Schlagwort: Pflege

Minister Laumann skizzierte bei der Tagung Alter und Pflege, was das Land tun will, um gute Pflege weiter möglich zu machen. (Foto: Lea Körber – Kreis Unna)

Sozialminister Laumann kündigt an: „Höhere Beiträge zur Pflegeversicherung“

"Geld pflegt nicht. Dafür brauchen wir Menschen." NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann, weiß, wo es im Pflegebereich besonders hakt – ausgebildete Kräfte sind Mangelware. Dem gegenüber steht der Wunsch vieler, selbst zu entscheiden, wie, wo und durch wen sie betreut werden. Der Sozialpolitiker Laumann spricht gerne Klartext – z.B. auf Haus Opherdicke bei der Tagung "Alter und Pflege" mit gut 120 Fachleuten.

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Ambulante vor stationärer Pflege ist im Kreis Unna (noch ein Erfolgsmodell. (Foto: Pixabay)

Pflegebedarfsplan beschlossen: Ambulant vor stationär funktioniert noch

"Ambulant vor stationär" bleibt im Kreis ein sozialpolitisches Erfolgsmodell. Inzwischen leben fast 80 Prozent der Pflegebedürftigen in ihrer vertrauten Umgebung, werden dort versorgt und betreut. Doch wenn sich der Pflegepersonalnotstand ausweitet, könnte dieses Lebensabend-Modell ins Wanken geraten.

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"Demenz im Krankenhaus" ist das Thema einer Informationsveranstaltung der Diakonie in der Seniorenbegegnungsstätte an der Berliner Allee. (Foto: unclelkt by CC 3.0)

Vorbereitung auf die Begutachtung: Wenn der Pflegegrad bestimmt wird

Einkaufen, Duschen, Treppensteigen – was gesunde Menschen selbstständig erledigen, ist für andere ohne Hilfe nicht mehr machbar. Sie sind pflegebedürftig. In welchem Umfang sie Hilfe erwarten können, hängt auch von ihrem Pflegegrad ab, der durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) ermittelt wird. Tipps zur Vorbereitung auf diesen wichtigen Termin gibt der Kreis Unna jetzt in Form einer neuen Broschüre.

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Die Referenten Hans-Michael Haustein, AG Stationäre Altenarbeit (2.v.r.), Dr. Prosper Rodewyk, Kassenärztlichen Vereinigung (l.), Dr. Thomas Huth, Mein Gesundheitsnetz Unna GmbH (2.v.l.) mit Antje Meister, Netzwerk Altenarbeit Kreis Unna (m.) und Hans Zakel, Sozialplanung Kreis Unna (r.). Foto: Max Rolke - Kreis Unna

Kreis setzt sich für bessere ärztliche Versorgung von Pflegeheimbewohnern ein

 Die Referenten Hans-Michael Haustein, AG Stationäre Altenarbeit (2.v.r.), Dr. Prosper Rodewyk, Kassenärztlichen Vereinigung (l.), Dr. Thomas Huth, Mein Gesundheitsnetz Unna GmbH (2.v.l.) mit Antje Meister, Netzwerk Altenarbeit Kreis Unna (m.) und Hans Zakel, Sozialplanung Kreis Unna (r.). Foto: Max Rolke - Kreis Unna
Die Referenten Hans-Michael Haustein, AG Stationäre Altenarbeit (2.v.r.), Dr. Prosper Rodewyk, Kassenärztlichen Vereinigung (l.), Dr. Thomas Huth, Mein Gesundheitsnetz Unna GmbH (2.v.l.) mit Antje Meister, Netzwerk Altenarbeit Kreis Unna (m.) und Hans Zakel, Sozialplanung Kreis Unna (r.). (Foto: Max Rolke – Kreis Unna)

Eine gute ärztliche Versorgung der rund 4 000 Pflegeheimbewohner im Kreis Unna gelingt nicht immer. Probleme gibt es besonders mit Hausarztbesuchen außerhalb der Sprechzeiten. Doch genau die wollen die Krankenkassen streichen. Der Kreis Unna setzt sich mit den Beteiligten für den Erhalt ein und organisierte ein Experten-Treffen, um darüber – und andere Probleme – zu beraten.

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Die Ombudsmänner Norbert Zimmering (r.) und Jürgen Stefan (l.) wurden im April von Landrat Makiolla (M.) offiziell begrüßt. (Foto: Constanze Rauert – Kreis Unna)

Vermitteln statt streiten: Ombudsmänner helfen bei Pflege-Problemen

Die Ombudsmänner Norbert Zimmering (r.) und Jürgen Stefan (l.) wurden im April von Landrat Makiolla (M.) offiziell begrüßt. (Foto: Constanze Rauert – Kreis Unna)
Die Ombudsmänner Norbert Zimmering (r.) und Jürgen Stefan (l.) wurden im April von Landrat Makiolla (M.) offiziell begrüßt. (Foto: Constanze Rauert – Kreis Unna)

Unzufrieden mit der Art der Betreuung, der Verwaltung des Bargeldes oder den Abläufen in der Pflegeeinrichtung oder beim Pflegedienst? Dann gilt: Handeln statt ärgern und einen der beiden Ombudsmänner im Kreis kontakten. Jürgen Stefan und Norbert Zimmering helfen unbürokratisch, wenn es zwischen Dienstleistern und Nutzern von Pflege- bzw. Betreuungsangeboten nicht klappt.

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Neues Pflegestärkungsgesetz: Mehr Leistung und mehr Geld im neuen Jahr

(PK) Mehr Leistungen für Pflegebedürftige und Angehörige: Ab dem 1. Januar gilt das neue Pflegestärkungsgesetz. „Damit werden viele Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung erhöht oder können flexibler genutzt werden“, erläutert Anne Kappelhoff von der Pflege- und Wohnberatung des Kreises Unna

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