Die drei Preisträger des diesjährigen Innogy-Klimaschutzpreises wurden heute auf dem Weihnachtsmarkt bekanntgegeben und ihre Vertreter geehrt. (Foto: P. Gräber - Emscherblog.de)

Innogy und Gemeinde suchen wieder innovative Ideen zum Thema Klimaschutz

Die drei Preisträger des diesjährigen Innogy-Klimaschutzpreises wurden heute auf dem Weihnachtsmarkt bekanntgegeben und ihre Vertreter geehrt. (Foto: P. Gräber - Emscherblog.de)
Die drei Preisträger des Innogy-Klimaschutzpreises 2019 wurden auf dem Weihnachtsmarkt geehrt. Auch die Gewinner des diesjährigen Innogy-Klimaschutzpreises werden auf dem Weihnachtmarks bekannt gegeben. (Foto: P. Gräber – Emscherblog.de)

Gemeinsam mit dem Energiedienstleister Innogy zeichnet die Gemeinde Holzwickede auch in diesem Jahr wieder die besten und innovativsten Ideen rund um den Klima- und Umweltschutz mit dem Klimaschutzpreis aus. Mit einem Preisgeld von insgesamt 1.000 Euro werden lokale Klima- und Umweltschutzaktivitäten honoriert.

Projekte, die sich in besonderer Weise mit energiesparenden Maßnahmen, spürbaren Umweltverbesserungen oder der Minderung vorhandener Umweltbeeinträchtigungen auseinandersetzen, werden mit dem Klimaschutzpreis der Innogy ausgezeichnet. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt: Preiswürdig sind unterschiedliche Ideen und Aktivitäten, von der Vermeidung von Verpackungsmüll bis hin zum Artenschutz-Projekt für bedrohte Tierarten. Aber vor allem geht es darum, Eigeninitiative zu zeigen und gemeinsam vor Ort aktiv zu werden.

Bewerbungen bis 11. Oktober möglich

Die Anerkennung und Wertschätzung dieses bürgerschaftlichen Engagements in Verbindung mit umweltorientiertem Handeln ist Zielsetzung der Auslobung. Im Vorjahr hat sich die Jury aus allen innovativen Bewerbungen für drei Preisträger entschieden: Der 1. Platz ging an die Schülerfirma der Josef-Reding-Schule. Mit der Abschaffung von Brötchentüten und Pappbechern sowie der Einführung eines Pfandsystems für Porzellantassen im Schülercafé wurde dieses Projekt zur Müllreduzierung mit 500 Euro ausgezeichnet. Für das „Upcycling-Projekt“ vom Treffpunkt Villa gab es 300 Euro (2. Platz), die Dudenrothschule landete auf Platz 3 mit dem Projekt „Grünen Schulumgebung“ und erhielt 200 Euro.

Teilnahmeberechtigt sind Einzelpersonen, Familien, Vereine, Schulklassen, Firmen, Initiativen und Institutionen, die innerhalb der Gemeinde Holzwickede entsprechende Maßnahmen umsetzen. Allerdings muss es sich um ein Projekt handeln, welches der Allgemeinheit zugutekommt und öffentlich zugänglich bzw. nutzbar ist. Mandatsträger sind als Preisträger ausgeschlossen. Die Bewerbung, mit kurzer Projektbeschreibung und ergänzenden Fotos, ist schriftlich an die Gemeinde Holzwickede, Fachbereich IV/ Umwelt- und Klimaschutz, Allee 10, 59439 Holzwickede zu richten oder kann per E-Mail bei der Umweltbeauftragten Tanja Flormann (t.flormann@holzwickede.de) eingereicht werden. Die Bewerbungsfrist endet am 11. Oktober 2019. Über die Preisvergabe entscheidet anschließend eine Jury. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Weitere Informationen sind unter www.innogy.com/Klimaschutzpreis zu finden.

innogy, Klimaschutzpreis


Peter Gräber

Dipl.-Journalist

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