Die Ergebnisse eines Schultanzprojektes wurden von den Kindern aller Klassen in der Turnhalle der Nordschule bei zwei Vorführungen präsentiert. (Foto: P. Gräber - Emscherblog) 

Nordschule zeigt sich bei erstem Schulfest nach über vier Jahren von der besten Seite

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    Die Ergebnisse eines Schultanzprojektes wurden von den Kindern aller Klassen in der Turnhalle der Nordschule bei zwei Vorführungen präsentiert. (Foto: P. Gräber – Emscherblog) 

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    Die neue Spielgeräte auf dem Schulhof der Nordschule wurden von den Kindern ausgiebig genutzt: Auch Mila (6 Jahre) hatten ihren Spaß auf dem Klettergerüst. (Foto: P. Gräber – Emscherblog)  

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    Auf der Wiese vor der Nordschule lud eine große Hüpfburg die Kinder zum Herumtoben ein. (Foto: P. Gräber – Emscherblog)  

Holzwickedes kleinste Grundschule, die Nordschule, feierte am Samstag (7.5.) nach über vier Jahren wieder ein Schulfest. Unter den zahlreichen Besuchern waren auch viele ehemalige Schüler und ihre Familien sowie frühere Schulleiterinnen und Schulleiter wie Sigrid Rissiek, Susanne Wessels und Dirk Wülfing. Sie alle nutzen die Gelegenheit, um mit den aktuellen Schülerinnen und Schülern und ihren Familienangehörigen ein buntes Fest zu feiern.    

Das Schulfest, nicht zu verwechseln mit dem Spielfest im Norden, war von der Nordschule mit dem eigenen Förderverein vorbereitet und organisiert worden. Der Treffpunkt Villa steuerte Spielaktionen bei und die DRK-Ortsgruppe war mit einer Teddy-Klinik vor Ort. Viele Ehemalige waren natürlich neugierig, wie sich „ihre“ alte Schule verändert hat – und sie dürften positiv überrascht gewesen sein. Nicht nur wegen der neuen Spielgeräte auf dem Schulhof. Alle Klassen sind inzwischen auch mit digitalen Tafeln und Laptops ausgestattet und modern eingerichtet. Für die Kita-Kinder, von denen sicher einige bald die Nordschule besuchen werden, gab es eine eigene Schulführung.

Auch viele Ehemalige schauten vorbei

Die Kinder waren natürlich vor allem an den vorbereiteten Spielaktionen interessiert. Davon hatte der Treffpunkt Villa mit seinem Spielmobil einige mitgebracht. Es gab Spiel- und Bastelstände und natürlich die fest installierten neuen Spielgeräte auf dem Schulhof. Ein ganz besonderes darunter, ein großer achteckiger Würfel zum Klettern konnte schon bestaunt werden. Doch der Kletterwürfel ist noch so neu, dass er leider noch gar nicht freigegeben und mit einem Zaun umgeben war. Draußen auf der Wiese am Haupteingang der Nordschule stand eine große Hüpfburg, die ausgiebig von den Kindern genutzt wurde.

Eltern des Fördervereins der Schule sorgten mit Kuchen und Crêpes sowie Leckereien aus aller Welt für das leibliche Wohl der Besucher.

Besondere Höhepunkt für die Kinder und Eltern waren zwei Tanzvorführungen in der rappelvollen Turnhalle der Nordschule: Dort zeigten Kinder aller Klassen, was sie in einer Projektwoche zuvor an Tanzdarbietungen gelernt hatten. Das Schultanzprojekt war mit Fördermitteln des Landes finanziert worden, um Versäumnisse durch die Coronaeinschränkungen aufzuarbeiten.

Nordschule


Peter Gräber

Dipl.-Journalist

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