Freibad Schöne Flöte mit 50.000 Euro für Saisonstart herausgeputzt

Im Wortsinn mit Hochdruck arbeiten Wolfang Ohl und seine Kollegen daran, das Freibad Schöne Flöte für den Saisonstart am 8. Mai fit zu machen. (Foto: Peter Gräber)

Im Wort­sinn mit Hoch­druck arbei­ten Wolf­gang Ohl und sei­ne Kol­le­gen dar­an, das Frei­bad Schö­ne Flö­te für den Sai­son­start am 8. Mai fit zu machen. (Foto: Peter Grä­ber)

Der Früh­ling steht vor der Tür und das Frei­bad Schö­ne Flö­te wird für den Sai­son­start im Mai her­aus­ge­putzt. Rund 50.000 Euro inve­stiert Bäder­chef Ste­fan Peters­mann in die Frei­zeit­an­la­ge, damit die Bade­gä­ste einen unge­trüb­ten Bade­spaß genie­ßen kön­nen.

Wie fast immer wird der Löwen­an­teil die­ser Sum­me „unsicht­bar“ inve­stiert: in Was­ser- und Fil­ter­tech­nik,  in den Neu­an­strich der Becken oder in die Aus­bes­se­rung der Flie­sen im Schwim­mer­becken. „In die­sem Jahr sind umfang­rei­che­re Aus­bes­se­rungs­ar­bei­ten nötig, als wir erwar­tet hat­ten“, räumt Peters­mann ein. Dabei gehört das Erset­zen beschä­dig­ter Flie­sen in den Becken zu den all­jähr­li­chen Rou­ti­ne­ar­bei­ten vor dem Sai­son­start: Wäh­rend des Sai­son dringt Was­ser durch eini­ge Fugen und setzt sich hin­ter die Flie­sen. Das ist zunächst nicht zu erken­nen. Doch unter Frost plat­zen die Flie­sen ab.

Das ist ganz nor­mal erste erkenn­bar, wenn wir das Was­ser abge­las­sen haben.“  Das ist inzwi­schen schritt­wei­se in allen Becken gesche­hen. Eben­so wie die Arbei­ten in der Grün­an­la­ge abge­schlos­sen sind. Die gan­ze Woche über waren die Mit­ar­bei­ter des Bäder­be­trie­bes damit beschäf­tigt, die Becken und auch die Pfla­ster und Wege mit Hoch­druck­rei­ni­gern zu säu­bern.

Auch der Aus­tausch der Nie­der­span­nungs­haupt­ver­tei­lers, der inzwi­schen erfolgt ist, ist eine die­ser unsicht­ba­ren Inve­sti­tio­nen: Für rund 20.000 Euro haben die Elek­tri­ker den in die Jah­re gekom­me­nen Schalt- und Haupt­ver­tei­ler­ka­sten für die Frei­zeit­an­la­ge erneu­ert.

Gut sicht­bar, vor allem zur Freu­de der jüng­sten Bad­be­su­cher, wird dage­gen das neue Regen­bo­gen­land  sein. Dabei han­delt es sich um eine Spie­le­kom­bi­na­ti­on. Bestehend aus einem über­dach­ten Spie­le­po­dest, einer klei­nen Brücke mit Rut­sche, Gum­mi­mat­te und beweg­li­chen Roh­ren, die in den näch­sten Tagen noch am Plansch­becken auf­ge­stellt wer­den soll. Ihren Namen hat die Spie­le­kom­bi­na­ti­on von den Motiv­ele­men­ten  (Stern­him­mel, Mond usw. ), die in der Spie­le­kom­bi­na­ti­on ver­baut wer­den. 12.000 Euro lässt sich der kom­mu­na­le Bäder­be­trieb den Kin­der­spaß kosten.

Etwa 20.000 Euro kosten schließ­lich die bei­den neu­en Ein­gangs­tü­ren hin­ter den Dreh­kreu­zen am Haupt­ein­gang des Frei­ba­des, mit denen die alten ersetzt wer­den.

Bäder­chef Ste­fan Peters­mann sieht die Sai­son­vor­be­rei­tung „gut im Zeit­plan“. Die Öff­nungs­zei­ten (zunächst bis 19 Uhr) und auch die Ein­tritts­prei­se blei­ben unver­än­dert.

Geplan­ter Sai­son­start ist Sonn­tag, 8. Mai. Vor­aus­ge­setzt auch das Wet­ter spielt mit.

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visage

Dipl.-Journalist

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