Junge Union freut sich: Ortsjugendring lässt bei Bolzplätzen nicht locker

Der Vor­sit­zen­de des Orts­ju­gend­rings, Alex­an­der Schie­weck, hat nach dem jüng­sten Tref­fen der Jugend­ver­tre­tung ange­kün­digt,  in der Sit­zung des Aus­schus­ses für Jugend, Fami­lie, Senio­ren und Gleich­stel­lung am kom­men­den Mon­tag (18.4.) noch ein­mal die Situa­ti­on der gemein­de­ei­ge­nen Bolz­plät­ze zum The­ma machen, weil der Zustand der Bolz­plät­ze immer noch nicht zufrie­den­stel­lend sei.

Bereits im Novem­ber ver­gan­ge­nen Jah­res hat­ten Mit­glie­der der Jun­gen Uni­on den Zustand der Bolz­plät­ze in einem „Bolz­platz­re­port“ doku­men­tiert und die­sen der Bür­ger­mei­ste­rin und den Frak­ti­ons­spit­zen zur Ver­fü­gung gestellt.

Wir freu­en uns, dass der Orts­ju­gend­ring den Zustand der gemein­de­ei­ge­nen Bolz­plät­ze noch ein­mal zum The­ma machen möch­te und die For­de­rung nach geeig­ne­ten Spiel­flä­chen unter­streicht“, kom­men­tiert der Vor­sit­zen­der der Jun­gen Uni­on Holzwicke­de, Pas­cal Schop­pol, die­se Ankün­di­gung. „Neben der Instand­set­zung der vor­han­de­nen Anla­gen hal­ten wir an unse­rer For­de­rung nach einem neu­en Bolz­platz in der Gemein­de­mit­te fest. Der Ver­wal­tungs­vor­schlag, die Umset­zung vor dem Hin­ter­grund des ISEK auf das kom­men­de Jahr zu ver­schie­ben, hal­ten wir für sinn­voll, sofern der Haus­halts­an­satz für die Errich­tung des Bolz­plat­zes in min­de­stens bis­he­ri­ger Höhe auf das kom­men­de Jahr über­tra­gen wird.“

Auf eine ent­spre­chen­de Absichts­er­klä­rung soll­ten sich die Par­tei­en aus unse­rer Sicht bereits im Rah­men der bevor­ste­hen­den Aus­schuss­sit­zung oder der zitier­ten Rats­sit­zung im Sep­tem­ber ver­stän­di­gen, meint JU-Vor­sit­zen­der Pas­cal Schop­pol.

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visage

Dipl.-Journalist

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