udo Pappert, dass durch den angeordneten Impfstopp mit dem Wirkstoff AstraZenenca weitere wertvolle Zeit im Kampf gegen die Corona-Pandemie verloren geht. Dr. Pappert gehörte mit seinen beiden Kollegen Dr. Frank Robben und Dr. Dirk Westermann zu den drei Hausärzten, die vergangenen Freitag (12.3.) bei der ersten Impfaktion in Holzwickede etwa 150 bis 160 pädagogische Fachkräfte in der Hilgenbaumhalle mit AstraZeneca geimpft haben. Nur einen Tag später wurden die Impfungen mit diesem Wirkstoff dann ausgesetzt, nachdem es in Nachbarländern zu einigen Thrombosefällen gekommen sein soll.

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Derzeit werden nur die über 80-Jährigen im Impfzentrum Unna geimpft: Wer einen termin bei der Kassenärztlichen Vereinigung bucht, obwohl er jünger ist, muss damit rechenen, im Impfzentrum abgewiesen zu werden. (Foto: Theo Spanke)

Impfzentrum nimmt Arbeit auf: Reibungsloser Start an der Platanenallee

Die ersten Impflinge kamen eine knappe Stunde vor der Öffnung am Impfzentrum des Kreises an. Sie hatten sich angesichts von Schneefall und Straßenglätte früh auf den Weg gemacht, um ihren Termin auf jeden Fall wahrzunehmen. Auch die Frühstarter brauchten nicht in der Kälte ausharren. Sie wurden sofort eingelassen und konnten ihren Impftermin im beheizten Innenraum abwarten. Insgesamt verlief der erste Impftag trotz widriger Wetterbedingungen entspannt und reibungslos.

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Die Kreis-Gesundheitsbehörde rät: Die Grippe-Impfung ist in Zeiten der Corona-Pandemie besonders wichtig. (Foto: CFalk / Pixelio.de)

Ordnungsamt informiert zu anstehenden Impfungen

Aus gegebenem Anlass informiert das Ordnungsamt der Gemeinde über die geplanten Corona-Schutzimpfungen: Mit der Verfügbarkeit eines Impfstoffes gegen das COVID-19-Virus sind in ganz Deutschland die Impfaktionen angelaufen, beginnend aktuell mit Heimbewohnerinnen und -bewohnern, da diese zu den am meisten gefährdeten Personengruppen gehören.

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Die Kreis-Gesundheitsbehörde rät: Die Grippe-Impfung ist in Zeiten der Corona-Pandemie besonders wichtig. (Foto: CFalk / Pixelio.de)

Impfung schützt: Amtsarzt rät zum Pieks gegen die Grippe

Wer sie einmal hatte, will sie nicht noch mal: Eine Grippe-Erkrankung sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Deshalb raten die Mediziner der Kreis-Gesundheitsbehörde: Der beste Schutz gegen Grippe ist die vorbeugende Impfung. Und sie ist in Zeiten der Corona-Pandemie besonders wichtig. Denn mit einer schweren Grippe muss man nicht selten im Krankenhaus behandelt werden. In einigen Fällen verläuft sie sogar tödlich. Um sich selbst und andere zu schützen und die Krankenhaus-Kapazitäten nicht unnötig zu belasten, sollten möglichst viele den kleinen Pieks auf sich nehmen.

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