Praktikum des Lebens“: Kostenlos die Welt bereisen – und noch Geld dafür kassieren

Alle Reiselustigen aufgepasst, kurz hinsetzen und durchatmen: Die folgende Nachricht ist so genial, dass sie zu Schnappatmung führen kann: Urlaubsguru sucht für das kommende Jahr eine Praktikantin oder einen Praktikanten, die/der bis zu sechs Monate die Welt bereist und hauptberuflich Urlaub macht. Alle, ja, ALLE Reisen werden von Urlaubsguru bezahlt, ob Malediven, Mallorca, Zypern oder Dubai. Und das Beste: Der Urlaubstester wird für dieses Traumpraktikum auch noch bezahlt! Der Haken? Es gibt keinen!

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Das Kinder-Reporterteam der OGS der Aloysiusschule auf dem Spielplatz Kantstraße, v.li.: Mia (8), Betreuerin Saskia, Sveva (7), Luisa (7) mit Praktikantin Annika, Dalia (7), Arssenij (9), Neyma (7) und Trenton (9). (Foto: P. Gräber - Emscherblog.de)

OGS der Aloysiusschule: Kinder-Reporter testen in Herbstferien Spielplätze

Wenn es um das Spielen geht, sind Kinder die wahren Experten. Außerdem sind Kinder auf ganz unbefangene Art und Weise neugierig. Was lag also näher, als im Rahmen eines Herbstferien-Projektes ein Reporter-Team aus Kindern der Ganztagsbetreuung der Aloysiusschule zusammenzustellen, um drei Spielplätze in der Gemeinde zu untersuchen.

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Duell der Finalisten: Das Team auf der linken Seite, bestehend aus Jerome Rienhoff und Selina Kroesemeijer, setzte sich durch und gewann das Turnier. (Foto: UNIQ)

Kickermeister Johannes Kirsch gibt Tipps fürs Tischfußballfinale von Urlaubsguru und Co.

Duell der Finalisten: Das Team auf der linken Seite, bestehend aus Jerome Rienhoff und Selina Kroesemeijer, setzte sich durch und gewann das Turnier. (Foto: UNIQ)
Duell der Fina­li­sten: Das Team auf der linken Seite, bestehend aus Jerome Rien­hoff und Selina Kroese­meijer, setzte sich durch und gewann das Tur­nier. Bild­mitte: Johannes Kirsch. (Foto: UNIQ)

Für ein Kicker­tur­nier „Nach­hilfe“ vom Profi zu bekommen – das kann nicht jeder von sich behaupten. Die Mit­ar­beiter von UNIQ nahmen in der ver­gan­genen Woche an einem fir­men­in­ternen Kicker­tur­nier teil und konnten sich dafür Tipps vom mehr­fa­chen Deut­schen Tisch­fuß­ball­mei­ster, Johannes Kirsch, holen. Er war begei­stert von dem Ehr­geiz, den die Spieler an den Tag legten. „Die Ruhr­ge­bietler sind sehr stark im Tisch­fuß­ball, darum waren meine Erwar­tungen natür­lich hoch. Den­noch war ich über­rascht, mit wie­viel Enga­ge­ment und Begei­ste­rung die Mit­ar­beiter dieses Tur­nier gespielt haben“, erzählte Johannes Kirsch. 

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Geschafft - und auch noch mit einer beachtlichen Zeit (Foto: privat)

Erfolgreicher Gründer auch sportlich gut dabei: Erster Ironman 70.3 für Daniel Marx

Daniel Marx vor dem Start zum Ironman mit seiner Familie. (Foto: privat)
Daniel Marx nach dem Ironman-Wett­be­werb mit seiner Familie. (Foto: privat)

Zu einem ganz beson­deren Kurz­ur­laub ist Daniel Marx, Geschäfts­führer der UNIQ GmbH, am ver­gan­genen Wochen­ende nach Mal­lorca gereist. Aber nein, es sollte kein Strand­ur­laub werden, viel­mehr hat der erfolg­reiche Jung-Unter­nehmer den Ironman 70.3, einen Tri­athlon der Super-Klasse, absol­viert. In Zahlen hieß es für ihn: 1,9 Kilo­meter Schwimmen, 90 Kilo­meter Rad­fahren und 21,1 Kilo­meter Laufen.

Wir spra­chen mit dem Mit­be­gründer des Schnäpp­chen-Blogs Urlaubsguru.de dar­über, wie er seinen ersten Ironman-Wett­ber­werb erlebt hat.

Wie war es?

Daniel Marx: Unglaub­lich beein­druckend! Kurz vor dem Start stand ich mit rund 3.500 Men­schen gemeinsam am Strand. Bereit, alles zu geben. Die Atmo­sphäre war cool und fast schon fami­liär, da der Ironman 70.3 spe­ziell für Hob­by­sportler gedacht ist. Noch vor dem Start kam ich direkt mit anderen Teil­neh­mern ins Gespräch. Man tauscht sich unter­ein­ander aus.

Was war für dich der schönste Augen­blick?

Daniel Marx: Mein Vater hat fünf Mal einen Ironman mit­ge­macht. Es war nicht geplant, dass er mich nach Mal­lorca begleitet. Am Tag des Wett­kampfs stand er mor­gens vor mir, um mich abzu­holen. Das war eine rie­sige Über­ra­schung! Natür­lich war auch der Ziel­ein­lauf der Hammer. Ein wei­terer toller Augen­blick war, als ich nach dem Schwimmen auf die Uhr sah. Mein Ziel waren 45 Minuten und ich bin schon nach 34 Minuten aus dem Wasser.

Gab es einen Moment, in dem du fast auf­ge­geben hät­test?

Daniel Marx: Nein, den gab es zum Glück nicht.

Womit hast du dich auf der Strecke moti­viert?

Daniel Marx: Ich habe mir vor­ge­nommen, die sechs Stunden zu knacken. Das hat mich getragen.

Geschafft - und auch noch mit einer beachtlichen Zeit (Foto: privat)
Geschafft – und auch noch mit einer sehr beacht­li­chen Zeit (Foto: privat)

Sport­liche Wett­kämpfe gibt es viele. Warum musste es gerade der Ironman 70.3 sein?

Daniel Marx: Mein Vater und Opa haben es mehr­mals vor­ge­macht. Mir war des­halb schon lange klar, dass ich auch mal dabei sein möchte.

Und warum auf Mal­lorca?

Daniel Marx: Das war ein Geburts­tags­ge­schenk. Nicht zum Mit­ma­chen, son­dern zum Zuschauen. Aber beim Ironman ein­fach nur am Rande zu stehen, hat mich nicht gereizt. 

Wir spulen mal kurz zurück. Wie und wie lange hast du dich auf den Wett­kampf vor­be­reitet?

Daniel Marx: Seit dem 15. Januar habe ich mit Unter­stüt­zung eines Trai­ners zwölf bis 16 Stunden pro Woche trai­niert.

Wie hast du das Trai­ning mit deiner Rolle als Geschäfts­führer in Ein­klang gebracht?

Daniel Marx: Ich bin es gewohnt, dass ich gut planen muss. In den letzten Monaten war mein Kalender aber natür­lich noch voller als sonst. Viele Trai­nings­ein­heiten, vor allem Rad­touren, fanden am Wochen­ende statt.

Jetzt so im Nach­hinein, mal ganz ehr­lich: Wür­dest du nochmal mit­ma­chen?

Daniel Marx: Ja, auf jeden Fall will ich damit wei­ter­ma­chen. In der näch­sten Zeit stehen erstmal klei­nere Wett­kämpfe an. Even­tuell folgt im Herbst nochmal ein Ironman 70.3. Irgend­wann möchte ich auch den vollen Ironman mit­ma­chen.

Welche Tipps kannst du Sport­lern mit auf den Weg geben, die auch beim Ironman antreten wollen?

Daniel Marx: Man sollte sich im Voraus sehr genau mit seiner Aus­rü­stung aus­ein­an­der­setzen. Was hier im Sauer­land gut ist, muss nicht auch auf Mal­lorca gut sein. Das habe ich bei meinem Fahrrad zu wenig bedacht.

In der alten Heimat getraut: Karl-Heinz Brock und seine Franciska geben sich das Ja-Wort

Reisten aus Leipzig an, um heute im Holzwickeder Rathaus zu heiraten: der ehemalige Fachbereichsleiter Karl-Heinz Brock und seine frisch angetraute Francisca (ehem. Matthé). (Foto: P. Gräber - Emscherblog.de)
Rei­sten aus Leipzig an, um heute im Holzwickeder Rat­haus zu hei­raten: der ehe­ma­lige Fach­be­reichs­leiter Karl-Heinz Brock und seine frisch ange­traute Fran­cisca (vorm. Matthé). (Foto: P. Gräber – Emscherblog.de)

Wer sagt denn, dass man nicht auch noch im etwas rei­feren Alter bis über beide Ohren ver­liebt sein kann? Für Karl-Heinz Brock war es jeden­falls „Liebe auf den ersten Blick“, wie er strah­lend gesteht, als er seine Fran­cisca zum ersten Mal erblickte.

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Sonnige Ostereiersuche bei der CDU

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Die Spiel­wiese neben Treff­punkt Villa und Spiel­platz Neue Caro­line ver­wan­delte sich auch in diesem Jahr am Samstag (31.3.) vor Ostern in ein wahres Oster­ei­er­such­pa­ra­dies. Um Punkt 15 Uhr gab CDU-Chef Frank Laus­mann das Start­si­gnal und die Kinder strömten zur mun­teren Suche in alle Rich­tungen aus.

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Osterspaß der SPD gut besucht

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SPD-Orts­ver­eins­vor­stand, ‑Frak­ti­ons­spitze, der ‑Bun­des­tags­ab­ge­ord­nete Oliver Kacz­marek und der ‑Land­tags­ab­ge­ord­nete Hartmut Ganzke freuten sich am Oster­montag (2. April) über die große Reso­nanz auf die dies­jäh­rige Ein­la­dung zur tra­di­tio­nellen Oster­ei­er­suche im Emscher­park.

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Die Mitglieder von Clara's Voice und alle, die beim Finale in Köln dabei waren, durften sich ins Goldene Buch der Gemeinde eintragen. (Foto: P. Gräber - Emscherblog.de)

Versprochen ist versprochen: Große Dankeschön-Party für „Clara’s Voices“

Als kleines Dankeschön für den überragenden Auftritt des CSG-Schulchores beim WDR-Chorwettbewerb gab die Gemeinde heute eine Party für alle Beteiligten . Selbstverständlich gab es auch einen Liveauftritt von Clara's Voices. im Foyer des CSG. (Foto: P. Gräber - Emscherblog.de)
Als kleines Dan­ke­schön für den über­ra­genden Auf­tritt des CSG-Schul­chores beim WDR-Chor­wett­be­werb hatte die Gemeinde heute alle Betei­ligten zur Party im CSG-Foyer ein­ge­laden. Selbst­ver­ständ­lich gab es auch einen Live­au­f­tritt von Clara’s Voices. (Foto: P. Gräber – Emscherblog.de)

Die Bür­ger­mei­sterin hat Wort gehalten und heute eine große Party für Clara’s Voices als kleines Dan­ke­schön für das über­ra­gende Auf­treten des CSG-Schul­chores beim WDR-Wett­be­werb „Der beste Chor im Westen“ gegeben.

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