Schlagwort: Haus Opherdicke

Von oben sieht jeder: Auf dem Gelände des Wasserschlosses ist genug Platz für Konzerte mit Abstand. (Foto: Hans Blossey - Kreis Unna)

Opherdicker Sommerbühnen 2020: Open-Air-Konzerte auf Haus Opherdicke

International renommierte Künstler, die ihr Debüt auf Haus Opherdicke geben oder musikalische Stammgäste des Wasserschlosses, die seit Jahren für beste Stimmung im Hause sorgen: Das und noch mehr stand auf dem vielversprechenden Programm der diesjährigen Konzertreihen WeltMusik MusikWelt und Kammermusik. Dann kam Covid-19, Veranstaltungen fielen aus. Umso mehr können sich Konzert-Fans nun auf eine Premiere freuen: die Opherdicker Sommerbühne 2020.

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Haus Opherdicke (Foto: P. Gräber - Emscherblog.de)

Haus Opherdicke wird wieder geöffnet: Shop und Café bleiben geschlossen

Seit Anfang der Woche dürfen auch Museen, Kunstausstellungen, Galerien, Schlössern und Burgern wieder öffnen - vorausgesetzt, die Hygienestandards und ein Mindestabstands von 1,5 m sowie ein Platzbedarf von 10 m² pro Person sind gewährleistet. Auch Haus Opherdicke mit der Kunstausstellung "NACH NORDEN" wird wieder geöffnet. Die genauen Öffnungszeiten werden allerdings erst morgen bekanntgegeben, bestätigt Kreis-Sprecherin Constanze Rauert heute (6. Mai) auf Nachfrage.

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Kuratorin Sally Müller (l.) und Kurator Arne Reimann (r.) vor einem Bild von Ann Böttcher. Foto: Fabiana Regino – Kreis Unna

Haus Opherdicke: Ausstellung NACH NORDEN auch digital

Haus Opherdicke hat wegen der Corona-Krise geschlossen. Die Bilder der Anfang März eröffneten Ausstellung NACH NORDEN konnten deshalb nicht alle Interessieren sehen. Zu schade, fanden die Kuratoren Sally Müller und Arne Reimann und machen Ausstellungsbilder jetzt und künftig auch digital zugänglich. "Wir möchten mit einer Serie von digitalen Bildbesprechungen Einblicke in die aktuelle Ausstellung geben und haben kurze Podcasts produziert", sagt Arne Reimann.

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Kulturveranstaltungen des Kreises: Info für Karteninhaber

Um die Verbreitung des Corona-Virus‘ einzudämmen, fallen überall fast alle Veranstaltungen aus. Dazu zählen auch Kulturangebote des Kreises Unna. Wer Karten im Vorverkauf erworben hat, wird sich nun fragen, was zu tun ist. Der Kulturbereich des Kreises hat Antworten. Nicht nur das Museum Haus Opherdicke bleibt bis einschließlich 19. April 2020 geschlossen. Betroffen sind auch alle vom Kreis Unna organisierten Konzerte und Führungen auf dem kreiseigenen Gut in Holzwickede. Auch das Bistro auf Haus Opherdicke bleibt vorerst geschlossen.

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Der KulurBürgerBus Kreis fährt ab 23. Januar aus der Ruhrstadt zur Veransaltungen im Haus Opherdicke. Für Kulturfreunde aus Unna, Schwerte und Dortmund fährt der Taxi-Bus T51 der VKU. (Foto: Hans-Ulrich Neuendorf)

Bewegung rund um Haus Opherdicke: Mit dem Bus zum Konzert und zurück

Der KulurBürgerBus Kreis fährt ab 23. Januar aus der Ruhrstadt zur Veransaltungen im Haus Opherdicke. Für Kulturfreunde aus Unna, Schwerte und Dortmund fährt der Taxi-Bus T51 der VKU.  (Foto: Hans-Ulrich Neuendorf)
Der Kul­tur­Bür­gerBus Kreis fährt ab 23. Januar aus der Ruhr­stadt zur Ver­ans­al­tungen im Haus Opher­dicke. Für Kul­tur­freunde aus Unna, Schwerte und Dort­mund fährt der Taxi-Bus T51 der VKU. (Foto: Hans-Ulrich Neu­en­dorf)

Musik genießen, in der Pause ein Gläs­chen Sekt oder ein kühles Blondes trinken und nicht nur sicher hin, son­dern auch zurück kommen? Kein Pro­blem, denn Haus Opher­dicke wird auch am Abend immer besser ange­bunden. Ab 23. Januar gibt es einen wei­teren Ser­vice. Der Kul­tur­Bür­gerBus Frön­den­berg fährt Kon­zert­be­su­cher aus der Ruhr­stadt zur Ver­an­stal­tung und zurück. Er bietet Platz für maximal acht Per­sonen.

Gedacht ist das Angebot für Gäste der Reihe Welt­Musik Musik­Welt (erstes Kon­zert 2020 am 23. Januar) und der Kam­mer­mu­si­ka­li­schen Reihe (Auf­takt am 6. Februar). Anmel­dungen sind bis einen Tag vor dem Kon­zert mög­lich.

Ansprech­partner sind im Kul­tur­be­reich des Kreises Jana Keuch, Tel. 0 23 03 27 18 41, und Heinz Kytzia, Tel. 0 23 03 27 25 41. Reser­vie­rungen sind auch per Mail an jana.keuch@kreis-unna.de und heinz.kytzia@kreis-unna.de mög­lich. 

Auch noch gut zu wissen 

Lini­en­füh­rung und Hal­te­stellen: Frön­den­berg Mitte/​ZOB – Bahnhof – Bahnhof Ardey – Bahnhof Lang­e­schede – Dellwig Mitte – Alten­dorf – Haus Opher­dicke. Nut­zung der C71: An den Kon­zert­tagen kann die C71-Linie bis Frön­den­berg-Mitte kosten­frei genutzt werden. Die Hin-und Rück­fahrt Frön­den­berg – Opher­dicke kostet ins­ge­samt fünf Euro. Los geht es ab Frön­den­berg-Mitte jeweils um 18.45 Uhr. 

Taxi-Bus T51 ist ebenfalls am Start

Für Kon­zert­freunde aus Unna, Schwerte oder Dort­mund gibt es nach dem Kon­zert ein Angebot der kreis­ei­genen Ver­kehrs­ge­sell­schaft VKU. Sie schickt den TaxiBus T51 auf die Straße. Er bringt Gäste nach der Ver­an­stal­tung von der Hal­te­stelle im Schlosshof über Bahnhof Holzwickede zum Bahnhof Unna. 

Die Vor­be­stel­lung ist unter Tel. 0 80 03 50 40 31 (kosten­frei) mög­lich. Der Fahrt­preis richtet sich nach dem ÖPNV-Tarif. Für die Hin­fahrt können Busse genutzt werden. 

R 51 der VKU: Bahnhof Unna – Bahnhof Holzwickede – Haus Opher­dicke. R 52 der West­fa­lenbus GmbH: Bahnhof Unna – Bill­me­rich – Haus Opher­dicke.

Die Bahn kommt Ange­reist werden kann zum Haus Opher­dicke werk­tags inzwi­schen auch mit der Bahn. Stünd­lich zwi­schen 7.30 und 19.30 Uhr macht die R 52 einen Schlenker und hält auch am Bahnhof Holzwickede. Wei­tere Infor­ma­tionen gibt es bei der Ser­vice­zen­trale fahrt­wind, Tel. 0 18 06 50 40 30 (20 Cent pro Ver­bin­dung, mobil maximal 60 Cent) und im Internet unter www.fahrtwind-online.de, www.westfalenbus.de und www.bahn.de. PK | PKU

Kreisdirektor und Kulturdezernent Janke (2.v.r.), Stefanie Kettler, Leiterin Stabsstelle Kultur (r.) sowie die Kuratoren Arne Reimann (2.v.l.) und Sally Müller (l.) stoßen auf die Aufnahme in den Verband der RuhrKunstMuseen an. (Foto: Max Rolke – Kreis Unna)

Ritterschlag für Museum: Haus Opherdicke gehört zu den RuhrKunstMuseen

Kreisdirektor und Kulturdezernent Janke (2.v.r.), Stefanie Kettler, Leiterin Stabsstelle Kultur (r.) sowie die Kuratoren Arne Reimann (2.v.l.) und Sally Müller (l.) stoßen auf die Aufnahme in den Verband der RuhrKunstMuseen an. (Foto: Max Rolke – Kreis Unna)
Kreis­di­rektor und Kul­tur­de­zer­nent Mike-Seba­stian Janke (2.v.r.), Ste­fanie Kettler, Lei­terin Stabs­stelle Kultur (r.) sowie die Kura­toren Arne Rei­mann (2.v.l.) und Sally Müller (l.) stoßen auf die Auf­nahme in den Ver­band der Ruhr­Kunst­Mu­seen an. (Foto: Max Rolke – Kreis Unna)

Museum Haus Opher­dicke berei­chert die Kunst­land­schaft des Ruhr­ge­bietes. Das sagen andere große Museen und nahmen das kul­tu­relle Kleinod zum Jah­res­an­fang als 20. Mit­glied in das Netz­werk der Ruhr­Kunst­Mu­seen auf. Die Ehre ist groß, die Vor­teile sind viel­fältig. 

Der Muse­ums­ver­bund mit so bedeu­tenden Mit­glie­dern wie dem Museum Folk­wang, dem Lehm­bruck Museum, der Kunst­halle Reck­ling­hausen oder dem Kunst­mu­seum Bochum nimmt erst­mals seit Grün­dung im Jahr 2010 ein wei­teres Museum auf. Die Begrün­dung der Ruhr­Kunst­Mu­seen ist Kom­pli­ment und Ansporn zugleich. „Haus Opher­dicke hat sich vor allem durch die Aus­ein­an­der­set­zung mit der klas­si­schen Moderne einen Namen gemacht. Das Museum in einem der schön­sten histo­ri­schen Bau­werke der Region ist nicht nur eine ideale Ergän­zung für das Pro­gramm der Ruhr­Kunst­Mu­seen, son­dern bildet mit seiner male­ri­schen Lage im öst­li­chen Ruhr­ge­biet auch ein Tor zum Sauer­land.“ Das sagte Leane Schäfer, Spre­cherin der Ruhr­Kunst­Mu­seen, bei der Bekannt­gabe der Auf­nahme von Museum Haus Opher­dicke in den Ver­bund. 

Kompliment an die Ausstellungsmacher

Zu ver­danken ist die Ehre vor allem den beiden Aus­stel­lungs­ma­chern des Kreises, Sally Müller und Arne Rei­mann. Das weiß auch die Kul­tur­chefin des Kreises, Ste­fanie Kettler: „Mit der Auf­nahme in das Netz­werk der Ruhr­Kunst­Mu­seen wird die aus­ge­zeich­nete kura­to­ri­sche und inhalt­liche Arbeit der letzten Jahre hono­riert.“ 

Die Auf­nahme als Ruhr­Kunst­Mu­seum ver­stärkt die regio­nale Ver­bun­den­heit von Museum Haus Opher­dicke zum Ruhr­ge­biet und ist Motor für einen stär­keren Aus­tausch mit den Museen der Metro­pole Ruhr. „Die inhalt­liche Arbeit, der wis­sen­schaft­liche Aus­tausch und gemein­same Pro­jekte und Koope­ra­tionen mit den anderen Ruhr­Kunst­Mu­seen helfen uns, die Posi­tion von Museum Haus Opher­dicke in der regio­nalen Muse­ums­land­schaft weiter zu festigen und aus­zu­bauen“, sind die beiden Kura­toren über­zeugt. 

Rund 10.000 Ausstellungsbesucher im Jahr

Die Wech­sel­aus­stel­lungen von Museum Haus Opher­dicke ziehen jähr­lich mehr als 10.000 Kunst­in­ter­es­sierte an. Aktuell sind in der Aus­stel­lung „Wun­dersam Wirk­lich – Magi­scher und Neo-Rea­lismus aus den Nie­der­landen“ Werke aus der Samm­lung des Museum Arnhem und von Louise te Poele zu sehen. PK | PKU Bild­zeile:

Spaß bei der Arbeit: Die Ausstellungsmacher Sally Müller und Arne Reimann mit Künstlerin Louise te Poele (r.). (Foto: Thomas Kersten – Kreis Unna)

Wundersam Wirklich: Rahmenprogramm begleitet Ausstellung

Spaß bei der Arbeit: Die Ausstellungsmacher Sally Müller und Arne Reimann mit Künstlerin Louise te Poele (r.). (Foto: Thomas Kersten – Kreis Unna)
Spaß bei der Arbeit: Die Aus­stel­lungs­ma­cher Sally Müller und Arne Rei­mann mit Künst­lerin Louise te Poele (r.). (Foto: Thomas Ker­sten – Kreis Unna)

Wun­dersam Wirk­lich – Magi­scher und Neo-Rea­lismus aus den Nie­der­landen“ heißt die Werk­schau, die noch bis zum 16. Februar im Museum Haus Opher­dicke zu sehen ist. Pas­send zum Aus­stel­lungs-End­spurt haben die Kul­tur­ma­cher des Kreises zwei Rah­men­pro­gramm-Punkte im Angebot. 

So wird am Don­nerstag, 16. Januar, um 20 Uhr der Film „eXi­stenZ“ gezeigt. Der rund ein­ein­halb­stün­dige Sci­ence-Fic­tion-Thriller des kana­di­schen Regis­seurs David Cro­nen­berg wird im Spie­gel­saal auf großer Lein­wand vor­ge­führt. Er spielt mit dem Wechsel von ver­meint­li­cher Rea­lität und vir­tu­eller Rea­lität. Die Cha­rak­tere bewegen sich inner­halb und außer­halb des fik­tiven Com­pu­ter­spiels „eXi­stenZ“, eines Aben­teu­er­spiels mit dem Ziel, den Sinn des Spiels her­aus­zu­finden – ange­lehnt an her­kömm­liche Video­spiele der 1980er und frühen 1990er Jahre. 

Was ist Wirklichkeit?

Mit dem Film wirft der Regis­seur die Frage auf, was Wirk­lich­keit und was ledig­lich sen­so­ri­scher Input ist. Was und wie sieht das Indi­vi­duum? Eine Frage, die sich künst­le­risch und geschicht­lich in den Male­reien der nie­der­län­di­schen Magi­schen Rea­li­sten wider­spie­gelt und das Gese­hene über­steigt. Vor der Film­vor­füh­rung gibt es einen geführten Aus­stel­lungs­rund­gang. Um 19.15 Uhr geht es um den magisch-rea­li­sti­schen Ansatz in der Malerei, den Foto­gra­fien bis hin zur vir­tu­ellen All­tags­rea­lität.

Kuratorenführung durch die Ausstellung

Am Sonntag, 19. Januar findet um 14.30 Uhr in der Aus­stel­lung – statt der öffent­li­chen Füh­rung – eine Kura­to­ren­füh­rung mit den Aus­stel­lungs­ma­chern, Sally Müller und Arne Rei­mann, statt. Einer­seits erzählen sie Anek­doten rund um die Aus­stel­lung, ande­rer­seits erläu­tern sie das Kon­zept und stehen für Fragen zur Ver­fü­gung. 

Künstlerinnengespräch mit Louise te Poele

Kleiner Aus­blick auf den Februar: Am Sonntag, 2. Februar gibt es um 14.30 Uhr in der Aus­stel­lung die Gele­gen­heit, Louise te Poele beim Künst­le­rin­nen­ge­spräch per­sön­lich kennen zu lernen. 

Die Ver­an­stal­tungen des Rah­men­pro­gramms sind im Ein­tritts­preis ins Museum ent­halten. Um recht­zei­tige, tele­fo­ni­sche Anmel­dung an der Muse­ums­kasse wird gebeten unter Tel. 0 23 01 /​9 18 39 72. PK | PKU

Louise te Poele, Stien, 2009, Fotografie auf Aluminium, 100 x 150 cm ( Leihgabe der Künstlerin)

Nach Ausstellung auf Haus Opherdicke: Filmabend mit Hitchcock im Spiegelsaal

Auf Haus Opherdicke kann man aktuell in eine wundersam-wirkliche Welt eintauchen. Bis Februar 2020 stellt der Kreis dort Magischen und Neo-Realismus aus den Niederlanden – Leihgaben des Museums in Arnheim - aus. Am Donnerstag, 7. November können Interessierte einen Tag ganz im Zeichen wundersamer Wirklichkeit verbringen: Erst in der Ausstellung "Wundersam Wirklich – Magischer- und Neo-Realismus aus den Niederlanden", anschließend bei einer Filmvorstellung.

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Louise te Poele, Stien, 2009, Fotografie auf Aluminium, 100 x 150 cm ( Leihgabe der Künstlerin)

Museum Haus Opherdicke: Keine öffentliche Führung

Seit Mitte Sep­tember zeigt der Kreis im Museum Haus Opher­dicke die Aus­stel­lung „Wun­dersam wirk­lich – Magi­scher und Neo-Rea­lismus aus den Nie­der­landen“. Die Werk­schau prä­sen­tiert Werke aus der Samm­lung des Museum Arnhem und von Louise te Poele.

Aus orga­ni­sa­to­ri­schen Gründen muss die öffent­liche Füh­rung am Sonntag, 13. Oktober jedoch ent­fallen. Darauf weist der Kul­tur­be­reich des Kreises hin. Auch am 1. und am 15. Dezember wird es im Museum keine öffent­li­chen Füh­rungen geben.

Wie die Öff­nungs­zeiten des Museums im kreis­ei­genen Gut Haus Opher­dicke sind und was an dem beschau­li­chen Ort alles unter­nommen werden kann, ist im Internet über­sicht­lich zusam­men­ge­stellt. Die vir­tu­elle Füh­rung durch das Angebot gibt es unter www.kreis-unna.de/haus-opherdicke. PK | PKU

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