Schlagwort: Flüchtlinge

SPD stärkt Beratung und Betreuung von Geflüchteten

Mit der großen Zahl der nach Deutsch­land ein­ge­wan­derten Men­schen steigt nicht nur die Nach­frage nach Inte­gra­ti­ons­kursen, son­dern auch nach Bera­tungs- und Betreu­ungs­an­ge­boten, die den Ein­glie­de­rungs­pro­zess unter­stützen. Im Haus­halts­aus­schuss des Deut­schen Bun­des­tages hat die SPD jetzt durch­ge­setzt, dass diese Mittel um 36 Mio. Euro gegen­über dem Regie­rungs­ent­wurf steigen.

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Wegen der Corona-Krise können die regelmäßigen Treffen des Helferkreises im Alois-Gemmeke-Haus, hier ein Archivbild von einem früheren Treffen, nicht stattfinden. Trotzdem haben die Helfer ihre Arbeit in den zurückliegenden Wochen fortgesetzt. (Foto: P. Gräber - Emscherblog)

Eiszeit statt Respekt: Gemeindespitzen reden nicht mehr mit ehrenamtlichen Helfern

Der Helferkreis bei syeinem Treffen am Dienstag im Alois-Gemmeke-.Haus. (Foto: P. Gräber)
Regel­mäßig tau­schen sich die Ehren­amt­li­chen über die Pro­bleme bei der Flücht­lings­be­treuung aus: Der Hel­fer­kreis bei seinem Treffen am Dienstag im Alois-Gemmeke-Haus. (Foto: P. Gräber)

Landauf, landab wird in dieser „Woche des Respekts“ in NRW das Enga­ge­ment der Ehren­amt­li­chen für die Gesell­schaft gewür­digt. Nicht so in Holzwickede: Hier ist ein Kon­flikt zwi­schen der Ver­wal­tungs­spitze und den Ehren­amt­li­chen Flücht­lings­in­itia­tive eska­liert. Bür­ger­mei­sterin Ulrike Drossel und der 1. Bei­geord­nete Uwe Det­lefsen haben dem Hel­fer­kreis die per­sön­liche Zusam­men­ar­beit auf­ge­kün­digt. Es herrscht Funk­stille auf höch­ster Ebene.

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IHK-Präsident Heinz-Herbert Dustmann. (Foto: IHK Dortmund)

Flüchtlinge werden immer besser ins Berufsleben integriert

Dustmann. (Foto: IHK Dortmund)
IHK-Prä­si­dent Heinz-Her­bert Dust­mann. (Foto: IHK Dort­mund)

Immer häu­figer bieten die Unter­nehmen aus der Region der Indu­strie- und Han­dels­kammer (IHK) zu Dort­mund Flücht­lingen eine Chance ins Berufs­leben ein­zu­steigen. Dies ist das Ergebnis einer aktu­ellen IHK-Umfrage. Fast 13 Pro­zent der befragten Unter­nehmen gibt an, mit einem Flücht­ling einen Aus­bil­dungs­ver­trag geschlossen zu haben. Im Vor­jahr waren es 2,5 Pro­zent. Fast 15 Pro­zent bieten einen Prak­ti­kums­platz an und jedes zehnte Unter­nehmen hat einen Flücht­ling fest ein­ge­stellt.

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Fachbereichsleiter Ferdinand Adam (r.) und Sebastian Schmidt aus der Erstaufnahmeeinrichtung in Unna-Massen zeigen die neuen Schilder. (Foto: B. Kalle – Kreis Unna)

Schnellster Weg zur Erstaufnahmeeinrichtung: Schilder weisen den Weg

Fachbereichsleiter Ferdinand Adam (r.) und Sebastian Schmidt aus der Erstaufnahmeeinrichtung in Unna-Massen zeigen die neuen Schilder. (Foto: B. Kalle – Kreis Unna)
Fach­be­reichs­leiter Fer­di­nand Adam (r.) und Seba­stian Schmidt aus der Erst­auf­nah­me­ein­rich­tung in Unna-Massen zeigen die neuen Schilder. (Foto: B. Kalle – Kreis Unna)

(PK) Ohne Orts­kenntnis fällt die Ori­en­tie­rung schwer. So geht es auch vielen Asyl­be­wer­bern, die am Bahnhof in Unna-Massen ankommen und den schnell­sten Weg in die Erst­auf­nah­me­ein­rich­tung (EAE) suchen. Jetzt helfen ihnen Schilder weiter.

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Insgesamt zehn Module mit Wohneinheiten für maximal acht Personen, einschließlich Büro für den Hausmeister, einem zentralen Aufenthaltsraum sowie einem Waschsalon umfasst die Notunterkunft an der Bahnhofstraße. (Foto: P. Gräber - Emscherblog.de)

Planungs- und Bauausschuss besichtigt Modulbauten an Bahnhofstraße

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Mit der Besich­ti­gung der Modul­bauten an der Bahn­hof­straße, begann heute (6.9.) die Sit­zung des Pla­nungs- und Bau­aus­schusses. Die mei­sten der Aus­schuss­mit­glieder waren dabei zum ersten Mal in den als Not­quar­tier geplanten Unter­künften, an denen zuletzt auch der Grünen-Spre­cher Fried­helm Klemp Kritik geäu­ßert hatte: Nur eine Naß­zelle mit Duschen und Toi­letten pro Wohn­ein­heit, keine Fen­ster in den Nass­zellen. In jeder Wohn­ein­heit, die mit jeweils acht Per­sonen belegt sollen, gibt es nur eine kleine Küche.

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Kritik an Modulbauten für Flüchtlinge: Städtebaulich mangelhaft und Fehlplanung

In wenigen Tagen bezugsfertig und schon heftig in der Kritik: die Modulbauten für Flüchtlinge an der Bahnhofstraße. (Foto: P. Gräber)
In wenigen Tagen erst bezugs­fertig und schon heftig in der Kritik: die Modul­bauten für Flücht­linge an der Bahn­hof­straße. (Foto: P. Gräber)

Fried­helm Klemp, Rats­mit­glied der Grünen und ehren­amt­li­cher Flücht­lings-Pate, hat sich in einer Mail an alle Frak­ti­ons­vor­sit­zenden in Holzwickede ent­setzt über die Modul­bauten an der Bahn­hof­straße geäu­ßert. Klemp hat die Frak­ti­ons­vor­sit­zenden auf­ge­for­dert, sich die höl­zernen Not­quar­tiere, die in wenigen Tagen bezugs­fertig werden sollen, einmal kri­tisch anzu­schauen.

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Die letzten Flüchtlinge verließen die Notunterkunft in Bönen, während sich dort die Verantwortlichen zu einem Abschlusstreffen versammelten. (Foto: C. Rauert – Kreis Unna)

Notunterkünfte werden freigezogen: Landrat dankt Helfern in Werne und Bönen

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Sie helfen, wenn Hilfe gebraucht wird und packen an, wo und wann es not­wendig ist. Das bewiesen Rot­kreuzler und andere, zumeist frei­wil­lige Helfer in den letzten Monaten in den beiden Not­un­ter­künften für Flücht­linge in Bönen und in Werne. Nun packen die Helfer zusammen. Und auch in Holzwickede zeichnet sich die Räu­mung der Rausinger Halle ab.

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Bürgermeisterin Ulrike Drossel besucht Integration Point für Flüchtlinge

Thomas Helm (Vorsitzender der Geschäftsführung Agentur für Arbeit Hamm), Gerhard Meyer (stellvertretener Vorsitzendender Trägerversammlung Jobcenter Kreis Unna), Michael Makiolla (Landrat Kreis Unna), Rainer Schmeltzer (Minister für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen), Martin Wiggermann (Vorsitzender der Trägerversammlung Jobcenter Kreis Unna), Hermann Hupe (Bürgermeister der Stadt Kamen), Rüdiger Weiß (Landtagsabgeordneter) Fotografin: Nathalie Neuhaus
Thomas Helm (Vor­sit­zender der Geschäfts­füh­rung Agentur für Arbeit Hamm), Ger­hard Meyer (stell­ver­tre­tener Vor­sit­zen­dender Trä­ger­ver­samm­lung Job­center Kreis Unna), Michael Makiolla (Landrat Kreis Unna), Rainer Schmeltzer (Mini­ster für Arbeit, Inte­gra­tion und Soziales des Landes Nord­rhein-West­falen), Martin Wig­ger­mann (Vor­sit­zender der Trä­ger­ver­samm­lung Job­center Kreis Unna), Her­mann Hupe (Bür­ger­mei­ster der Stadt Kamen), Rüdiger Weiß (Land­tags­ab­ge­ord­neter) bei der Eröff­nung des Inte­gra­tion Points in Kamen. (Foto: Nathalie Neu­haus)

In der Bür­ger­mei­ster­kon­fe­renz des Kreises Unna hatte Holzwickedes Bür­ger­mei­sterin Ulrike Drossel ange­regt, mit allen Amts­kol­legen den ersten Inte­gra­tion Point (IP) für den Kreis Unna in Kamen zu besu­chen. Da die vor­ge­schla­genen Ter­mine nicht passten, besuchte Ulrike Drossel in der ver­gan­genen Woche den Inte­gra­tion Point gemeinsam mit dem für Flücht­linge in Holzwickede zustän­digen Sozi­al­ar­beiter, Thomas Mel­chert.

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Flüchtlingskoordinator beginnt im Ev. Kirchenkreis

Foto: Von links: Volker Jeck., Joel Zombou, Anja Josefowitz und Andrea Goede
Volker Jeck mit dem Koor­di­nator für Flücht­ligsar­beit und Ehren­amt­liche im Ev. Kir­chen­kreis, Joel Zombou, sowie Anja Jose­fo­witz und Andrea Goede (r.) (Foto: privat)

Joel Zombou hat zum 1. Juni seine Stelle als Koor­di­nator für Flücht­lings­ar­beit und Ehren­amt­liche im Ev. Kir­chen­kreis Unna ange­treten. Im letzten Herbst hatte die Kreis­synode die Schaf­fung der Stelle beschlossen, nun kann die Arbeit auf­ge­nommen werden.

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