Schlagwort: Körperverletzung

Rüde Attacke auf Vermieterin: Pächter kommt mit 500 Euro Geldstrafe davon

Noch relativ glimpflich davon kam ein 37 Jahre alter Selbstständiger heute vor dem Amtsgericht Unna: Der mit seinem Betrieb inzwischen von Holzwickede nach Unna übersiedelte Angeklagte soll am 24. März des Jahres die Vermieterin einer von ihm gepachteten Halle an der Stehfenstraße zu Boden geworfen, bespuckt und bedroht haben. Gegen Zahlung einer Geldbuße von 500 Euro an die Geschädigte wurde das Verfahren gegen ihn heute vorläufig eingestellt.

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Geschädigte flüchtet aus dem Zeugenstand: Verhandlung ausgesetzt

Die Vorwürfe gegen den 26 Jahre alten Selbstständigen aus Dortmund sind nicht von schlechten Eltern: Körperverletzung, Beleidigung, Bedrohung. Er soll am 24. März dieses Jahres in vor der von ihm gemieteten Werkhalle in Holzwickede seine 65 Jahre alte Vermieterin ergriffen und ihr ins Gesicht gespuckt, sie beleidigt und mit den Worten „Ich mach‘ Dich kalt!“ bedroht haben. Zu einem Urteilsspruch kam es heute vor dem Amtsgericht nicht, weil etwas passierte, was auch der Richter nach eigenem Bekunden noch nicht erlebt hat: Mitten in der Befragung als Zeugin flüchtete die Geschädigte aus dem Gerichtssaal. Die Verhandlung wurde abgebrochen.

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Flaschenwurf auf Weihnachtsmarkt: 2.700 Euro Geldstrafe für nervigen Nachtschwärmer

Um einen Flaschenwurf auf dem Holzwickeder Weihnachtsmarkt ging es heute (24. August) in einer Verhandlung vor dem Amtsgericht Unna. Geworfen haben soll die Flasche ein 23-jähriger Holzwickeder am 30. November gegen 3 Uhr morgens nach drei Security-Kräften. Diese hatten den Angeklagten und seinen Bruder mehrfasch aufgefordert den Weihnachtsmarkt zu verlassen. Schließlich war der Holzwickeder Weihnachtsmarkt offiziell schon um 22 Uhr, spätestens aber endgültig um Mitternacht geschlossen.

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Silvesterfeier im Extrablatt endet mit Schlägerei: Freispruch mangels Beweise

Es muss hoch hergegangen sein in der Silvesternacht 2019/20 im Extrablatt in Unna. Alle Beteiligten hatten reichlich dem Alkohol zugesprochen und einige von ihnen ganz klar auch zuviel: Statt friedlich nach Hause zu gehen, endete die Silvesterfeier in einer Schlägerei. Für einen der Beteiligten endete der Rutsch ins neue Jahr deshalb nur ein paar Stunden später im Krankenhaus. Vor dem Amtsgericht in Unna sahen sich gestern (30.7.) alle Beteiligten wieder – in deutlich friedlicherer Atmosphäre.

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(Foto: Gerhard Gellinger - Pixabay)

19-Jähriger verprügelt Freund seiner Ex-Freundin: 500 Euro Geldstrafe und Freizeitarrest

Wegen Körperverletzung und Bedrohung musste sich ein 19-jähriger Fröndenberger heute vor dem Amtsgericht in Unna verantworten. Der Angeklagte war am 23. Mai vorigen Jahres gegen 16.15 Uhr ausgerastet, als er seine Ex-Freundin mit ihrem neuen Freund, einem 17 Jahre alten Bergkamener, Hand in Hand auf dem Norma-Parkplatz in Holzwickede erblickte. Er schlug seinen jüngeren Nebenbuhler ohne Vorwarnung zusammen und soll, als dieser schon auf dem Boden lag, ihn auch noch getreten und mit dem Tod bedroht haben. Ein Zeuge trennte die Kontrahenten, doch offenbar war der Angeklagte noch nicht fertig mit seinem Opfer.

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Abreibung für Nebenbuhler läuft aus dem Ruder: Milde Strafe für Holzwickeder (20 J.)

Die Anklage gegen den 20jährigen S. wog schwer: Der Holzwickeder musste sich gestern (27.5.) wegen schweren Raubes und gefährlicher Körperverletzung vor dem Schöffengericht Unna verantworten. Die Anklage warf S. vor, sich mit zwei Mittätern am 13. November vorigen Jahres mit seinem langjährigen Bekannten L. (20 J.) im Stadtpark Unna verabredet zu haben, um dessen Handy unter Vorhalt einer Waffe „abzuziehen“.

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Brandstiftung und Körperverletzung: Zwei Jahre und zehn Monate Haft für Deborah W.

Die 27 Jahre alte Deborah W. ist heute vor dem Landgericht Dortmund zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und zehn Monaten verurteilt worden, weil sie Feuer in ihrer Wohnung legte und ihre beiden Kinder darin zurück ließ. (Foto: P. Gräber - Emscherblog.de)
Die 27 Jahre alte Deborah W. (M., mit ihrem Verteidiger) ist heute vor dem Landgericht Dortmund zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und zehn Monaten verurteilt worden, weil sie Feuer in ihrer Wohnung legte und ihre beiden Kinder darin zurück ließ. (Foto: P. Gräber – Emscherblog.de)

Die 27 Jahre alte Deborah W. aus Holzwickede ist heute (5. Dezember) vor dem Landgericht Dortmund wegen fahrlässiger Brandstiftung in Tateinheit mit fahrlässiger Körperverletzung zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und zehn Monaten verurteilt worden.

Das Gericht sah es als erwiesen an, dass Deborah W. am späten Abend des 18. Mai einen Wäscheberg mit Kleidung ihres Lebensgefährten auf dem Sofa im Wohnzimmer der gemeinsamen Wohnung im Frankfurter Weg 6 in Brand steckte. Dabei hoffte die 27-Jährige offenbar, dass dies ihren Lebensgefährten, den sie bei ihrem Videochat-Partner vermutete, veranlassen könnte, zu ihr nach Hause zu kommen. Als das Feuer trotz ihrer Löschversuche mit Wasser sich schnell ausbreitete, flüchtete sie aus der Wohnung und ließ ihre beiden drei- und fünfjährigen Kinder schlafend in der Wohnung zurück. Im Treppenhaus rief die Angeklagte dann laut um Hilfe für ihre Kinder.

Ein Nachbar versuchte daraufhin mehrfach vergeblich, zu den Kindern in der völlig verrauchten Wohnung vorzudringen.  Erst den Einsatzkräften der Feuerwehr gelang es schließlich, die Kinder zu bergen. Das ältere der beiden Kinder (5 Jahre) erlitt eine lebensgefährliche Rauchgasvergiftung, sein jüngerer Bruder (3 J.) blieb unverletzt.  Auch die übrigen Bewohner des Mehrfamilienhauses konnten sich in Sicherheit bringen oder durch die Feuerwehr evakuiert werden. An dem Gebäude und drei Wohnungen entstand erheblicher Sachschaden.  

Ärztliche Berichte und Gutachten

Der dritte und letzte Verhandlungstag begann heute mit den ärztlichen Berichten zur Angeklagten. Danach stand W. in der Tatnacht augenscheinlich nur leicht unter Alkoholeinfluss. Bei zwei Blutproben wenige Stunden nach der Tat wurden 1,41 bzw. 1,39 Promille festgestellt. Der Konsum weiterer Drogen konnte nicht festgestellt werden.

Aufgewachsen ist die in Castrop-Rauxel geborene Angeklagte in sehr schwierigen Verhältnissen. Im Alter von sechs Jahren, ließ sich ihre Mutter scheiden. Bei der Mutter wuchs sie anschließend gemeinsam mit drei Halbgeschwistern auf. In der Schule hatte W. ständig Probleme, wechselte von der Gesamtschule zur Hauptschule. Als ihre Mutter einen stationären Alkoholentzug durchmachte, kam W. für drei Monate in ein Internat. Anschließend durchlief sie verschiedene pädagogische Maßnahmen, die alle nie richtig fruchteten. Schließlich landete W. an einer neuen Hauptschule in Dortmund, wo sie einen Freund kennenlernte. Mit ihm zeugte sie relativ schnell zwei Kinder, die zunächst in Pflegefamilien kamen und später von ihr zur Adoption freigegeben wurden. Bereits als Jugendliche gab es einen Suizidversuch und auch stationären Alkoholentzug.

2012 wurde die Angeklagte das erste Mal straffällig und wegen Betrugs verurteilt: Weil sie Schuhe im Gesamtwert von 20.000 bis 30.000 Euro im Internet bestellt und nicht bezahlt hatte. Im November 2012 trennte sie sich dann vom Vater ihrer ersten beiden Kinder. Im Jahr darauf lernte sie ihren neuen und bisher letzten Lebenspartner kennen. 2014 wurde ihr erster gemeinsamer Sohn, zwei Jahre später dann auch ihr zweites Kind geboren. Gemeinsam bezog das Paar mit den beiden Söhnen die Eigentumswohnung ihrer Mutter im Frankfurter Weg.

Sie können davon ausgehen, dass die Bewährung widerrufen wird. Irgendwann ist Ende Gelände.“

Richter Peter Windgätter

In Holzwickede stieg der Alkoholgenuss noch einmal kräftig an. Mit „fünf bis sechs Bier und Kräuterlikör“ gibt Deborah W. ihren Konsum jeden Abend an. Das Pensum ihres Freundes will sie nicht kontrolliert haben. „Aber wir haben sehr oft viel Bier und auch Pep (= Amphetamine; Anm. d. Red.) gekauft“, so Deborah W.  Beide waren nicht berufstätig.  Als sie tatsächlich einmal einen Ausbildungsvertrag ergattern konnte, habe ihre Oma den Ausbildungsbetrieb angeschrieben und darauf hingewiesen, dass ihre Enkelin vorbestraft sei, erklärte W. „Daraufhin wurde der Vertrag wieder gekündigt.“

Tatsächlich ist W. jeweils wegen Betrugs erheblich vorbestraft: 2012 einer Jugendstrafe von acht Monaten für 175 Fälle, 2013 eine Jugendstrafe von einem Jahr für 77 Fälle, 2014 folgte ein Jahr und vier Monate für sechs Fälle – alle Strafen wurden zur Bewährung ausgesetzt. Was der Angeklagten heute vor die Füße fiel: Weil sie noch immer unter Bewährung steht, gilt sie als Bewährungsversagerin. Denn 2016 zu 2018 folgten noch weitere Verurteilungen wegen Betrugs von einem Jahr und vier Monaten bzw. einem Jahr und zwei Monaten, ebenfalls zur Bewährung ausgesetzt. „Sie können davon ausgehen, dass die Bewährung widerrufen wird“, erklärte Richter Peter Windgätter der Angeklagten ganz offen. „Irgendwann ist Ende Gelände.“

Schwierige Verhältnisse

Zum Abschluss der Beweisaufnahme stellte der Facharzt für Psychiatrie, der Deborah W. in der JVA Gelsenkirchen dreimal begutachtete, sein Gutachten vor. Danach kann er keine verminderte Schuldfähigkeit bei W. erkennen.

Eine „erste emotionale Abspaltung“ sei schon nach der Geburt ihrer ersten beiden Kindern erkennbar gewesen, so der Gutachter, als sie sich weigerte, eine Mutter-Kind-Einrichtung zu besuchen. Schwierigkeiten mit Treue und Vertrauen habe es auch schon in ihren anderen Beziehungen gegeben, ebenso sexuelle Offenheit zu anderen Männern. Der Gutachter bestätigte, was auch schon an den beiden ersten Verhandlungstagen deutlich wurde: Im Alkoholkonsum habe W. einen Weg gefunden, zu tun oder zu sagen, was sie sich nüchtern nie trauen würde.

Ihre gewohnheitsmäßige Alkoholisierung sei unstrittig, so der Gutachter. Nach ihrer Entlassung aus der bisher letzten Betreuung voriges Jahr sei W. aber „eigentlich psychisch stabil und unauffällig“ gewesen.

Auffällig sei dagegen ihre emotionale Tendenz zur Mutter. Egal, was auch immer passierte, ihre Mutter sei das Wichtigste für die Angeklagte.

Jemand mit dieser Persönlichkeitsstruktur ist wenig geneigt, negative Erlebnisse auszuhalten.“

Der psychiatrische Gutachter

W. habe ein gestörtes Selbstbild und ihr Verantwortungsbewusstsein sei beeinträchtigt. Dennoch habe es keine neurologischen Beeinträchtigungen zur Tatzeit gegeben. „Sie war schon berauscht, aber das war sie ja gewohnt“, meint der Gutachter. Die Angeklagte sei „auch nicht krankhaft aggressiv“. Eine Bewusstseinsstörung schloss der Gutachter aus. Es komme auch „keine schwere Persönlichkeitsstörung oder andere Abartigkeit in Betracht“. Die Angeklagte sei labil, habe eine geringe Frustrationstoleranz, dass alles reiche aber noch nicht für eine Schuldunfähigkeit oder Persönlichkeitsstörung.

Dass die Angeklagte sich nach der Tat nicht nach ihren Kindern erkundigte, erklärt der Gutachter so: „Jemand mit dieser Persönlichkeitsstruktur ist wenig geneigt, negative Erlebnisse auszuhalten.“

Eine Unterbringung in einer Entzugsklinik empfahl der Gutachter nicht: Die Angeklagte sei zweifellos alkoholabhängig und nicht fähig, auf den Alkoholkonsum zu verzichten. Die Straffälligkeiten (Betrug) der Vergangenheit ließen aber keinen Zusammenhang mit ihrer Alkoholabhängigkeit erkennen, hätten vielmehr mit einer extrem gestörten Beziehung zu tun. Auch das Gewaltpotenzial der Angeklagten liege nur knapp über der allgemeinen Gewaltbereitschaft.

Zweifel am Tötungsvorsatz

Der Staatsanwalt wies in seinem Plädoyer darauf hin, dass die Brandstiftung unstrittig sei nach der Beweisaufnahme. Die Angeklagte sei auch geständig. Aber hat die Angeklagte auch vorsätzlich gehandelt und versucht, ihre Kinder zu töten? „Nach der allgemeinen Lebenserfahrung scheint die Sache klar, was passiert, wenn jemand ein Feuer legt und die Kinder in der Wohnung zurücklässt“, glaubt der Staatsanwalt. Doch die Angeklagte sagt, sie habe das Feuer nur gelegt, um Aufmerksamkeit zu erregen. Sie habe mit Wasser versucht, zu löschen und als das nicht gelang, auch nach Hilfe gerufen. Ihre Einlassung sei „durchaus auch nachvollziehbar“, meint der Anklagevertreter. „Es ist nicht auszuschließen, dass sie davon ausgegangen ist, dass Feuer löschen zu können und dass keine Gefahr für ihre Kinder besteht.“ Von daher „sind zumindest Zweifel vorhanden, dass sich die Anklage bestätigt“ und ein Tatvorsatz vorhanden war.  Statt eines Mordversuchs liege aber eine fahrlässige Brandstiftung in Tateinheit mit fahrlässiger Körperverletzung vor.

Danach hat sie komplett die Kontrolle über die Situation verloren. Aber sie hatte nicht den Plan, ihre Kinder zu killen.“

Der Verteidiger

Dafür sehe der Gesetzgeber eine Strafe bis zu fünf Jahren oder eine Geldstrafe vor. Für W. spricht, dass sie Reue zeige und zur Tatzeit unter Alkoholeinfluss stand. Gegen sie spricht allerdings, dass sie erheblich vorbestraft und eine Bewährungsversagerin ist sowie die Gefährlichkeit ihrer Tat. Deshalb forderte der Anklagevertreter eine Freiheitsstrafe von zwei Jahren und zehn Monaten für Deborah W. Die Einweisung in eine Entzugsklinik hielt er für nicht erforderlich. Die Wahrscheinlichkeit, dass W. gewalttätig werde, sei nur gering.

Auch nach Ansicht des Pflichtverteidiger W.‘s ist „vom Tatvorwurf nur sehr wenig übrig“ geblieben nach der Beweisaufnahme. „Das Motiv“ seiner Mandantin sei „sicher nicht“ gewesen, „die eigenen Kinder umzubringen“. Vielmehr habe Deborah W. „das unbedingte Bedürfnis gehabt, Aufmerksamkeit zu erregen“.  Sie habe mehrfach versucht ihren Freund in der Tatnacht vorher anzurufen und sei dann auf die „abstruse Idee gekommen, seine Kleidung anzuzünden, weil sie davon ausging, dass die Bilder davon bei ihm landen“, so der Verteidiger. „Danach hat sie komplett die Kontrolle über die Situation verloren. Aber sie hatte nicht den Plan, ihre Kinder zu killen.“ Sie sei einfach nicht mehr in der Lage gewesen, vorher zu überblicken, was aus der Situation werden könnte. „Und dann ist sie mal wieder völlig planlos, ohne Schuhe im Nachthemd, nach draußen gelaufen, um Hilfe zu rufen.“

Mit Blick auf das Bewährungsversagen hielt der Verteidiger eine Haftstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten für angemessen. Auch er sprach sich gegen eine Einweisung zum Entzug aus.

Mit seinem Urteil von zwei Jahren und zehn Monaten folgte das Gericht schließlich der Forderung des Anklagevertreters an und schloss sich in seiner Urteilsbegründung auch inhaltlich dessen Ausführung an.

Streit nach BVB-Spiel endet vor Amtsgericht: Holzwickeder muss 2.000 Euro zahlen

Recht glimpflich davon kam heute (23. Mai) ein 29-jähriger Holzwickeder, der am 15. September vorigen Jahres in der Gaststätte Uni in Unna einen 30 Jahre alten anderen Gast mit einem Faustschlag niederstreckte und den am Boden Liegenden anschließend auch noch einen Fußtritt verpasst haben soll. Gegen Zahlung von 2.000 Euro binnen eines halben Jahres an sein Opfer stellte Richter Christian Johann das verfahren gegen den Holzwickeder vorläufig ein.

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Schlägerei mit Diebstahl am Bahnhof Holzwickede: Täter sind flüchtig

Erneute Körperverletzung mit Diebstahl am Bahnhof Holzwickede: Am frühen Sonntagmorgen (14. Oktober), 1.40 Uhr, verließen ein 20-jähriger Mann aus Oberhausen und ein 20-jähriger Mann aus Köln einen Zug am Bahnhof in Holzwickede. Kurz danach gerieten sie mit zwei unbekannten Männern und einer unbekannten Frau in Streit.

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Quälender Beziehungsstress endet mit Körperverletzung: 1 200 Euro Geldbuße

Es war eine typische On-Off-Beziehung, die für beide Partner sehr belastend war. Als seine damalige schwangere Lebensgefährtin dann auch noch im sechsten Monat ihr Kind verlor, eskalierten die Streitigkeiten in der gemeinsamen Wohnung in der Wilhelmstraße, wie ihr 29 Jahre alter Ex-Partner heute im Amtsgericht Unna berichtete. Dort hatte er sich wegen Körperverletzung in acht Fällen zu verantworten.

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