Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen hat in einem Eilverfahren das von der Bundespolizei im Dortmunder Flughafen verhängte Ausreiseverbot gegen zwei Neonazis aufgehoben. (Foto: Bundespolizei)

Ausreiseverbot für Neonazis: Verwaltungsgericht hebt Maßnahme der Bundespolizei auf

Die Bundespolizei hatte am vergangenen Freitag (22.2.) neun bekannten Neonazis am Dortmunder Flughafen die Ausreise verboten. Ihre Ausweise wurden einbehalten, weil sie nach Bulgarien ausreisen wollten, um dort mutmaßlich an einer rechtsextremistischen Veranstaltung in Sofia, dem Lukov-Marsch, teilzunehmen. Wie jetzt bekannt wurde, hat das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen noch am Freitag in einem Eilverfahren entschieden, dass die Maßnahme der Bundespolizei zumindest in zwei Fällen nicht rechtens war.

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Ein umgestürzter Lkw mit Gefahrgütern auf der Schwerter Straße führte zu einem Großeinsatz, der die Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Holzwickede und Schwerte schon den ganzen Tag beschäftigt. (Foto: F. Brockbals)

Lkw mit Gefahrgut auf Schwerter Straße umgestürzt: Großeinsatz der Feuerwehr

Großeinsatz für die Feuerwehr und Polizei: Ein mit Gefahrengut beladener Lkw ist heute (24. Februar) gegen 9.40 Uhr aus bislang noch ungeklärter Ursache zwischen der Brauckstraße und der abknickenden Vorfahrt von der Schwerter Straße in Holzwickede abgekommen, umgestürzt und im Straßengraben liegengeblieben. Der 37-jährige Fahrer wurde verletzt und mit einem Rettungswagen in ein angrenzendes Krankenhaus gebracht. Der Einsatz dauert derzeit noch an. Die Schwerter Straße bleibt wegen der Bergungsmaßnahmen des Fahrzeugs voraussichtlich noch eine Stunde voll gesperrt. Gefahr für die Bevölkerung gestand nach Angaben der Feuerwehr nicht.

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Vom Winde verweht: Achim Proba und die Narren in Hengsen trotzten Wind und Wetter. Der allerkleinste Karnevalsumzug drehte heute eisern seine Runde um den Kreisel. (Foto: P. Gräber - Emscherblog)

Allerkleinster Karnevalsumzug trotzt dem Wetter: „Hengsen, Helau!“

Der allerkleinste Karnevalszug ist auch der allerhärteste: Mögen auch in Köln, Düsseldorf und anderen Karnevalshochburgen die großen Umzüge abgesagt worden sein – der Hengser Karnevalist Achim Proba mit seinem Leierkasten und ein gutes Dutzend kleiner und großer Narren trotzten heute (23. Februar) dem Sch…wetter und umkreisten bei heftigen Sturmböen und Regenschauern den Hengser Kreisel: „Hengsen, Helau!“

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Die Bundespolizei hat heute Morgen im Flughafen Dortmund die Ausreise von acht mutmaßlich rechtsextremistischen Personen verhindert. (Foto: Bundespolizei)

Flughafen: Bundespolizei untersagt neun mutmaßlichen Rechtsextremisten Ausreise

Die Bundespolizei hat heute Morgen (21. Februar) im Flughafen Dortmund neun mutmaßlich rechtsextremistischen Personen die Ausreise aus Deutschland verweigert. Wie die Bundespolizei dazu mitteilt, werden die Einsatzmaßnahmen mit Erkenntnissen begründet, dass mehrere Personen aus dem rechtsextremistischen Bereich an einer Veranstaltung in Sofia (Bulgarien) teilnehmen könnten.

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ie KFD-Frauen mischten ganz in Weiß mit einem Logo "Maria 2.0" bei der Weiberfastnacht heute im Alois-Gemmeke-Haus mit. (Foto: P. Gräber - Emscherblog)

Pastor Middelanis beweist gute Kondition bei Weiberfastnacht der KFD

Wehe, wenn sie losgelassen: Pünktlich zur Weiberfastnacht hatte die KFD heute (20. Februar) in den Großen Saal des Alois-Gemmeke-Hauses eingeladen – und die Frauen feierten außer Rand und Band. Dabei musste Frau Pospochill (Stefanie Meier) diesmal auf ihre kongeniale Partnerin Frau Hawlischek (Andrea von Schaewen) verzichten, die krankheitsbedingt nicht mitfeiern konnte. Also fiel der Auftritt des ebenso beliebten wie bissigen Duos aus. Was der Stimmung aber keineswegs Abbruch tat, wie sich schnell zeigen sollte.

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Einen offiziellen Spielplatz wünschen sich viele Eltern für ihre Kinder auch östlich der bestehenden TuS Elch-Tennisplätze: Prüfer Rainer Scharpenberg hinterlässt am Spielplatz Amselweg das TÜV-Prüfsiegel. (Foto: P. Gräber - Emscherblog)

Neuer Spielplatz im Norden: SPD unterstützt Bürgerantrag aus dem Krummen Weg

Die Chancen, dass ein neuer Spielplatz im Norden der Gemeinde am Rande der Tennisanlage des TuS Elch entsteht, stehen nicht schlecht. Wie der Fraktionsvorsitzende der SPD, Michael Klimziak, mitteilt, hat seine Fraktion den Brief der beiden Anwohnerinnen aus dem Neubaugebiet Krummer Weg/In der Aue, in dem sie die Errichtung eines Kinderspielplatzes östlich der Tennisplätze vorschlagen, ebenfalls am 4. Februar erhalten. Wie gestern berichtet, hatte die FDP dieses Schreiben zum Anlass für einen Antrag an die Bürgermeisterin genommen.

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Von links: Antje König-Krämer (Kulturabteilung der Gemeinde), Autor Horst Eckert und Sina Ziegler (Festivalleitung) mit den drei jüngsten Anthologien zum Krimifestival "Mord am Hellweg". (Foto: P. Gräber - Emscherblog)

Mord am Hellweg: Autor Horst Eckert auf Recherche am Tatort Holzwickede

Auch in diesem Jahr wird am Hellweg wieder kräftig gemordet: „Mord am Hellweg“ hat sich zu Europas größtem internationalen Krimifestival gemausert. Im Festivalzeitraum (19. September bis 14. November) wird zum zehnten Mal und damit im Zeichen eines kleinen Jubiläums wieder ein Veranstaltungsreigen mit ganz unterschiedlichen Formen „krimineller“ Events in rund 25 Städte und Gemeinden der Hellweg-Region über die Bühne gehen. Auch in Holzwickede wird es wieder voraussichtlich wieder drei Lesungen geben, so Sina Ziegler vom Festivalteam.

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Die FDP will den Einmündungsbereich Sölder- und Hauptstraße auf Kosten eines Parkplatzes und Grünbeetes übersichtlicher gestalten lassen. (Foto: P. Gräber - Emscherblog.de)

FDP will Einmündung Haupt- und Sölder Straße übersichtlicher gestalten

Die Holzwickeder Liberalen wollen den Einmündungsbereich Haupt- und Sölder Straße ausweiten und haben eine entsprechende Prüfung durch die Gemeindeverwaltung und Beratung in den Fachausschüssen beantragt. „Immer wieder beklagen Bürgerinnen und Bürger sich über die ausgesprochen schlechten Einblickmöglichkeiten beim Herausfahren der Sölder Straße in die nördliche Richtung der Hauptstraße“, begründet Fraktionsvorsitzender Jochen Hake den Antrag seiner Fraktion. „Zu Unfällen mit Sach- und leichten Personenschäden ist es bereits gekommen.“

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Ministerin Ina Scharrenbach wurde von Landrat Makiolla (2.v.r.), Kreisbrandmeister Heckmann (3.v.l.) und anderen Vertretern von Feuerwehr und Bevölkerungsschutz begrüßt. (Foto: C. Rauert – Kreis Unna)

Dank an Feuerwehr und Rettungsdienste: 2019 über 75.400 Einsätze

Egal, ob Brand, Unwetter oder Unfall: Die rund 2.300, meist ehrenamtlichen Feuerwehrleute im Kreis Unna sind immer zur Stelle, wenn irgendwo Hilfe gebraucht wird. Und die Retterinnen und Retter hatten im vorigen Jahr richtig viel zu tun. Es gab über 69.940 Rettungsdiensteinsätze (2018 = 68.850) und die Feuerwehr rückte fast 5.480 Mal aus (2018 = 5.300).

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