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Kreis schaltet Internetportal frei: Integration leicht gemacht

Menschen aus anderen Ländern wollen und sollen sich schnell und gut integrieren. Da hilft es, wenn wichtige Informationen aktuell, gebündelt und unkompliziert abrufbar sind. Alle diese Kriterien erfüllt das Integrationsportal, dass das Kommunale Integrationszentrum Kreis Unna (KI) in den letzten Wochen komplett neu gemacht und nun freigeschaltet hat.

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Programm Kommunales Integrationszentrum
Programm Kommunales Integrationszentrum
Pro­gramm Kom­mu­nales Inte­gra­ti­ons­zen­trum

100 Jahre Demo­kratie in Deutsch­land. Daran erin­nert der Kreis mit einem Akti­ons­jahr. Koor­di­niert wird es vom Kom­mu­nalen Inte­gra­ti­ons­zen­trum (KI) Kreis Unna. Das zeigt sich auch im neuen Pro­gramm für das 1. Halb­jahr 2019, das jetzt ver­öf­fent­licht wurde.

Auf über 50 Seiten sind zu fünf Themen gut 40 Ange­bote zu finden. Dabei geht es unter anderem um Inte­gra­tion, Netz­werk- und Anti­ras­sis­mus­ar­beit. Zahl­reiche bekannte Pro­jekte und Ange­bote sind darin zu finden, zum Bei­spiel das Pro­gramm „KOMM-AN NRW“, „Ruck­sack KiTa und Schule“ oder das „Feri­en­In­ten­siv­Trai­ning – FIT in Deutsch“.

Zentral: Demokratieförderung

Eine zen­trale Stel­lung nimmt in diesem Jahr die Demo­kra­tie­för­de­rung ein. Lesungen wie „Sie hatten einen Namen“ oder „Die haben gedacht, wir waren das“ erin­nern an die dun­kel­sten Kapitel der deut­schen Geschichte. Doch es wird nicht nur erin­nernd und mah­nend zurück­ge­blickt: Das KI richtet auch den Blick in die Zukunft.

Das kreis­weite Akti­ons­jahr richtet sich näm­lich an die Gestalter, Denker und Macher von morgen: Kinder und Jugend­liche. Sie sollen für Demo­kratie sen­si­bi­li­siert werden, denn „Demo­kratie ist kein Natur­ge­setz“, wie Landrat Michael Makiolla auf der Eröff­nung des Akti­ons­jahrs sagte. Daher sind Schulen, Ver­eine, Insti­tu­tionen und Kom­munen dazu auf­ge­rufen, das Akti­ons­jahr aktiv mit­zu­ge­stalten.

Programm und Angebote im Netz

Dazu hat das KI eine eigene Inter­net­seite gestaltet: www.kreis-unna.de/demokratiejahr. Dort können Ver­an­stal­tungen über ein ein­fa­ches Form­blatt ange­meldet werden. In dem Kalender auf der Seite sind dann alle Ver­an­stal­tungen zum Akti­ons­jahr 2019 zu finden.

Auch den eigenen Internet-Auf­tritt hat das KI neu gestaltet: Auf­ge­räumter, struk­tu­rierter und über­sicht­li­cher sind die Inhalte jetzt auf einer Seite zu finden. Die Seite www.kreis-unna.de/ki bietet jetzt einen Über­blick über die Pro­jekte, Schwer­punkte und For­mu­lare des KIs. Auch ein­fach zu finden: das Pro­gramm zum 1. Halb­jahr 2019. PK | PKU

Ds Pro­gramm des KI finden Sie zum Down­load hier.

Verstärkung für Integrations-Team: „Integration muss gelebt werden“

„Integration“ ist ein stark strapazierter Begriff und nicht jeder hat eine konkrete Vorstellung davon, was das heißt und wie „Integration“ gelingen kann. Für mehr Klarheit und Struktur setzt sich daher das Kommunale Integrationszentrum Kreis Unna (KI) ein. Jetzt mit einer neuen Mitarbeiterin und einem neuen Mitarbeiter – und vielen konkreten Ideen.

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Staatssekretärin Güler (Mitte) informierte sich im Gespräch mit Landrat Makiolla, KI-Leiterin Raupach (3.v.r.) und Sozialdezernent Göpfert (hinten) über die Arbeit des KI Kreis Unna. (Foto: Constanze Rauert – Kreis Unna)

Bei der Integration ganz vorn: Staatssekretärin lobt KI Kreis Unna

Staatssekretärin Güler (Mitte) informierte sich im Gespräch mit Landrat Makiolla, KI-Leiterin Raupach (3.v.r.) und Sozialdezernent Göpfert (hinten) über die Arbeit des KI Kreis Unna. (Foto: Constanze Rauert – Kreis Unna)
Staats­se­kre­tärin Güler (Mitte) infor­mierte sich im Gespräch mit Landrat Makiolla, KI-Lei­terin Rau­pach (3.v.r.) und Sozi­al­de­zer­nent Göp­fert (hinten) über die Arbeit des KI Kreis Unna. (Foto: Con­stanze Rauert – Kreis Unna)

Sie sucht den Aus­tausch mit den Fach­leuten in den Kom­mu­nalen Inte­gra­ti­ons­zen­tren (KI) und tourt des­halb der­zeit durchs Land: Freitag machte die Staats­se­kre­tärin für Inte­gra­tion, Serap Güler, Sta­tion beim KI Kreis Unna.

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Katja Arens (M.) und Ina Ravenschlag (r.) ziehen eine positive Zwischenbilanz für die Umsetzung von „KOMM-AN NRW“ im Kreis. (Foto: Constanze Rauert – Kreis Unna)

Zwischenbilanz für „KOMM-AN NRW“: Profis vom KI machen Ehrenamt stark

Katja Arens (M.) und Ina Ravenschlag (r.) ziehen eine positive Zwischenbilanz für die Umsetzung von „KOMM-AN NRW“ im Kreis. Mit im Bild:  KI-Leiterin Marina Raupach, Landrat Michael Makiolla und Sozialdezernent Torsten Göpfert (r.). (Foto: Constanze Rauert – Kreis Unna)
Katja Arens (M.) und Ina Raven­schlag (r.) ziehen eine posi­tive Zwi­schen­bi­lanz für die Umset­zung von „KOMM-AN NRW“ im Kreis. Mit im Bild: KI-Lei­terin Marina Rau­pach, Landrat Michael Makiolla und Sozi­al­de­zer­nent Tor­sten Göp­fert (r.). (Foto: Con­stanze Rauert – Kreis Unna)

Inte­gra­tion bewegt, bringt viel, macht aber auch Arbeit.“ Zu diesem Schluss kommt Landrat Michael Makiolla anläss­lich eines Zwi­schen­be­richtes über „KOMM-AN NRW“. Es stärkt die Inte­gra­ti­ons­ar­beit „von Amts wegen“ und unter­stützt die ehren­amt­liche Hilfe vor Ort. Wie gut beides klappt, zeigt eine Zwi­schen­bi­lanz.

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