Vorschlag der Grünen: An Markttagen Toilette im Gemeindehaus nutzen

Einen Toi­let­ten­wagen wäh­rend der Markt­tage, den die SPD bean­tragt hat, um einen mensch­li­chen Not­stand bei Markt­händ­lern und ‑besu­chern zu ent­schärfen, hält Fried­helm Klemp für über­flüssig.

Zwar erkennt auch der Frak­ti­ons­vor­sit­zende der Grünen das Pro­blem. Statt eines für die Gemeinde kosten­pflich­tigen Toi­let­ten­wa­gens schlägt Klemp vor, „wäh­rend der Markt­tage eine Koope­ra­tion mit der evan­ge­li­schen Kir­chen­ge­meinde zu über­legen und an Markt­tagen die Toi­let­ten­an­lage im Gemein­de­haus an der Goe­the­straße mit zu nutzen“. Neben den Gesprä­chen mit umlie­genden Geschäften „ist das für uns eine zeit­liche begrenzte Alter­na­tive“, so der Frak­ti­ons­vor­sit­zende der Grünen weiter.

Mit Michael Klim­ziak (SPD), Uli Ban­gert (Grünen) und Fritz Bern­hardt (FDP) gebe es „auch ein­fluss­reiche Ver­treter der evan­ge­li­schen Kirche im Gemein­derat“, die Ansprech­partner für die Ver­wal­tung wären. „Wäh­rend der künf­tigen Bau­maß­nahme am Rat­haus sind die Bau­firmen ver­ant­wort­lich, das Pro­blem für ihre Mit­ar­beiter zu lösen“, findet Fried­helm Klemp.

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