Schlagwort: Kommunales Integrationszentrum

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Zweitzeugen e.V. stellen Projekte und Workshops für Schulen vor

Wie kann die Erinnerung erhalten bleiben, wenn Zeitzeugen nicht mehr leben? Das Kommunale Integrationszentrum Kreis Unna (KI) lädt zu einer besonderen Online-Infoveranstaltung ein. Am Montag, 7. Dezember von 14 bis 16.30 Uhr stellen die Organisatorinnen des Zweitzeugen e.V. über Zoom ihr Projekt und die Workshopangebote und -formate für Schulen vor.

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Kommunales Integratiionszentrum

Gemeinsam Durchstarten: Förderbausteine für junge Geflüchtete gehen an Start

Jungen Geflüchteten mit Duldung oder Aufenthaltsgestattung im Alter von 18 bis 27 Jahren mehr Teilhabe am gesellschaftlichen Leben, an Qualifizierung, Ausbildung und Arbeitsmarkt zu ermöglichen – das ist das Ziel des Projekts "Gemeinsam Durchstarten im Kreis Unna". Gelingen soll das mit sechs Förderbausteinen, die sukzessive an den Start gehen sollen.

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Kreis schaltet Internetportal frei: Integration leicht gemacht

Menschen aus anderen Ländern wollen und sollen sich schnell und gut integrieren. Da hilft es, wenn wichtige Informationen aktuell, gebündelt und unkompliziert abrufbar sind. Alle diese Kriterien erfüllt das Integrationsportal, dass das Kommunale Integrationszentrum Kreis Unna (KI) in den letzten Wochen komplett neu gemacht und nun freigeschaltet hat.

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Programm Kommunales Integrationszentrum
Programm Kommunales Integrationszentrum
Programm Kommunales Integrationszentrum

100 Jahre Demokratie in Deutschland. Daran erinnert der Kreis mit einem Aktionsjahr. Koordiniert wird es vom Kommunalen Integrationszentrum (KI) Kreis Unna. Das zeigt sich auch im neuen Programm für das 1. Halbjahr 2019, das jetzt veröffentlicht wurde.

Auf über 50 Seiten sind zu fünf Themen gut 40 Angebote zu finden. Dabei geht es unter anderem um Integration, Netzwerk- und Antirassismusarbeit. Zahlreiche bekannte Projekte und Angebote sind darin zu finden, zum Beispiel das Programm „KOMM-AN NRW“, „Rucksack KiTa und Schule“ oder das „FerienIntensivTraining – FIT in Deutsch“.

Zentral: Demokratieförderung

Eine zentrale Stellung nimmt in diesem Jahr die Demokratieförderung ein. Lesungen wie „Sie hatten einen Namen“ oder „Die haben gedacht, wir waren das“ erinnern an die dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte. Doch es wird nicht nur erinnernd und mahnend zurückgeblickt: Das KI richtet auch den Blick in die Zukunft.

Das kreisweite Aktionsjahr richtet sich nämlich an die Gestalter, Denker und Macher von morgen: Kinder und Jugendliche. Sie sollen für Demokratie sensibilisiert werden, denn „Demokratie ist kein Naturgesetz“, wie Landrat Michael Makiolla auf der Eröffnung des Aktionsjahrs sagte. Daher sind Schulen, Vereine, Institutionen und Kommunen dazu aufgerufen, das Aktionsjahr aktiv mitzugestalten.

Programm und Angebote im Netz

Dazu hat das KI eine eigene Internetseite gestaltet: www.kreis-unna.de/demokratiejahr. Dort können Veranstaltungen über ein einfaches Formblatt angemeldet werden. In dem Kalender auf der Seite sind dann alle Veranstaltungen zum Aktionsjahr 2019 zu finden.

Auch den eigenen Internet-Auftritt hat das KI neu gestaltet: Aufgeräumter, strukturierter und übersichtlicher sind die Inhalte jetzt auf einer Seite zu finden. Die Seite www.kreis-unna.de/ki bietet jetzt einen Überblick über die Projekte, Schwerpunkte und Formulare des KIs. Auch einfach zu finden: das Programm zum 1. Halbjahr 2019. PK | PKU

Ds Programm des KI finden Sie zum Download hier.

Verstärkung für Integrations-Team: „Integration muss gelebt werden“

„Integration“ ist ein stark strapazierter Begriff und nicht jeder hat eine konkrete Vorstellung davon, was das heißt und wie „Integration“ gelingen kann. Für mehr Klarheit und Struktur setzt sich daher das Kommunale Integrationszentrum Kreis Unna (KI) ein. Jetzt mit einer neuen Mitarbeiterin und einem neuen Mitarbeiter – und vielen konkreten Ideen.

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Staatssekretärin Güler (Mitte) informierte sich im Gespräch mit Landrat Makiolla, KI-Leiterin Raupach (3.v.r.) und Sozialdezernent Göpfert (hinten) über die Arbeit des KI Kreis Unna. (Foto: Constanze Rauert – Kreis Unna)

Bei der Integration ganz vorn: Staatssekretärin lobt KI Kreis Unna

Staatssekretärin Güler (Mitte) informierte sich im Gespräch mit Landrat Makiolla, KI-Leiterin Raupach (3.v.r.) und Sozialdezernent Göpfert (hinten) über die Arbeit des KI Kreis Unna. (Foto: Constanze Rauert – Kreis Unna)
Staatssekretärin Güler (Mitte) informierte sich im Gespräch mit Landrat Makiolla, KI-Leiterin Raupach (3.v.r.) und Sozialdezernent Göpfert (hinten) über die Arbeit des KI Kreis Unna. (Foto: Constanze Rauert – Kreis Unna)

Sie sucht den Austausch mit den Fachleuten in den Kommunalen Integrationszentren (KI) und tourt deshalb derzeit durchs Land: Freitag machte die Staatssekretärin für Integration, Serap Güler, Station beim KI Kreis Unna.

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Katja Arens (M.) und Ina Ravenschlag (r.) ziehen eine positive Zwischenbilanz für die Umsetzung von „KOMM-AN NRW“ im Kreis. (Foto: Constanze Rauert – Kreis Unna)

Zwischenbilanz für „KOMM-AN NRW“: Profis vom KI machen Ehrenamt stark

Katja Arens (M.) und Ina Ravenschlag (r.) ziehen eine positive Zwischenbilanz für die Umsetzung von „KOMM-AN NRW“ im Kreis. Mit im Bild:  KI-Leiterin Marina Raupach, Landrat Michael Makiolla und Sozialdezernent Torsten Göpfert (r.). (Foto: Constanze Rauert – Kreis Unna)
Katja Arens (M.) und Ina Ravenschlag (r.) ziehen eine positive Zwischenbilanz für die Umsetzung von „KOMM-AN NRW“ im Kreis. Mit im Bild:  KI-Leiterin Marina Raupach, Landrat Michael Makiolla und Sozialdezernent Torsten Göpfert (r.). (Foto: Constanze Rauert – Kreis Unna)

„Integration bewegt, bringt viel, macht aber auch Arbeit.“ Zu diesem Schluss kommt Landrat Michael Makiolla anlässlich eines Zwischenberichtes über „KOMM-AN NRW“. Es stärkt die Integrationsarbeit „von Amts wegen“ und unterstützt die ehrenamtliche Hilfe vor Ort. Wie gut beides klappt, zeigt eine Zwischenbilanz.

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