Schöner Anlass, gut gelaunte Akteure: Landrat Makiolla (r.), Kreisdirektor und Kulturdezernent Janke (l.), Baudezernent Ludwig Holzbeck (2.v.l.), Bernd Engelhardt (Vorsitzender Kulturausschuss, 2.v.r.) und Wilfried Feldmann (Vorsitzender Bauausschuss, 3.v.l.) und Frank Lohse (Architekt, hinten) beim ersten Spatenstich zum Umbau des alten Schafstalls. (Foto: Max Rolke – Kreis Unna)

Spatenstich auf Haus Opherdicke: Umbau des alten Schafstalls beginnt

Schöner Anlass, gut gelaunte Akteure: Landrat Makiolla (r.), Kreisdirektor und Kulturdezernent Janke (l.), Baudezernent Ludwig Holzbeck (2.v.l.), Bernd Engelhardt (Vorsitzender Kulturausschuss, 2.v.r.) und Wilfried Feldmann (Vorsitzender Bauausschuss, 3.v.l.) und Frank Lohse (Architekt, hinten) beim ersten Spatenstich zum Umbau des alten Schafstalls. (Foto: Max Rolke – Kreis Unna)
Schöner Anlass, gut gelaunte Akteure: Landrat Makiolla (r.), Kreis­di­rektor und Kul­tur­de­zer­nent Janke (l.), Bau­de­zer­nent Ludwig Holz­beck (2.v.l.), Bernd Engel­hardt (Vor­sit­zender Kul­tur­aus­schuss, 2.v.r.) und Wil­fried Feld­mann (Vor­sit­zender Bau­aus­schuss, 3.v.l.) und Frank Lohse (Archi­tekt, hinten) beim ersten Spa­ten­stich zum Umbau des alten Schaf­stalls von Haus Opher­dicke. (Foto: Max Rolke – Kreis Unna)

Haus Opher­dicke ist ein kul­tu­reller Dia­mant. Es gibt ein Kunst­mu­seum und einen Skulp­tu­ren­park, Kon­zerte und andere Events, ein Bistro mit­samt Son­nen­ter­rasse. Nun wird auch Platz geschaffen für eine Kunst­werk­statt, für die Muse­ums­päd­agogik und für Lager­räume. Den Start­punkt mar­kiert der erste Spa­ten­stich zu Sanie­rung und Umbau des ehe­ma­ligen Schaf­stalls.

Dazu ver­sam­melten sich neben einem gut gelaunten Landrat Michael Makiolla auch Kreis­di­rektor und Kul­tur­de­zer­nent Mike-Seba­stian Janke. Eben­falls mehr als zufrieden zeigten sich Ver­treter der Politik. Sie hatte die Wei­ter­ent­wick­lung von Haus Opher­dicke zu einem Kultur- und Begeg­nungs­zen­trum von beson­derer Strahl­kraft in den letzten Jahren gemeinsam mit der Ver­wal­tung enga­giert vor­an­ge­trieben. 

Arbeitsabläufe werden räumlich gebündelt

Der ehe­ma­lige Schaf­stall liegt dem Haupt­haus gegen­über und wird der­zeit als Abstell­raum und Unter­stand z.B. für Gerät­schaften genutzt. Dafür eigent­lich zu schade, befand der Kreistag und gab Anfang Sep­tember grünes Licht für eine in den ver­gan­genen Monaten Pla­nung für Erd­ge­schoss und Dach­ge­schoss. 

Im alten Schaf­stall werden die Arbeits­ab­läufe rund um das Aus­stel­lungs­ge­schehen gebün­delt. Im Erd­ge­schoss gibt es Platz für die Muse­ums­päd­agogik, die Holz­werk­statt, ein Bil­der­depot, eine Pas­se­par­tout-Werk­statt und Lager­räume. Im Dach­ge­schoss sind ein wei­teres Lager und der Tech­nik­raum vor­ge­sehen. Geschaffen wird außerdem eine Ver­bin­dung zur Scheune, eben­falls beliebter Ver­an­stal­tungsort auf der Gesamt­an­lage, mit­samt Künst­ler­gar­de­robe. Der Umbau des alten Schaf­stalls kostet rund 1,4 Mil­lionen Euro. Mittel dafür stehen teil­weise bereits seit 2018 und im lau­fenden Haus­halt zur Ver­fü­gung. PK | PKU

Haus Opherdicke, Schafstall

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