Schlagwort: Planungs- und Bauausschuss

Auf diesem unbefestigten 4.420 qm großen Grundstück am Aachener Weg wollen der HSC und die TGH das Sportforum errichten. (Foto: P. Gräber - Emscherblog)

Politik will Grundstück am Aachener Weg kostenlos für Sportforum bereitstellen

Auf diesem unbefestigten 4.420 qm großen Grundstück am Aachener Weg wollen der HSC und die TGH das Sportforum errichten. (Foto: P. Gräber - Emscherblog)
Auf diesem unbefestigten 4.420 qm großen Grundstück am Aachener Weg wollen der HSC und die TGH das Sportforum errichten. (Foto: P. Gräber – Emscherblog)

Auf Antrag der CDU stand ein Bericht zum Sachstand des von HSC und TGH geplanten Sportforums am Dienstagabend im Planungs- und Bauausschuss auf der Tagesordnung. Für das Projekt ist Mindestgrundstücksgröße von 4.000 qm erforderlich, da das Referenzprojekt in Rheine 1:1 übernommen werden soll. Als Standort favorisieren die Vereine nach wie vor den Parkplatz am Aachener Weg vor der Sportanlage Opherdicker Straße.

Wie die Verwaltung dazu weiter erläuterte, stellt sich der HSC ausgehend von geschätzten Baukosten von 3,5 Mio. Euro entgegen bisheriger Informationen eine umfangreiche finanzielle Beteiligung der Gemeinde an dem Projekt vor:

  • So soll die Gemeinde dem Verein das Grundstück am Aachener Weg kostenlos überlassen
  • Es wird ein einmaliger Zuschuss der Gemeinde in Höhe von 300.000 Euro gewünscht sowie
  • eine monatliche finanzielle Beteiligung in Höhe von 15.000 Euro an den Betriebskosten (wobei angenommen wird, dass die Gemeinde einen 50-prozentigen Nutzungsanteil am Sportforum hat)

CDU lehnt Standort und Kostenbeteiligung ab

Die HSC-Verantwortlichen gehen davon aus, dass das favorisierte insgesamt 4.420 qm große Grundstück am Aachener Weg neu parzelliert, vermessen und geteilt werden müsste. Insgesamt 2.872 qm seien auf dem Grundstück bebaubar, wobei dort ein dem Sport dienendes Gebäude mit zwei Vollgeschossen laut Bebauungsplan zulässig sei. Auch eine seitliche Zuwegung zum Haupteingang über den Aachener Weg könnte realisiert werden, da der Aachener Weg eine öffentliche Straße sei. Ferner spricht nach Einschätzung der HSC-Verantwortlichen nichts dagegen die erforderlichen Stellplätze auch außerhalb der Baugrenzen einzurichten.

CDU-Sprecher Frank Lausmann und seine Fraktion sahen sich durch die Verwaltungsvorlage bestätigt: „Das Sportforum ist ein tolles Projekt. Aber am Standort Aachener Weg kann es auf gar keinen Fall entstehen. Dort wollten wir ja auch schon einmal eine Kindertagesstätte errichten, wovon wir wieder Abstand nehmen mussten.“ Schließlich sieht sich die CDU durch die Verwaltungsvorlage in ihrem Verdacht bestätigt, dass die Gemeinde sehr wohl in erheblichem Umfang finanziell in die Pflicht genommen werden soll für das Sportforum. „Eine Einmalzahlung von 300.000 Euro und monatliche 15.000 Euro Zuschuss gibt unsere Haushaltssituation nicht her“, so Frank Lausmann. Zumal das Sportforum für den Schulsport überhaupt nicht benötigt würde, denn laut Gemeindeprüfungsamt (GPA) gebe es ausreichend Hallenkapazitäten.

Gemeinde muss Sportforum nicht mitnutzen

„Wir sind jetzt an einem Punkt, wo wir als Vorstand in finanzielle Vorleistung gehen müssten“


Udo Speer

 Vom HSC waren in der Sitzung der 1. Vorsitzende Udo Speer, Prof. Gerd Grube und Rainer Harting erschienen. Sie machten deutlich, dass es beim Sportforum nicht allein darum geht, zusätzliche Sportmöglichkeiten zu schaffen, sondern vor allem auch einzigartige Präventionsangebote im Gesundheitsbereich zu schaffen. „Wir sind jetzt an einem Punkt, wo wir als Vorstand in finanzielle Vorleistung gehen müssten“, erklärte Udo Speer. „Deshalb müssen wir wissen, ob die Gemeinde auch tatsächlich hinter uns steht.“

Prof. Grube wies zudem darauf hin, dass „wir als HSC schon jetzt 50 Prozent Nutzung abdecken“ würden. Bisher sei man davon ausgegangen, dass auch die Gemeinde das Sportforum mitnutzen will. „Wenn die Gemeinde keine Beteiligung wünscht, dann wäre auch keine finanzielle Beteiligung nötig.“ Dann müsste der HSC noch einmal alle Vereine gezielt ansprechen und sein bisheriges Konzept anders zuschneiden.

Rainer Harting, Ex-Sparkassenvorstand, betonte: „Die Zahlen, die hier heute genannt wurden, sind nicht neu. Die habe ich schon immer genannt. Klar ist, dass wir neu überlegen müssen, wenn die Gemeinde das Sportforum nicht mitnutzen will. Das Forum in Rheine wird zu 50 Prozent von Schulen genutzt. Hier in Holzwickede ist das laut GPA ja nicht nötig. Für uns ist das auch nur ein Modell gewesen, kein Fakt. Jetzt werden wir neu rechnen, ganz ohne Einsatz von Steuergelder. Selbstverständlich werden wir nichts bauen, was sich nicht rechnet.“

Standort angeblich alternativlos

Mit dem Projekt als solchen könnte sich wohl auch die CDU anfreunden, wie ihr Sprecher Frank Lausmann noch einmal versicherte. „Aber dieser Standort geht gar nicht.“ Auch Wilfried Brinkmann (BBL) outete sich als Fan des Forum. Doch der Ausschussvorsitzende erinnerte die HSC-Vertreter auch daran: „Es gab damals große Probleme bei der Standortsuche für die Kita. Deshalb müssten Sie einfach einmal konkrete Planungen aufzeigen, damit wir sehen können, ob die Planung dorthin passt.“  

Ohne zu wissen, wie die Politik zu dem Projekt steht, so Rainer Harting, werde der Verein allerdings nicht in finanzielle Vorleistung gehen. „Darum sind wir heute hier, um zu hören, wie sie zu dem Projekt stehen.“

Anders als die CDU will die SPD dem HSC-Vorstand diese Sicherheit geben, wie Michael Klimziak verdeutlichte. „Wir sollten das Projekt nicht auf die lange Bank schieben. Wir haben kein anderes Grundstück als das am Aachener Weg und die Verwaltung kann auch keins herzaubern. Ein Sportforum passt dort räumlich und auch inhaltlich zu dem schon vorhandenen Sportplatz und Schulzentrum.“  Die GPA könne der Gemeinde ohnehin nichts vorschreiben. „Die Frage ist doch, ob unsere Hallenkapazitäten wirklich ausreichen. Bei der Antwort sollten wir uns nicht auf Schreibtischtäter aus Herne verlassen. Das können wir selbst viel besser entscheiden.“

Grünes Licht – wenn Baurecht vorhanden

Auch Friedhelm Klemp hält das Sportforum für „eine super Sache“, so der Grünen-Sprecher. „Alle Vereine klagen doch darüber, dass es zu wenig Hallenkapazitäten gibt.“ Vielleicht lasse sich ja doch noch ein alternativer Standort finden.

Lars Berger (FDP) regte zur Standortsuche an, auch einmal mit Privateigentümern Kontakt aufzunehmen.  

„Der HSC favorisiert ganz klar den Standort am Aachener Weg“, gab der 1. Beigeordnete Bernd Kasischke daraufhin zu bedenken. „Wenn wir erst noch ein Grundstück ankaufen müssten, um es dann kostenlos weiterzugeben, wäre das gar nicht mehr für uns finanzierbar.“

Schließlich gab es doch noch grünes Licht für die HSC-Vertreter: Gegen die Stimmen der CDU beschloss der Ausschuss,  den Vereinen das Grundstück am Aachener Weg kostenlos zu überlassen – vorausgesetzt alle gesetzlichen Auflagen und Maßgaben sind erfüllt, um das Bauvorhaben zu realisieren.   

Der Lebensmitteldiscounter Aldi will am Standort Stehfenstraße neu bauen und seine Verkaufsfläche verdoppeln. Die notwendige Änderung des Bebauungsplanes wurde im Planungs- und Bauausschuss gestern Abend zustimmend zur Kenntnis genommen. (Foto: P. Gräber - Emscherblog.de)

Fachausschuss bringt Aldi-Erweiterung und Wasserstoffanlage für Eco Port auf den Weg

Der Lebensmitteldiscounter Aldi will am Standort Stehfenstraße neu bauen und seine Verkaufsfläche verdoppeln. Die notwendige Änderung des Bebauungsplanes wurde im Planungs- und Bauausschuss gestern Abend zustimmend zur Kenntnis genommen. (Foto: P. Gräber - Emscherblog.de)
Der Lebensmitteldiscounter Aldi will am Standort Stehfenstraße neu bauen und seine Verkaufsfläche verdoppeln. Die notwendige Änderung des Bebauungsplanes wurde im Planungs- und Bauausschuss gestern Abend zustimmend zur Kenntnis genommen. (Foto: P. Gräber – Emscherblog.de)

Im Gewerbepark südlich der Chaussee will die Westnetz GmbH in einem Pilotprojekt eine Wasserstoffversorgungsstation bauen und betreiben. Auf dem rund 3.000 m2 großen Areal im Eco Port ist der Aufbau eines Wasserstoffhochdruckbehälters als Wasserstoffquelle geplant, aus der die Betriebe westlich der Gottlieb-Daimler-Straße mit Energie versorgt werden können. Langfristig könnte dort auch eine Wasserstoff-Tankstelle entstehen. Das Ansiedlungsvorhaben ist bereits im Wirtschaftsförderungsausschuss Mitte September zustimmende zur Kenntnis genommen worden. Im Planungs- und Bauausschuss stand gestern Abend (11.12.) die notwendige Änderung des Bebauungsplanes auf der Tagesordnung.

Das 0,3 Hektar große Areal liegt zwischen der Gottlieb-Daimler-Straße (Norden), einem namenlosen Wirtschaftsweg (Osten) und der A 40 (Süden). Damit der Wasserstoffhochdruckbehälter errichtet werden kann, müssen die bisher im Bebauungsplan für Ausgleichsmaßnahmen vorgesehenen Grünflächen in gewerbliche Bauflächen umgewandelt werden. Ein Grünausgleich ist an anderer Stelle im Gemeindegebiet vorgesehen. Mit der Umwidmung der vorhandenen Erdgasleitung zu einer Wasserstoffleitung, die angrenzende Betriebe westlich der Gottlieb-Daimler-Straße in die Energieversorgung einbindet, so die Verwaltung, sei „ein wichtiger Beitrag zur Energiewende vorgesehen“. Der Ausschuss nahm die Änderung des Bebauungsplanes zustimmend zur Kenntnis.

Ebenfalls zustimmend zur Kenntnis genommen hat der Planungs- und Bauausschuss die Änderung des Flächennutzungsplanes Einzelhandelsstandort Stehfenstraße. Dahinter verbirgt sich die geplante Erweiterung des Aldi-Marktes auf rd. 1.500 m2 am aktuellen Standort. Hier hatten nach einigen Änderungen die Planunterlagen noch einmal öffentlich ausgelegen.

Ebenso wurde die Änderung des Bebauungsplanes Am Brauck zur Kenntnis genommen.

3,5 Mio. Euro für Straßensanierung bis 2024

Asphalt, Straßenbau, Baustelle, (Foto: CCO - pixabay.de)
Im Planungs- und Bauausschuss stand auch das Straßensanierungsprogramm für die nächsten fünf Jahre auf der Tagesordnung. (Foto: CCO – pixabay.de)

Schließlich stimmten die Fraktionen dem von der Verwaltung vorgeschlagenen Straßensanierungsprogramm 2020-2024 zu. Danach sind für die nächsten fünf Jahre Sanierungsmaßnahmen von jährlich 700.000 Euro vorgesehen. Grundlage des Programms sind die Daten, die bei der Straßenzustandserfassung durch eagle eye ermittelt wurden. Die 3,5 Mio. Euro reichen nach Aussage der Verwaltung zwar nicht aus, um den im Erhaltungskonzept dargestellten Straßenzustandes zu erhalten. Die Summe sei aber „ein Mehrfaches der Mittel, die in den zurückliegenden Jahren in die Straßensanierung investiert wurden“.

Konkret ist vorgesehen im nächsten Jahr folgende Straßen zu sanieren:

  • Schubertstraße (Friedrich- bis Natorper Straße) 130.000 Euro
  • Stehfenstraße (Kant- bis August-Borsig-Straße) 110.000 Euro
  • Massener Straße (Goethe- bis Jahnstraße) 130.000 Euro
  • Irisweg (Unnaer- bis Oststraße, einschl. Gehweg) 90.000 Euro
  • Ruhrstraße (verschiedene Abschnitte) 120.000 Euro

Im Jahr 2021 sind dann vorgesehen:

  • Lessingstraße (Rausinger- bis Haydnstraße) 130.000 Euro
  • Uhlandstraße (Elsa-Brandström- bis Hohenleuchtestraße) 120.000 Euro
  • Bahnhofstraße, Gehweg (Montanhydraulik- bis Jahnstraße) 90.000 Euro
  • Fliederstraße (gesamt) 180.000 Euro
  • Schwerter Straße (Grenze zu Geisecke) 70.000 Euro
In diesem Bereich wird die Bundesstraße 1 sechsspurig zur Autobahn 40 ausgebaut. Die vorausgehenden Lärmschutzmaßnahmen in Höhe Wilhelmstraße (rechts) haben planmäßig heute begonnen. (Foto: P. Gräber - Emscherblog)

DEGES stellt Brückenbau im Ausschuss vor: In der Bauzeit droht Verkehrschaos

DEGES-Projektleiter Karl-Heinz Aukschun und sein Planer Paul Rehbein stellten heute (8. Oktober) im Planungs- und Bauausschuss die nächsten Baumaßnahmen beim sechsspurigen Ausbau der A44/B1 vor. Absehbar wurde schon dabei, dass insbesondere der Brückenbau und die damit verbundenen Straßensperrungen die innerörtliche Verkehrssituation in Holzwickede dramatisch verschlechtern wird.

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Historischer Moment: Der Bau- und Planungsausschuss traf sich heute zur letzten Sitzung eines politischen Gremiums überhaupt im alten Rathaus. Aus diesem Anlass trugen sich die Mitglieder nach der Sitzung ins Goldene Buch der Gemeinde ein. (Foto: P. Gräber - Emscherblog.de)

Bau- und Planungsausschuss traf sich zur letzten Sitzung überhaupt im alten Rathaus

Gegen Ende des Planungs- und Bauausschusses heute (11. Dezember) wehte ein Hauch der Geschichte durch das altehrwürdige Sitzungszimmer: Die Sitzung war tatsächlich die letzte Sitzung eines Ausschusses überhaupt im historischen Rathaus der Gemeinde, dessen Umbau nun ansteht. Aus diesem Grund trugen sich abschließend auch alle Mitglieder des Planungs- und Bauausschuss, der wohl am häufigsten von allen Gremien hier getagt hat, in das Goldene Buch der Gemeinde Holzwickede ein.

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Der Lebensmitteldiscounter Aldi will am Standort Stehfenstraße neu bauen und seine Verkaufsfläche verdoppeln. Die notwendige Änderung des Bebauungsplanes wurde im Planungs- und Bauausschuss gestern Abend zustimmend zur Kenntnis genommen. (Foto: P. Gräber - Emscherblog.de)

Aldi-Markt an der Stehfenstraße wird doppelt so groß neu errichtet

Der Lebensmitteldiscounter Aldi an der Stehfenstraße will neu bauen und seine Verkaufsfläche verdoppeln. (Foto: P. Gräber - Emscherblog.de)
Der Lebensmitteldiscounter Aldi an der Stehfenstraße will neu bauen und seine Verkaufsfläche verdoppeln. (Foto: P. Gräber – Emscherblog.de)

Der Lebensmitteldiscounter Aldi an der Stehfenstraße soll abgerissen werden und am gleichen Standort mit doppelter Verkaufsfläche neu erreichtet werden. Weil dazu die Bauleitpläne geändert werden müssen, wird sich der Planungs- und Bauausschuss in seiner nächsten Sitzung am Dienstag (24. April) mit dem Thema beschäftigen.

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Beispiel für unübersichtlichen Verkehrsraum mit unterschiedlichen Pflastungen: die Allee.(Foto: Büro Bünermann)

Barrierefreiheit im Ortskern mit vielen Mängeln: 50 000 Euro für das Nötigste

Beispiel für unübersichtlichen Verkehrsraum mit unterschiedlichen Pflastungen: die Allee.(Foto: Büro Bünermann)
Beispiel für unübersichtlichen Verkehrsraum mit unterschiedlichen Pflasterungen: die Allee. (Foto: Gemeinde Holzwickede – Büro Bünermann)

In der Sondersitzung des Planungs- und Bauausschusses am Mittwochabend (21.3.) ging es auch um Maßnahmen zur Herstellung einer Barrierefreiheit im öffentlichen Straßenraum.  Rund 68 000 Euro aus ISEK-Mitteln stehen dazu zur Verfügung. Das Ingenieurbüro Bramey Bünermann aus Dortmund begutachtete dafür im Auftrag der Verwaltung den Ortskern und stellte das Ergebnis einer Machbarkeitsstudie in der Sitzung gestern Abend vor.

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Die Gemeinde wird ein Sanierungskonzept für den Parkplatz zwischen der Haarstrang-Sportanlage und dem Feuerwehrzentrum-Süd erstellen. (Foto: Googlemaps.de)

Gemeinde erstellt Sanierungskonzepte für Parkplätze am Haarstrang und Schulzentrum

Die Gemeinde wird ein Sanierungskonzept für den Parkplatz zwischen der Haarstrang-Sportanlage und dem Feuerwehrzentrum-Süd erstellen. (Foto: Googlemaps.de)
Die Gemeinde wird ein Sanierungskonzept für den Parkplatz (Bildmitte) zwischen der Haarstrang-Sportanlage und dem Feuerwehrzentrum-Süd erstellen. (Foto: Googlemaps.de)

Dass der Parkplatz an der Sportanlage Am Haarstrang in Opherdicke in einem erbarmungswürdigen Zustand ist – darüber waren sich alle Fraktionen im Planungs- und Bauausschuss am Dienstagabend (6.2.) einig. Um Abhilfe zu schaffen, wird Flickschusterei nicht mehr helfen.  

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Mit dieser Planskizze, müberraschte die Verwaltung heute im Planungs- und Bauausschuss die Politik: Sie zeigt unten links den Stanbdort der eingeschossigen vierzügigen Kita (rot schraffiert) und oben die geplante Zufahrt von der Hamburger Allee und den 810 m2 großen Parkplatz für die Mitarbeiter und Besucher der Kita. (Skizze: Gemeinde Holzwickede)

Plötzliche Eile: Politik nickt Kita-Neubau und Notlösung ohne konkrete Planung ab

Mit dieser Planskizze, müberraschte die Verwaltung heute im Planungs- und Bauausschuss die Politik: Sie zeigt unten links den Stanbdort der eingeschossigen vierzügigen Kita (rot schraffiert) und oben die geplante Zufahrt von der Hamburger Allee und den 810 m2 großen Parkplatz für die Mitarbeiter und Besucher der Kita. (Skizze: Gemeinde Holzwickede)
Mit dieser Planskizze überraschte die Verwaltung heute im Planungs- und Bauausschuss die Politik: Sie zeigt unten links den Standort der eingeschossigen, vierzügigen Kita (rot schraffiert) und oben die geplante Zufahrt von der Hamburger Allee (re.) und den Parkplatz für die Mitarbeiter und Besucher der Kita mit dem Zugang zur Kita. (Skizze: Gemeinde Holzwickede)

Es kommt auch nicht alle Tage vor, dass die Mitglieder des Planungs- und Bauausschuss einer Planung zustimmen, die sie gar nicht kennen. In einer Sondersitzung des Fachausschusses war es heute gleich zweimal der Fall. Der Grund: Nachdem die Verantwortlichen Im Rathaus über ein Jahr lang keinen Standort für einen neuen Kindergarten vorschlagen konnten, ist plötzlich Eile geboten, muss zusätzlich auch noch eine Notlösung bis 1. August her.

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