Holzwickeder mobbt Ex-Partnerin in sozialen Medien: Zehn Monate Haft zur Bewährung

Dreieinhalb Jahre unterhielt der 50-jährige Holzwickeder L. zu der halb so alten S. eine zunächst nur sexuelle Beziehung. Doch rasch zog die 25-Jährige dann 2015 in seine Wohnung ein und L. finanzierte ihr bereitwillig den Lebensunterhalt bis hin zum Autokauf. Als die Beziehung der beiden dann im August vorigen Jahres in die Brüche ging, weil S. einen neuen Partner fand, begann der Holzwickeder seine Ex-Freundin zu terrorisieren und sie systematisch in ihrem sozialen Umfeld schlecht zu machen. Dafür wurde er heute (3. September) vor dem Amtsgericht Unna wegen Nachstellung und Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs in zwei Fällen zu einer Freiheitsstrafe von zehn Monaten verurteilt.

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Handel mit Drogen: 32-jähriger Holzwickeder muss zwei Jahre und zehn Monate in Haft

Mit Drogen hat der 32-jährige Holzwickeder schon länger zu tun. Seit 2007 ist er auch immer wieder mal strafrechtlich in Erscheinung getreten. Drogen haben den 32-Jährigen auch in die JVA Dortmund und Untersuchungshaft gebracht. Von dort wurde er heute (29.August) zu seiner Verhandlung vor dem Schöffengericht in Unna gebracht, wo er sich u.a. wegen des Handels und Besitzes von Drogen zu verantworten hatte.

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Führerschein eingezogen – Senior fährt trotzdem weiter: 1.400 Euro Geldstrafe

Im kommenden Monat wird der Holzwickeder 80 Jahre alt. Doch Alter schützt vor Strafe nicht, wie der Angeklagte heute vor dem Amtsgericht erfahren musste. Dort hatte sich der Senior, dem die Fahrerlaubnis aus gesundheitlichen Gründen entzogen worden ist, wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis zu verantworten.

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Sexueller Missbrauch: Mitarbeiterin des Sozialamtes im Zeugenstand

Die Verhandlung gegen den 26-jährigen afghanischen Asylbewerber M. aus Holzwickede, der sich wegen sexuellen Missbrauchs einer Minderjährigen vor dem Schöffengericht Unna verantworten muss, wurde heute fortgesetzt.

Am zweiten Verhandlungstag in dem neu angesetzten Prozess wurde eine Mitarbeiterin des Sozialamtes der Gemeinde als Zeugin befragt, ob sie sich daran erinnern könne, dass die Mutter der Minderjährigen schon einmal einen Bewohner beschuldigt habe, ihre minderjährige Tochter sexuell belästigt zu haben, um ihre Verlegung in eine andere Unterkunft zu erwirken.

Wie bereits bei ihrer Aussage in der ersten Verhandlung schilderte die Mitarbeiterin des Sozialamtes daraufhin einen Vorfall, bei dem ein Bewohner versucht hatte, das Badezimmer zu betreten, in dem die minderjährige Tochter der albanischen Familie gerade duschte. Allerdings habe dieser Bewohner wohl nur die Türklinke heruntergedrückt und das Bad nicht betreten, als der merkte, dass es besetzt ist.

Bewohner müssen sich ein Bad teilen

Der Bewohner habe sich anschließend darüber beklagt, dass die Mutter ihn nach diesem Zwischenfall bei Mitbewohner schlecht gemacht habe. Allerdings, so die Zeugin, müssen sich in der Unterkunft mehrere Bewohner auf einer Etage nur ein Badezimmer teilen, so dass Zwischenfälle wie der geschilderte sich kaum vermeiden lassen.

Davon, dass die Mutter auch schon einmal einen Bewohner beschuldigt haben soll, sie vergewaltigt zu haben, hat die Zeugin „noch nie etwas gehört“, wie sie auf Nachfrage der Richterin erklärte.

Außerdem bestätigte die Mitarbeiterin des Sozialamtes, dass die Mutter der Geschädigten sich in der Vergangenheit häufiger beschwert und um  Verlegung in eine andere Unterkunft gebeten habe. Nach der Anzeige gegen den Angeklagten habe die Familie jedoch das Angebot der Verlegung aus den Unterkünften an der Massener Straße abgelehnt. Stattdessen ist der Angeklagte auf eigenen Wunsch in die Unterkünfte an der Bahnhofstraße verlegt worden.

Der Prozess wird mit weiteren Zeugenvernehmungen fortgesetzt.

Sexueller Missbrauch einer Minderjährigen: Nachbarin will plötzlich Augenzeugin sein

Auftakt der Verhandlung gegen den 26-jährigen afghanischen Asylbewerber M. aus Holzwickede, der sich wegen sexuellen Missbrauchs einer Minderjährigen vor dem Schöffengericht in Unna verantworten muss. Es ist bereits die zweite Verhandlungsrunde in dieser Sache: Die erste Verhandlung musste nach drei Terminen abgebrochen werden, da wegen der Urlaubszeit kein fristgerechter weiterer Verhandlungstermin gefunden werden konnte. "Von Amts wegen" wurde die Verhandlung deshalb heutigen Termin ganz neu angesetzt. Der erste Tag heute brachte erneut eine faustdicke Überraschung.

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Fahrrad am Bahnhof gestohlen: Amtsgericht stellt Verfahren gegen 25-Jährigen ein

Am 23. Juni vorigen Jahres gegen 14.30 Uhr hat der 25-jährige Bochumer im Bahnhofsbereich von Holzwickede ein Fahrrad im Wert von knapp 400 Euro gestohlen, um es in Dortmund für 70 bis 80 Euro weiterzuverkaufen. Weil das Rad mit einem Kettenschloss gesichert war, das der arbeitslose Hartz IV-Empfänger knackte, handelte es sich um meinen besonders schweren Diebstahl. Dafür hatte er sich heute vor dem Amtsgericht in Unna zu verantworten.

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Möchtegern-Dealer kippt mit Marihuana-Plantage auf: 18 Monate Haft zur Bewährung

Wegen des Anbaus und Handels nicht unerheblicher Mengen an Betäubungsmitteln ist ein 28-jähriger Holzwickeder heute (25. Juni) vor dem Schöffengericht in Unna zu einem Jahr und sechs Monaten Haft verurteilt worden. Seine Strafe wurde zur Bewährung auf zwei Jahre ausgesetzt. Unterm Strich ist der Angeklagte mit diesem Urteil noch glimpflich davon gekommen.

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Uneinsichtiger Angeklagter wegen Diebstahls zu 2.400 Euro Geldbuße verurteilt

Hätte er doch nur auf die mehr als deutlichen Hinweise des Richters gehört und seinen Widerspruch gegen einen Strafbefehl wegen Diebstahls zurückgezogen. Dann wäre der 48 Jahre alte Angeklagte mit einer Geldbuße von 500 Euro davongekommen. So aber „bettelte“ er förmlich um ein Urteil und wurde am Ende der Hauptverhandlung heute (13. Juni) vor dem Amtsgericht Unna zu einer Geldstrafe von 2.400 Euro verurteilt.

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Streit nach BVB-Spiel endet vor Amtsgericht: Holzwickeder muss 2.000 Euro zahlen

Recht glimpflich davon kam heute (23. Mai) ein 29-jähriger Holzwickeder, der am 15. September vorigen Jahres in der Gaststätte Uni in Unna einen 30 Jahre alten anderen Gast mit einem Faustschlag niederstreckte und den am Boden Liegenden anschließend auch noch einen Fußtritt verpasst haben soll. Gegen Zahlung von 2.000 Euro binnen eines halben Jahres an sein Opfer stellte Richter Christian Johann das verfahren gegen den Holzwickeder vorläufig ein.

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