Schlagwort: Dudenrothschule

So sieht es aus, wenn Lehrer Jan Günther (oben links) die Kinder seiner Klasse per Videokonferenz zu Hause unterrichtet: Seine Schüler ziehen begeistert mit. (Foto: privat)

Dudenrothschüler werden per Videokonferenz zu Hause unterrichtet

Die Dudenrothschule hat jetzt einen weiteren Schritt zur Digitalisierung in der schulfreien Corona-Pause getan. Nachdem Jan Günther und einige seiner Kolleginnen und Kollegen schon seit Wochen kleine Lehrvideos für die Grundschüler erstellen und bei Youtube hochladen, kommen die Lehrer nun seit Montag voriger Woche , dem ersten Schultag nach den Osterferien, per Videokonferenz zu den Kindern ihrer Klasse nach Hause, um sie zu unterrichten: „Dazu hat unserer Schule einen Videochat eingerichtet“, erläutert Lehrer Jan Günther. „Die Videokonferenzen sollen die kleinen Lehrvideos, die wir auch weiterhin erstellen, aber nicht ersetzen. Sie sind vielmehr als Ergänzung und erweitertes pädagogisches Angebot gedacht.“

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Stellt für die Kinder seiner Eisbärenklasse kleine Erklärvideos ins Netz: Lehrer Jan Günther (li.),. (Foto: P. Gräber - Emscherblog)

Wie „Herrn Günther“ seiner Eisbärenklasse mit Erklärvideos durch die Corona-Krise hilft

Kennen Sie „Herrn Günther“? „Herrn Günther“ ist Lehrer der Klasse 2b an der Dudenrothschule und er hat ein super Idee gehabt: Weil seine Klasse gerade schulfrei hat und die Dudenrothschule wie alle Schulen in der Corona-Krise geschlossen ist, produziert „Herrn Günther“ für die Kinder seiner Klasse 2b täglich neue, kleine Erklärvideos mit Unterrichtsstoff, die sie sich zu Hause im Internet auf Youtube angucken können. Das macht fast so viel Spaß wie die „Sendung mit der Maus“ und begeistert die Kinder und Eltern gleichermaßen.

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Theater AG der Dudenrothschule spielt Musical: „Der zerstreute Weihnachtsmann“

Die Theater AG der Duden­roth­schule spielte heute das Musical „Der zer­streute Weih­nachts­mann“. Am Enede des Stücks landet der schus­se­lige Weih­nachts­mann mit seinen Ren­tieren doch noch in Holzwickede. (Foto: P. Gräber – Emscher­blog)

Die Theater AG der Duden­roth­schule hat zum ersten Mal ein Musical insze­niert: „Der zer­streute Weih­nachts­mann“ wurde heute (17. Dezember) in der bis auf den letzten Platz gefüllten kleinen Aula der Grund­schule öffent­lich auf­ge­führt. Das aus 20 Kin­dern der Klassen zwei bis vier bestehende Ensemble erhielt am Schluss des Musi­cals lang­an­hal­tenden Bei­fall für die gelun­gene Auf­füh­rung.

Seit Sep­tember hatten die Kinder der Theater AG, die Teil des nor­malen Schul­be­triebes ist, unter der Lei­tung von Carina Horst­mann und Jan Gün­ther geprobt. Auch die Kulissen haben die Kinder der Theater AG selbst gestaltet. Ihre enga­gierte Pro­ben­ar­beit hat sich gelohnt: Bei der öffent­li­chen Auf­füh­rung klappte heute alles wie am Schnür­chen.

Dabei war es nicht die erste Auf­füh­rung. Erst­mals gab die Theater AG vor Kinder aus zwei Kitas (Löwen­zahn und Hokus­pokus) jeweils meine Vor­stel­lung. „Den Kin­der­gar­ten­kinder hat es auch sehr gut gefallen“, freut sich Jan Gün­ther. „Denen hat es richtig Spaß gemacht.“ Eine wei­tere Vor­stel­lung gab es außerdem vor der gesamten Schü­ler­schaft der Duden­roth­schule im Rahmen der schul­in­ternen Weih­nachts­feier.

Kinder singen in verschiedenen Landessprachen

Auch die Kulissen für das Musical haben die Kinder selbst geba­stelt. Gesungen haben die Kinder in ver­schie­denen Lan­des­spra­chen. (Foto: P. Gräber – Emscher­blog) .

Zum Inhalt des Musi­cals: Der Weih­nachts­mann ist in diesem Jahr etwas zer­streut und nicht ganz bei der Sache. Er landet überall auf der Welt, dar­unter in Mexiko, Frank­reich, Eng­land und noch wei­teren Län­dern – nur nicht in Holzwickede. Am Ende schlägt der zer­streute Weih­nachts­mann schließ­lich doch noch in Holzwickede auf und bekommt hier einen Rap zu hören.

In dem Musical spielen die Kinder nicht nur, son­dern singen auch in den ver­schie­denen Lan­des­spra­chen der Länder, in denen der Weih­nachts­mann landet.

Für das neue Halb­jahr 2020 wird erneut eine Theater AG geben“, ver­spricht der Leiter Jan Gün­ther.

Dudenrothschule begeistert Kinder mit digitalem Adventskalender

In der Duden­roth­schule gibt es erst­mals einen digi­talen Advents­ka­lender. Hinter den Tür­chen gibt es keine Süßig­keiten, son­dern einen QR-Code zu ent­decken. Das Bild zeigt Kinder aus allen Jahr­gangs­stufen mit Lehrer Jan Gün­ther. (Foto: P. Gräber – Emscher­blog)

Die Digi­ta­li­sie­rung unserer Schulen schreitet voran und macht auf vor den Weih­nachts­ri­tualen nicht Halt: In der Duden­roth­schule gibt es jetzt erst­mals einen digi­talen Advents­ka­lender – und die Kinder sind hellauf begei­stert.

Im Ein­gangs­be­reich der evan­ge­li­schen Grund­schule steht natür­lich auch der obli­ga­to­ri­sche echte Weih­nachts­baum. Doch nur wenige Meter daneben hängt eine große, höl­zerne Tanne an der Wand, die mit 24 kleinen Paketen geschmückt ist, die auf­ge­klappt werden können. „Hinter jedem der Tür­chen ver­steckt sich immer ein QR-Code“, erläu­tert Schul­lei­terin Katja Busch­sie­weke. „Wir machen es so, dass am Montag eine 4. Klasse, am Dienstag eine 2. Klasse, mitt­wochs eine 3.Klasse und Don­nerstag eine 1. Klasse hierher kommt. Frei­tags dürfen dann alle vier Klassen zusammen kommen. Die Klassen bringen ihr I‑Pad mit und scannen damit dann den QR-Code ein, den sie hinter der Tür finden.“

Hinter jedem dieser QR-Codes ver­birgt sich etwas anderes: Das kann eine Bastel­an­lei­tung sein, ein kleines Video, der Anfang einer Geschichte oder eine Auf­gabe. „In der Klasse wird dann anschlie­ßend umge­setzt, was die Kinder gefunden haben“, sagt Katja Busch­sie­weke. „Das ist immer eine sehr schöne Aktion für alle. Am Niko­laustag ver­barg sich zum Bei­spiel ein kleines Video hinter dem QR-Code, in dem gezeigt wurde, wie ein Stu­ten­kerl ent­steht, vom Rezept über das Backen bis zur Her­stel­lung der Pfeife. Anschlie­ßend haben dann natür­lich auch alle Kinder einen echten Stu­ten­kerl bekommen. Denn auch an unserer Schule ver­teilen wir schon seit Jahren zum Niko­laustag Stu­tenkerle.“

QR-Codes statt Süßigkeiten

Die Kinder haben viel Freude daran, den QR-Code mit den schuleigenen I-Pads einzuscannen und zu entschlüsseln: Mal gibt es kleines Video, mal eine Geschichte oder eine Aufgabe zu entdecken und im Unterricht umzusetzen. (Foto: P. Gräber - Emscherblog)
Die Kinder haben viel Freude daran, den QR-Code mit den schul­ei­genen I‑Pads ein­zu­scannen und zu ent­schlüs­seln: Mal gibt es kleines Video, mal eine Geschichte oder eine Auf­gabe zu ent­decken und im Unter­richt umzu­setzen. (Foto: P. Gräber – Emscher­blog)

Der Ein­satz des digi­talen Advents­ka­len­ders mit den QR-Codes im Unter­richt ist „ein Para­de­bei­spiel für fächer­über­grei­fenden Unter­richt“, sagt die Schul­lei­terin. „Die Kinder lernen, wie man einen QR-Code ein­setzt, was sich dahinter ver­birgt und wie man einen Code erstellt. Sie können sich auch auf den großen Dis­plays in ihrer Klasse ansehen, was sich dahinter ver­birgt und damit dann wei­ter­ar­beiten, im Fach Deutsch kleine Geschichten schreiben oder im Fach Sach­kunde sehen, wie ein Stu­ten­kerl her­ge­stellt wird“, nennt Busch­sie­weke Bei­spiel. „Wir ver­su­chen natür­lich alles mit­ein­ander zu ver­binden.“

Ein Para­de­bei­spiel für fächer­über­grei­fenden Unter­richt.“

Katja Busch­sie­weke

Die Kinder sind ganz begei­stert bei der Sache, lernen so spie­le­risch und mit mehr Leich­tig­keit und Spaß. „Auch das Kol­le­gium muss natür­lich noch Erfah­rungen sam­meln, denn wir arbeiten ja auch das erste Mal mit einem sol­chen digi­talen Advents­ka­lender.“

Tech­nisch umge­setzt hat das Pro­jekt Lehrer Jan Gün­ther. „Aber die Ideen und Inhalte haben alle im Kol­le­gium gelie­fert.“ Über­haupt ist begei­stert Jan Gün­ther, wie bereit­willig und enga­giert das ganze Kol­le­gium bei diesem Pro­jekt mit­ge­zogen ist und wei­terhin mit­zieht. In der 4. Klasse seiner Kol­legin Britta Schnei­de­reit steht etwa ein Mathe-Advents­ka­lender. „Damit könnten wir theo­re­tisch jeden Tag ein anderes Tür­chen unseres digi­talen Kalen­ders mit einer neuen Auf­gabe hin­ter­legen“, so Jan Gün­ther.

Unsere Kinder sind jeden­falls ganz begei­stert und freuen sich immer darauf, ein Tür­chen zu öffnen. Es ist ein schönes Gemein­schafts­ge­fühl und etwas ganz anderes, das Tür­chen hoch zu nehmen und den QR-Code ein­zu­scannen, als eine Auf­gabe in der Klasse zu bekommen und dort zu basteln.“ Für Jan Gün­ther ist klar, dass das Pro­jekt digi­taler Advents­ka­lender samt der inter­ak­tiven Übungen auch noch aus­bau­fähig ist: „Für uns alle ist das ja auch noch Neu­land. Aber dieses Pro­jekt ist ja auch nur zum Warm­werden für die Kinder. Näch­stes Jahr legen wir dann richtig los“, schmun­zelt Gün­ther.

Tag der offenen Tür in der Dudenrothschule

Die Duden­roth­schule ver­an­staltet wieder einen Tag der offenen Tür: Am Samstag, 14. Sep­tember, von 10 bis 12 Uhr sind alle Inter­es­sierten herz­lich ein­ge­laden, die Grund­schule im Rahmen einer Ralley zu erkunden und das viel­fäl­tige Schul­an­gebot ken­nen­zu­lernen: Digi­tale Medien, große Bewe­gungs­land­schaft, Eng­lisch is fun, Geschichten zum Mit­ma­chen, Zah­len­werk­statt, dazu gibt es Expe­ri­mente und den als schmet­ter­lings­freund­lich prä­mierten Schul­garten und vieles mehr.

Darauf haben die Kinder der Dudenrothschule lange warten müssen: Heute durften sie ihr neues Spielgerät auf dem nördlichen Schulhof im Beisein der Bürgermeisterin übernehmen. (Foto: P. auf Gräber - Emscherblog)

Neues Großspielgerät für Kinder der Dudenrothschule

Darauf haben die Kinder der Dudenrothschule lange warten müssen: Heute durften sie ihr neues Spielgerät auf dem nördlichen Schulhof im Beisein der Bürgermeisterin übernehmen. (Foto: P. auf Gräber - Emscherblog)
Darauf haben die Kinder der Duden­roth­schule lange warten müssen: Heute durften sie ihr neues Spiel­gerät auf dem nörd­li­chen Schulhof im Bei­sein der Bür­ger­mei­sterin über­nehmen. (Foto: P. auf Gräber – Emscher­blog)

Darauf haben die Kinder der Duden­roth­schule lange warten müssen. Doch heute (10. Mai) war es end­lich soweit: Sie konnten das neue Groß­spiel­gerät auf dem nörd­li­chen Schulhof über­nehmen. „Es ist aus gutem Mate­rial, ihr könnt es also ordent­lich stra­pa­zieren“, for­derte Bür­ger­mei­sterin Ulrike Drossel die Kinder bei der Über­gabe auf, das Spiel­gerät zu erobern.

Auf­ge­baut haben es die Mit­ar­beiter des gemein­de­ei­genen Bau­be­triebs­hofes in der zurück­lie­genden drei Wochen. „Dadurch ist es preis­werter geworden, aber auch noch größer.“ Auch der För­der­verein der Duden­roth­schule hat mit einer Spende zur Anschaf­fung bei­getragen, wie Schul­lei­terin Katja Busch­sie­weke ergänzte. Klar, dass es viel Bei­fall von den Kin­dern für die eben­falls anwe­senden Männer vom Bau­be­triebshof und den För­der­verein gab.

Ins­ge­samt hat das neue Spiel­gerät, das von der Schule selbst aus­ge­sucht werden durfte, rd. 20.000 Euro geko­stet. Das alte Spiel­gerät war in die Jahre gekommen und nicht mehr sicher.

Gute Nach­richt auch für die Kinder der Aloy­si­us­schule. Ihr altes Spiel­gerät auf dem Schulhof ist eben­falls schon seit vielen Monaten gesperrt. Wie Fach­be­reichs­lei­terin Ste­fanie Hein­rich auf Nach­frage bestä­tigte, wird auch in der Aloy­si­us­schule noch in diesem Jahr das große Spiel­gerät ersetzt.

Theater AG der Dudenrothschule auf Stippvisite im Theater Hagen

Die Theater AG der Dudenrothschule besuchte im Rahmen einer Exkursion das Theater in Hagen. Den 24 Schülerinnen und Schülern wurde unter der fachkundigen Leitung von Theaterpädagogin Miriam Walter ein Blick hinter die Kulissen gewährt. „Das ist schon etwas Besonderes, wenn Kinder sehen wie es hinter der Bühne eines Theaters weitergeht,“ berichtet Lehrer Jan Günther begeistert. Er leitet seit über einem Jahr die AG an der Dudenrothschule.

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