Monat: Juli 2020

Freude über den neuen Standort der Foodsharing-Box, v.l.: Sabine Kwiatkowski, Ulrike Dürholt, Julia Schreier, Dieter Kwiatkowski, Manfred Nischik (FeG) und Susanne Werbinsky. (Foto: P. Gräber - Emscherblog)

Für gerettete Lebensmittel: Foodsharing-Box „Holly“ mit neuem Standort in Holzwickede

Holzwickede hat einen neuen Standort für eine Foodsharing-Box: Sabine Kwiatkowski, Foodsaverin aus Holzwickede, füllte heute (29. Juli) die auf den Namen „Holly“ getaufte Box mit Lebensmittel auf, die sie aus Geschäften in Holzwickede und dem Umland gerettet hat. Deponiert wurde die wetterfeste Box, die von den Holzwickeder Grünen gestiftet wurde, im Hof der Sparkasse auf dem Grundstück der Freien evangelischen Gemeinde. „Dort kann ab sofort jeder Lebensmittel herausnehmen oder auch welche hineinlegen“, erklärt Sabine Kwiatkowski. „Es kommt dabei nicht auf die Bedürftigkeit an. Deshalb kann auch jemand mit dem Porsche vorfahren, um sich Lebensmittel zu holen.“

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Auf der Bürgerwaldfläche am Wertstoffhof steht ab sofort ein 1.000 Liter-Wassercontainer zum Gießend er Jungbäume bereit. (Foto: P. Gräber - Emscherblog)

Aufforstung abgelehnt: Doch Gemeinde hält an neuem Standort für Bürgerwald fest

Keinen Erfolg hatte die Gemeinde Holzwickede mit ihrem Antrag zur Waldaufforstung auf einer Fläche südlich der Unnaer Straße, wo ein neuer Bürgerwald entstehen soll. Wie die Umweltbeauftragte der Gemeinde, Tanja Flormann, auch bereits im Umweltausschuss am 15. Juni informierte, hat das Regionalforstamt den Antrag abgelehnt, weil der Bürgerwaldgedanke nicht mit den Zielen und Eigenschaften einer Waldfläche im Sinne des Landeswaldgesetzes übereinstimme. Der Antrag wurde zurückgezogen. Die Gemeinde möchte jedoch an dem Konzept des Bürgerwaldes mit langfristiger Zuordnung von Erinnerungsbaum und Baumpaten an dem Standort hinter der Rettungswache Süd festhalten.

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Das Kreis-Umweltamt appelliert: Angeln ja, aber nicht mit Magneten. Magnetangeln ist nur mit einer Genehmigung erlaubt und stellt eine Gefahr für Tier und Mensch dar. (Foto: Pixabay)

Kreis-Umweltamt warnt: Magnetangeln eine Gefahr für Tier und Mensch

Das Angeln mit Magneten nach Metall, das im Fluss gelandet ist, ist auch im Kreis Unna ein Trend. Immer mehr Menschen möchten sich für die Umwelt einsetzen und Schrott aus den Flüssen holen – eigentlich eine gute Idee. Doch für das Leben unter Wasser kann das in einer Katastrophe enden. Und je nach "Fang" kann es auch für den Angler selbst lebensgefährlich werden.

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