Schlagwort: Die Grünen

Die Grünen laden zum Treffen am Bürgerwald ein

Die Holzwickeder Grünen laden am Samstag, 23. Mai, ab 11 Uhr alle interessierten Bürger und Baumpaten zum Bürgerwald am Wertstoffhof, Friedrich-Ebert-Straße, ein. Nach langen Trockenheit im vergangenen Jahr kam es im Frühjahr dort zu Neuanpflanzungen. Die Entwicklung der neugepflanzten Bäume sollen nunmehr besichtigt werden.

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Die Grünen: „Folgen der Corona-Krise auch auf kommunaler Ebene angehen“

Die Corona-Krise und ihre Folgen treibt die Holzwickeder Grünen um: „Die Corona-Krise fordert allen Menschen eine Menge ab: Den Beschäftigten im Gesundheitswesen, aber auch allen, die Kinder betreuen und unterrichten, die Home-Office machen mit allen Vor- und Nachteilen, die um ihre Jobs fürchten, Kurzarbeitergeld bekommen und Existenz- und Zukunftsängste haben“, meint Susanne Werbinsky. „Man kann und muss auch gerade jetzt auf kommunaler Ebene aktiv werden und Maßnahmen einleiten“, fordert die Bürgermeisterkandidatin der Grünen. Ihre Fraktion hat daher jetzt einen umfassenden Katalog mit Forderungen und Anfragen an die Gemeindeverwaltung gestellt.

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Bürgermeisterkandidatin der Grünen: Susanne Werbinsky mit Diertmar Appel . (Foto: P. Gräber - Emscherblog)

Susanne Werbinsky Bürgermeisterkandidatin – Dietmar Appel neuer Grünen-Vorsitzender

Klares Votum der Mit­glieder: Susanne Wer­binsky wurde zur Bür­ger­mei­ster­kan­di­datin und Dietmar Appel zum neuen Vor­sit­zenden der Holzwickeder Grünen gewählt. (Foto: P. Gräber – Emscher­blog)

Die Holzwickeder Grünen haben in ihrer Mit­glie­der­ver­samm­lung in der HSC-Geschäfts­stelle heute (30. Januar) die per­so­nellen Wei­chen für den kom­menden Wahl­kampf und ihre künf­tige poli­ti­sche Arbeit gestellt: Ein­stimmig bei einer Ent­hal­tung wählten sie Susanne Wer­binsky zu ihrer Kan­di­datin für das Bür­ger­mei­steramt. Außerdem wurde Dietmar Appel zum neuen Vor­sit­zenden des Orts­ver­bandes gewählt.

Der alte Vor­sit­zende und Frak­ti­ons­ge­schäfts­führer, Dr. Andreas Dür­holt, war im November vorigen Jahres ganz uner­wartet ver­storben. Ihm gedachten die Grünen zur Eröff­nung ihrer ver­samm­lung heute mit einer Schwei­ge­mi­nute.

Ehemaliger CSG-Lehrer erfahrener Politiker

In Dietmar Appel haben die Grünen einen „alten Hasen“ im poli­ti­schen Geschäft zu ihrem neuen Vor­sit­zenden gewählt. Der 66-jäh­rige ehe­ma­lige CSG-Lehrer setzte sich mi 13:2 Stimmen gegen Rolf Reh­ling durch, der sich eben­falls zur Wahl gestellt hatte. Appel war schon Kreis­spre­cher der Grünen und Land­tags­kan­didat seiner Partei. Seine poli­ti­schen Schwer­punkte sind die Bil­dungs- und Umwelt­po­litik. „Ich möchte dazu bei­tragen, das Image der Grünen dahin­ge­hend zu ändern, dass wir als eine ver­ant­wor­tungs­volle Partei, die auch gestalten kann, wahr­ge­nommen werden“, erklärte Dietmar Appel vor seiner Wahl. Wichtig sei ihm, so der 66-Jäh­rige weiter, dass „die Inte­gra­tion“ von Men­schen mit Migra­ti­ons­hin­ter­grund und ein „soziales Prä­ven­ti­ons­kon­zept“ mehr in den Vor­der­grund der Politik rückt. 

Auch Susanne Wer­binsky ist als Bür­ger­mei­ster­kan­di­datin der Grünen nicht ganz uner­fahren. Im Jahr 2009 hatte sie sich schon einmal für das Bür­ger­mei­steramt zur Wahl gestellt, gegen Jenz Rother (SPD) jedoch keine Chance gehabt. „Ich lebe seit meiner Geburt in Holzwickede, das mir sehr, sehr am Herzen liegt“, erklärte die 57-Jäh­rige. „Jeder, der mich kennt, wird bestä­tigen können, dass ich immer da bin, wenn man mich braucht.“ Als Bür­ger­mei­sterin würde sie diese Gemeinde von Herzen gerne weiter nach vorne bringen. „Es ist ja nicht alles schlecht in der Gemeinde“, räumt sie ein. „Aber es gibt auch noch sehr viel zu tun.“ 

57-Jährige kandidierte schon einmal fürs höchste Amt

Eine ihrer Visionen sei es etwa, Holzwickede zu einer „Digital City“ zu ent­wickeln. Dazu gehöre ein offenes freies WLAN flä­chen­deckend im ganzen Gemein­de­ge­biet. „Dann müssten unsere Jugend­li­chen auch nicht mehr auf dem Markt­platz her­um­hängen, um Inter­net­emp­fang zu haben.“ Dazu gehöre natür­lich auch, die Digi­ta­li­sie­rung der Schulen weiter zu ent­wickeln. „Es gibt noch viele wei­tere Bau­steine, auch im umwelt­po­li­ti­schen Bereich.“ So gebe es etwa „immer noch sehr viele Brach­flä­chen mit Rasen“, die durchaus noch umge­wan­delt werden könnten. „Ganz wichtig“, betont Wer­binsky in diesem Zusam­men­hang: „Wir brau­chen mehr bezahl­baren und sozi­al­ver­träg­li­chen Wohn­raum.“

Ich bin bereit, die Gemein­de­ver­wal­tung zu führen und mit­zu­ge­stalten.“

Susanne Wer­binsky

Auch bei der Ent­wick­lung erneu­er­bare Ener­gien und den Gemein­de­werken gebe es noch viele Mög­lich­keiten und Ent­wick­lungs­po­ten­zial. „Es fehlt oft nur an Ein­satz oder gutem Willen.“ Auch das Thema Kli­ma­schutz und Friday for future könne „nie­manden kalt lassen“, meint Wer­binsky. „Es ist wichtig, die Jugend­li­chen mehr ein­zu­binden und näher an die Politik zu bringen.“ Wes­halb sich Wer­binsky für die Grün­dung eines Jugend­par­la­mentes aus­spricht. Für die Jugend­liche gilt, was auch für alle anderen Alters­gruppen gilt, ist Wer­binsky über­zeugt: „Man muss nur auf die Leute zugehen, dann sind sie auch willig, sich ein­zu­setzen.“

Auf die Men­schen zu gehen – genau das ist ihre Stärke, meint die Kan­di­datin fürs höchste Amt der Gemeinde. In ihrem Haupt­beruf als Geschäfts­füh­rerin der Abtei­lung Gesund­heits­sport im größten Holzwickeder Verein, dem HSC, hat sie viel mit Men­schen zu tun. „Durch diese Tätig­keit habe ich auch gute Ver­wal­tungs­kennt­nisse. Ich bin bereit, die Gemein­de­ver­wal­tung zu führen und mit­zu­ge­stalten.“

Als Bür­ger­mei­ster­kan­di­datin und neuer Vor­sit­zender wollen Susanne Wer­binsky und Dietmar Appel nun mit aller Kraft darauf hin­ar­beiten, dass gelingt, was sich die Grünen von der Kom­mu­nal­wahl im Herbst erhoffen: das beste Wahl­er­gebnis seit Bestehen zu erzielen. „Die Chancen dafür stehen so gut wie nie“, glauben die beiden.

Die alte Schule in Opherdicke, in der aktuell noch die AWO-Kita Sonnenblume untergebracht ist, wollen die Grünen unbedingt erhalten. Sie schlagen eine Art Sozialkaufhaus als Folgenutzung vor. (Foto: P. Gräber - Emscherblog)

Die Grünen wollen alte Schule in Opherdicke als Sozialkaufhaus erhalten

Die alte Schule in Opherdicke, in der aktuell noch die AWO-Kita Sonnenblume untergebracht ist, wollen die Grünen unbedingt erhalten. Sie schlagen eine Art Sozialkaufhaus als Folgenutzung vor. (Foto: P. Gräber - Emscherblog)
Die alte Schule in Opher­dicke, in der aktuell noch die AWO-Kita Son­nen­blume unter­ge­bracht ist, wollen die Grünen unbe­dingt erhalten. Sie schlagen eine Art Sozi­al­kauf­haus als Fol­ge­nut­zung vor. (Foto: P. Gräber – Emscher­blog)

In der Dis­kus­sion um die Fol­ge­nut­zung der Immo­bilie an der Dorf­straße in Opher­dicke nach dem Umzug des AWO-Kin­der­gar­tens Son­nen­blume haben die Holzwickeder Grünen sich mit einem eigenen Vor­schlag posi­tio­niert: „Wir möchten die alte Dorf­schule, in der heute noch der AWO-Kin­der­garten unter­ge­bracht ist, erhalten“, betont ihr Frak­ti­ons­vor­sit­zender Fried­helm Klemp. „Es han­delt sich nicht nur um ein histo­ri­sches Gebäude. Die Immo­bilie bietet auch eine Mög­lich­keit zur Nah­ver­sor­gung.“ 

Schon nach ihren Haus­halts­be­ra­tungen im Herbst hatten die Grünen vor­ge­schlagen, nach dem Umzug der Kita dort einen Sozi­al­k­auf­laden ein­zu­richten, in dem benach­tei­ligte Men­schen in eine sinn­volle Tätig­keit gebracht werden können. „Im Vor­der­grund steht hier für uns der soziale Anspruch mit einer kleinen Nah­ver­sor­gung“, so Klemp weiter. „Da eine solche Maß­nahme auch geför­dert wird, ist ein Gewinn­druck nicht gegeben. Da wir die Gemeinde auch fahr­rad­tou­ri­stisch auf­werten möchten, wäre es eine gute Sache für Opher­dicke.“

Außerdem suche der Histo­ri­sche Verein eine neue Bleibe. „Auch eine solche Nach­nut­zung wäre für uns inter­es­sant.“

Ortsnahe Flüchtlingsunterkünfte erhalten

Die Unterkünfte an der Bahnhofstraße wollen die Grünen erhalten, stattdessen die Flüchtlingsunterkunft an der Mühlenstraße aufgeben: Das Foto zeigt die Unterkunft beim Nachbarschaftsfest im Juli vorigen Jahres.  (Foto: P. Gräber - Emscherblog)
Die Unter­künfte an der Bahn­hof­straße wollen die Grünen erhalten, statt­dessen die pro­blem­be­la­dene Flücht­lings­un­ter­kunft an der Müh­len­straße auf­geben: Das Foto zeigt die Unter­kunft beim Nach­bar­schafts­fest im Juli vorigen Jahres. (Foto: P. Gräber – Emscher­blog)

Für uns ist ganz wichtig, dass Inte­gra­tion im Ort erfolgen sollte. Des­halb möchten wir die Unter­kunft an der Müh­len­straße schließen.“

Fried­helm Klemp

Erhalten möchten die Grünen auch die Flücht­lings­un­ter­künfte an der Bahn­hof­straße, wie der Frak­ti­ons­chef erläu­tert: „Obwohl wir uns damals bei der Pla­nung für feste Gebäude ein­ge­setzt haben, die mehr Qua­lität und Wert­be­stän­dig­keit geboten und besser zum Stra­ßen­bild gepasst hätten, möchten wir die Flücht­lings­un­ter­künfte im Gegen­satz zur SPD erhalten. Des­halb möchten wir, dass der Rechtsweg weiter ver­folgt wird, bis die Ver­ant­wort­li­chen für die Bau­mängel dort gefunden werden.“

Schon „die Pla­nung der Unter­künfte“ sei „nicht bedürf­nis­ori­en­tiert“ gewesen und hätte mit geringen Kosten ver­bes­sert werden können, meinen die Grünen. „Wir for­dern des­halb auch eine genaue Kosten­er­mitt­lung für die Instand­set­zung mit gleich­zei­tiger Auf­stel­lung, was eine Qua­li­täts­ver­bes­se­rung, bei­spiels­weise eine bes­sere Belüf­tung, kostet.“ 

Nach Auf­fas­sung der Grünen muss eine Unter­brin­gungs­mög­lich­keit für geflüch­tete Men­schen im Ort erfolgen. „Für uns ist ganz wichtig, dass Inte­gra­tion im Ort erfolgen sollte. Des­halb möchten wir die Unter­kunft an der Müh­len­straße schließen“, so Fried­helm Klemp weiter. „Für die gab es nie ein rich­tiges Kon­zept. Die Unter­brin­gung dort war schon immer pro­blem­be­laden und konnte nur durch den Ein­satz von ehren­amt­li­chen Mit­ar­bei­tern kom­pen­siert werden.“

Die Grünen / Bündnis 90 Holzwickede

Grünen wählen Kandidaten/-in fürs Bürgermeisteramt

Der Orts­ver­band Holzwickeder der Grünen führt seine Mit­glie­der­ver­samm­lung am kom­menden Don­nerstag (30. Januar) ab 19 Uhr ind er HSC-Geschäfts­stelle an der Haupt­straße 47 durch. Holzwickede wappnet sich für die Kom­mu­nal­wahl am 13. Sep­tember und erst­mals rechnen viele bei einer Kom­mu­nal­wahl mit guten Chancen für die grüne Sache. In der Ver­samm­lung werden die Mit­glieder u.a. ihren/​ihre Kan­di­da­ten/-in für die Bür­ger­mei­ster­wahl im Herbst wählen.

Außerdem muss ein neuer Vor­sit­zender bzw. eine neue Vor­sit­zende gewählt werden. Der Vor­stand hat die span­nende Auf­gabe, den Kom­mu­nal­wahl­kampf zu gestalten.

Die Liste der Kan­di­daten für den Gemein­derat wird erst im Laufe des Jahres gewählt.

Die Mit­glie­der­zahl des Orts­ver­bandes ist im ver­gan­genen Jahr erst­mals wieder merk­lich gewachsen.

  • Termin: Don­nerstag (30. Januar), 19 Uhr, HSC-Geschäfts­stelle, Hauptstr. 47.
Die Grünen fordern den Ausbau von Photovoltaik und wollen dazu die Gemeindewerke um den Geschäftsbereich der Gemeindewerke erweitern: Photovoltaik-Anlage auf einem Hausdach. (Foto: skeeze - pixabay)

Die Grünen wollen mit Hilfe der Gemeindewerke Photovoltaik ausbauen

Die Grünen fordern den Ausbau von Photovoltaik und wollen dazu die Gemeindewerke um den Geschäftsbereich der Gemeindewerke erweitern: Photovoltaik-Anlage auf einem Hausdach. (Foto: skeeze - pixabay)
Die Grünen for­dern den Ausbau von Pho­to­vol­taik und wollen dazu die Gemein­de­werke um den Geschäfts­be­reich der Gemein­de­werke erwei­tern: Pho­to­vol­taik-Anlage auf einem Haus­dach. (Foto: skeeze – pixabay)

Die Holzwickeder Grünen wollen den Geschäfts­be­reich der im Vor­jahr gegrün­deten Gemein­de­werke (Ener­gie­netzte GmbH) um die Ener­gie­ge­win­nung durch Son­nen­en­ergie erwei­tern und die Dächer der Grund­schule mit Pho­to­vol­ta­ik­an­lagen aus­statten. Der nächste Pla­nungs- und Bau­aus­schuss soll dieses Anliegen dis­ku­tieren und die Ver­wal­tung beauf­tragen, eine Vor­lage für den Auf­sichtsrat der Ener­gie­netze GmbH zu erstellen, damit dort über die Mach­bar­keit und Wirt­schaft­lich­keit beraten werden kann. Einen ent­spre­chenden Antrag haben die Grünen jetzt gestellt.

Die von der Gemeinde gegrün­dete Ener­gie­netze GmbH hat die ope­ra­tive Arbeit bereits Anfang vorigen Jahres auf­ge­nommen. Geschäfts­zweck Ener­gie­netze GmbH, die aus Mar­ke­ting­gründen auch als Gemein­de­werke bezeichnet werden, ist die Ver­pach­tung der ört­li­chen Gas- und Strom­netze. „Wir möchten, dass unsere Gemein­de­werke Motor für die Ener­gie­wende werden und für die Zukunft inno­va­tive und bür­ger­nahe Ent­wick­lungs­mög­lich­keiten bieten“, begründet Fried­helm Klemp den Antrag seiner Frak­tion. Kon­kret denkt der Frak­ti­ons­vor­sit­zende dabei an die Strom­erzeu­gung durch Pho­to­vol­ta­ik­an­lagen.

Geschäftsbereich der Energienetze GmbH erweitern

Der Anteil erneu­er­barer Ener­gien beläuft sich in NRW auf 11 Pro­zent, wobei der Bereich Pho­to­vol­taik davon nur bei 5 Pro­zent liegt“, heißt es ist dem Antrag. „Als Kom­mune sind wir gefor­dert, bei der Ent­wick­lung und Stei­ge­rung dieses Anteils unseren Bei­trag zu lei­sten“, meint Klemp. Er erin­nert daran: „Die Ener­gie­ge­win­nung für das kom­mende Rat- und Bür­ger­haus wird vor­nehm­lich über Pho­to­vol­taik erfolgen. Das wäre die erste grö­ßere Ener­gie­quelle auf einem Gemein­de­ge­bäude. Ein kleine Anlage befindet sich auch auf dem Dach des Schul­zen­trums.“

Geht es nach den Grünen, soll es dabei nicht bleiben: „Wir möchten diesen Bereich aus­bauen und die Ver­wal­tung bitten, die Dächer unserer Grund­schulen dies­be­züg­lich zu über­prüfen. Die Pho­to­vol­ta­ik­an­lagen wären ein wei­terer Bei­trag zum Kli­ma­schutz, ren­tier­lich und hätten oben­drein auch einen päd­ago­gi­schen Wert.“

Photovoltaik-Anlagen für alle Grundschulen prüfen

Klemp will dar­über auch schon „mit allen Schul­lei­tungen außer der Nord­schule“ gespro­chen haben und „sehr posi­tive Reso­nanz“ erhalten haben.

Weiter heißt es in dem Antrag der Grünen dazu: „Im Rahmen dieser Maß­nahmen wäre es sinn­voll zu über­prüfen, wie weit unsere Gemein­de­werke hier durch Erwei­te­rung des Geschäfts­feldes Strom­erzeu­gung ein­be­zogen oder andere Modelle in Anbe­tracht gezogen werden können.“

Dar­über hinaus können sich die Grünen auch vor­stellen, dass das Umweltamt und die Gemein­de­werken gemeinsam „Car­sha­ring for­cieren oder Partner für wei­tere rege­ne­ra­tive Mög­lich­keiten in unserem Ort“ sind. Auch eine dort ange­sie­delte Inter­net­platt­form zum Aus­tausch von inter­es­sierten Bür­gern wäre sinn­voll.

Die Grünen / Bündnis 90 Holzwickede

Mitgliederversammlung der Grünen mit Kandidatenkür

Die Holzwickeder Grünen laden ihre Mit­glieder zur Jah­res­mit­glie­der­ver­samm­lung heute (14. November) ab 18 Uhr in die Gast­stätte Hoppy’s Treff ein.

Außer der Wahl des Bür­ger­mei­ster­kan­di­daten oder der ‑kan­di­datin sollen Vor­be­rei­tungen für die Kom­mu­nal­wahl im Sep­tember 2020 bespro­chen und neue Themen für den Grünen-Stamm­tisch dis­ku­tiert werden. Schließ­lich wird der Vor­stand über die zahl­rei­chen Aktionen wie z.B. HOLLA-Lastenrad, Elek­tro­mo­bi­li­tätstag, Info­ver­an­stal­tung am Bür­ger­wald oder Aktionen wie Refill und Stadt­ra­deln oder der Ver­lo­sung bie­nen­freund­li­cher Blu­men­ki­sten beraten. Der Kreis­tags­ab­ge­ord­nete Hans-Ulrich Ban­gert wird über die Arbeit der Kreis­tags­frak­tion berichten.

  • Termin: Don­nerstag (14. November), 18 Uhr, Hoppy’s Treff, Nordstr. 1
Die Bahnunterführung an der Nordstraße soll nach dem Willen der Grünen im kommenden Jahr endlich weiter aufgehübscht werden. Rd. 500 000 Euro stehen dafür im Haushalt bereit. (Foto: P. Gräber - Emscherblog.de)

Holzwickeder Grünen: Kleckern beim Sparen, klotzen bei der Umwelt

„Die Zukunft hängt davon ab, was wir heute leisten“ – unter diesem Motto beschäftigten sich die Holzwickeder Grünen in ihren Klausurberatungen am vergangenen Samstag (9.11.) mit dem Haushalt 2020 der Gemeinde. „Wenn man die Zukunft ins Visier nimmt und nach vorne schaut, ist es gut, wenn man Visionen und Ziele hat“, stellt ihr Fraktionsvorsitzender Friedhelm Klemp fest. „Wir möchten, dass unsere Gemeinde nachhaltig, zukunftsfähig, bunt, sozial verantwortungsbewusst, vielfältig aktiv und lebenswert bleibt, obwohl die Finanzlage defizitär vorhergesagt wird.“

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Auf der Bürgerwaldfläche am Wertstoffhof steht ab sofort ein 1.000 Liter-Wassercontainer zum Gießend er Jungbäume bereit. (Foto: P. Gräber - Emscherblog)

Bäume leiden unter Klimastress: Die Grünen laden zur Diskussion

Auch Holzwickedes Bäume leiden unter Kli­mast­ress. Des­halb möchten die Holzwickeder Grünen am Samstag (19. Oktober) von 10 bis 12 Uhr auf dem Gelände des Bür­ger­waldes am Wert­stoffhof Bürger zu einer kon­struk­tiven Dis­kus­sion ein­laden.

Ein­ge­laden sind unter anderen Ver­treter der NABU Orts­gruppe Holzwickede in Person von Bärbel Raffel und Frank Wei­ssen­berg vom BUND. Außerdem hat die Umwelt­be­auf­tragte der Gemeinde, Tanja Flor­mann, ihr Kommen zuge­sagt, um über zukunfts­fä­hige Vor­schläge zu dis­ku­tieren bzw. dar­zu­legen, wie ein Absterben von Bäumen zu ver­meiden ist.

  • Termin: Samstag (19. Oktober), 10 Uhr, Bür­ger­wald am Wert­stoffhof

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