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Haus Opherdicke

Der Skulpturenpark wird mehrfach zum Ort von Kultur und Begegnung. (Foto: Thomas Kersten)

Haus Opherdicke als Kulturmagnet: Veranstaltungskalender steht

Der Kreis setzt weiter auf Kultur. Mehr noch: Neben den „klas­si­schen“ Ange­boten wie den Musik­reihen in der Kamener Kon­zertaula, auf Haus Opher­dicke und in der Stifts­kirche von Schloss Cap­pen­berg, öffnet sich der Kreis weiter und wird Partner bei Ver­an­stal­tungen Dritter. Einen Über­blick über die Pla­nung für 2019 gab Kul­tur­chefin Ste­fanie Kettler im Aus­schuss für Bil­dung und Kultur.

Anne-Katrin Schlegel im Spiegelsaal auf Haus Opherdicke. Foto: Kreis Unna

Lesungen auf Haus Opherdicke: Unendliche und kurze Geschichten

Anti­qua­riat. Inhaber: Karl Konrad Koreander“ – mit diesen Worten beginnt die unend­liche Geschichte von Michael Ende. Wessen Kinder noch nicht wissen, was Bastian Bal­thasar Bux im Anti­qua­riat erlebt, wer die Kind­liche Kai­serin und Atréju sind, der sollte dem Hin­weis „Lesung Haus Opher­dicke“ am Samstag, 19. Januar folgen.

Haus Opherdicke: Kulturcafé geschlossen – Ausstellung geöffnet

Die Kreis­ver­wal­tung macht Betriebs­fe­rien. Und auch das Kul­tur­café auf Haus Opher­dicke bleibt vom 24. Dezember bis ein­schließ­lich 1. Januar geschlossen, wie die Pres­se­stelle des Kreises mit­teilt. Die Aus­stel­lung „Melan­cholie und Ver­hei­ßung“ mit Arbeiten von Edgar Ende kann aller­dings auch zwi­schen den Jahren auf Haus Opher­dicke besucht werden. Geöffnet ist das …

Die Band Cara sind, v.li.: Kim Edgar, Hendrik Morgenbrodt, Gudrun Walther, Aimée Farrell-Courtney und Jürgen Treyz. (Foto: privat)

Cara präsentieren New Irish Folk auf Haus Opherdicke

Sie klingen wie ein ganzes Festival ver­packt in nur eine Band“, sagen Musik­ex­perten den Künst­lern von Cara nach. Europa, USA, Austra­lien: Die deut­sche New Irish Folk Band tourt seit 15 Jahren durch die Kon­zert­säle der Welt. Im Rahmen ihrer „15 Years Anniversary“-Tour kommen Cara am Don­nerstag, 22. November ins Haus Opher­dicke.

"Französische Impressionen" präsentieren die beiden Ausnahmemusiker Anton Niculescu (Violoncello) und Bertrand Giraud (Klavier) am Donnerstag auf Haus Opherdicke. (Foto: Celloherbst.de)

Französische Impressionen“ auf Haus Opherdicke

Fran­zö­si­sche Impres­sionen“ mit Debussy und Saint-Saëns sind das Thema eines Kon­zert­abends mit Anton Nicu­lescu (Vio­lon­cello) und Bert­rand Giraud (Kla­vier) am Don­nerstag (8. November)auf Haus Opher­dicke. Die beiden Musiker prä­sen­tieren eine reiz­volle Mischung von Kom­po­si­tionen aus der Zeit des Impres­sio­nismus, die Bilder von Monet, Renoir und Cézanne vor dem inneren Auge ent­stehen lassen.

: Ein Bild von Edgar Ende – surreal und fantasievoll: Edgar Ende, Linie unendlich, 1951, Öl auf Leinwand, 89,5 x 70 cm, Sammlung Horn, Berlin, (Foto: Thomas Kersten, © Michael Ende Erben/VG Bild-Kunst, Bonn 2018.)

Lesungen auf Haus Opherdicke: Unendliche und kurze Geschichten

Anti­qua­riat. Inhaber: Karl Konrad Koreander“. Mit diesen Worten beginnt die unend­liche Geschichte von Michael Ende. Wessen Kinder noch nicht wissen, was Bastian Bal­thasar Bux im Anti­qua­riat erlebt, wer die Kind­liche Kai­serin und Atréju sind, der sollte sich das Stich­wort „Lesung Haus Opher­dicke“ am Samstag, 10. November, im Kalender notieren.