Spaß bei der Arbeit: Die Ausstellungsmacher Sally Müller und Arne Reimann mit Künstlerin Louise te Poele (r.). (Foto: Thomas Kersten – Kreis Unna)

Wundersam Wirklich: Rahmenprogramm begleitet Ausstellung

Spaß bei der Arbeit: Die Ausstellungsmacher Sally Müller und Arne Reimann mit Künstlerin Louise te Poele (r.). (Foto: Thomas Kersten – Kreis Unna)
Spaß bei der Arbeit: Die Aus­stel­lungs­ma­cher Sally Müller und Arne Rei­mann mit Künst­lerin Louise te Poele (r.). (Foto: Thomas Ker­sten – Kreis Unna)

Wun­dersam Wirk­lich – Magi­scher und Neo-Rea­lismus aus den Nie­der­landen“ heißt die Werk­schau, die noch bis zum 16. Februar im Museum Haus Opher­dicke zu sehen ist. Pas­send zum Aus­stel­lungs-End­spurt haben die Kul­tur­ma­cher des Kreises zwei Rah­men­pro­gramm-Punkte im Angebot. 

So wird am Don­nerstag, 16. Januar, um 20 Uhr der Film „eXi­stenZ“ gezeigt. Der rund ein­ein­halb­stün­dige Sci­ence-Fic­tion-Thriller des kana­di­schen Regis­seurs David Cro­nen­berg wird im Spie­gel­saal auf großer Lein­wand vor­ge­führt. Er spielt mit dem Wechsel von ver­meint­li­cher Rea­lität und vir­tu­eller Rea­lität. Die Cha­rak­tere bewegen sich inner­halb und außer­halb des fik­tiven Com­pu­ter­spiels „eXi­stenZ“, eines Aben­teu­er­spiels mit dem Ziel, den Sinn des Spiels her­aus­zu­finden – ange­lehnt an her­kömm­liche Video­spiele der 1980er und frühen 1990er Jahre. 

Was ist Wirklichkeit?

Mit dem Film wirft der Regis­seur die Frage auf, was Wirk­lich­keit und was ledig­lich sen­so­ri­scher Input ist. Was und wie sieht das Indi­vi­duum? Eine Frage, die sich künst­le­risch und geschicht­lich in den Male­reien der nie­der­län­di­schen Magi­schen Rea­li­sten wider­spie­gelt und das Gese­hene über­steigt. Vor der Film­vor­füh­rung gibt es einen geführten Aus­stel­lungs­rund­gang. Um 19.15 Uhr geht es um den magisch-rea­li­sti­schen Ansatz in der Malerei, den Foto­gra­fien bis hin zur vir­tu­ellen All­tags­rea­lität.

Kuratorenführung durch die Ausstellung

Am Sonntag, 19. Januar findet um 14.30 Uhr in der Aus­stel­lung – statt der öffent­li­chen Füh­rung – eine Kura­to­ren­füh­rung mit den Aus­stel­lungs­ma­chern, Sally Müller und Arne Rei­mann, statt. Einer­seits erzählen sie Anek­doten rund um die Aus­stel­lung, ande­rer­seits erläu­tern sie das Kon­zept und stehen für Fragen zur Ver­fü­gung. 

Künstlerinnengespräch mit Louise te Poele

Kleiner Aus­blick auf den Februar: Am Sonntag, 2. Februar gibt es um 14.30 Uhr in der Aus­stel­lung die Gele­gen­heit, Louise te Poele beim Künst­le­rin­nen­ge­spräch per­sön­lich kennen zu lernen. 

Die Ver­an­stal­tungen des Rah­men­pro­gramms sind im Ein­tritts­preis ins Museum ent­halten. Um recht­zei­tige, tele­fo­ni­sche Anmel­dung an der Muse­ums­kasse wird gebeten unter Tel. 0 23 01 /​9 18 39 72. PK | PKU

Ausstellung, Haus Opherdicke

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