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Klimaschutzpreis der Innogy geht an Kinder der OGS der Nordschule

Die diesjährigen Preisträger des Klimaschutzpreises der Innogy wurden heute Vormittag auf der Bühne des Weihnachtsmarktes geehrt. (Foto: P. Gräber - Emscherblog.de)
Die dies­jäh­rigen Preis­träger des Kli­ma­schutz­preises der Innogy wurden heute Vor­mittag auf der Bühne des Weih­nachts­marktes geehrt. (Foto: P. Gräber – Emscherblog.de)

Die dies­jäh­rigen Preis­träger des Kli­ma­schutz­preises der Innogy wurde heute Vor­mittag (30. November) ab 11 Uhr auf der Bühne des Weih­nachts­marktes durch Innogy-Kom­mu­nal­be­treuer Dirk Wißel, die Umwelt­be­auf­tragte der Gemeinde, Tanja Flor­mann und Fach­be­reichs­leiter Uwe Nett­len­busch geehrt. Wie im Vor­jahr wurde das Preis­geld in Höhe von 1.000 Euro auf drei Preis­träger ver­teilt. Ins­ge­samt fünf Bewer­bungen lagen vor.

Preisgeld aufgeteilt

Mit dem 1. Preis zeich­nete die Jury die OGS der Nord­schule für ein Müll­pro­jekt aus. Die beiden anderen Preise gingen an den katho­li­sche Kin­der­garten Lieb­frauen, der sich mit dem Pro­jekt „Rettet die Wild­biene“ beworben hatte, sowie an den Treff­punkt Villa für ver­schie­dene Aktionen zum Kli­ma­schutz.

Auch in diesem Jahr vergab die Jury für inter­es­sante Pro­jekt­ideen zwei Trost­preise. Jeweils eine Urkunde und ein Insek­ten­hotel erhielt die Paul-Ger­hardt-Schule, die mit Schü­lern der ersten beiden Jahr­gänge ein Pro­jekt „Wild­bie­nen­hotel to go“ durch­führte. Der andere Trost­preis ging an die Familie Mann/​Hofmann, die auf ihrem Grund­stück eine Auf­for­stung vor­ge­nommen hat.

Der Liebfrauenkindergarten, die OGS der Nordschule und der Treffpunkt Villa teilen sich dieses Jahr den Umweltpreis der Innogy. (Foto: Innogy)

Innogy Klimaschutzpreis: Die Gewinner stehen fest

Der Liebfrauenkindergarten, die OGS der Nordschule und der Treffpunkt Villa teilen sich dieses Jahr den Umweltpreis der Innogy. (Foto: Innogy)
Der Lieb­frau­en­kin­der­garten, die OGS der Nord­schule und der Treff­punkt Villa teilen sich dieses Jahr den Umwelt­preis der Innogy. (Foto: Innogy)

Die Preis­träger des Innogy Kli­ma­schutz­preises 2019 stehen fest und werden morgen (30. November) im Rahmen des Holzwickeder Weih­nachts­marktes aus­ge­zeichnet. Gemeinsam mit dem Innogy-Kom­mu­nal­be­treuer Dirk Wißel werden Fach­be­reichs­leiter Uwe Nett­len­busch und Tanja Flor­mann als Umwelt­be­auf­tragte der Gemeinde Holzwickede ab 11 Uhr die Aus­zeich­nung über­nehmen.

Auf­grund der Viel­zahl inno­va­tiver Bewer­bungen hat sich die Jury in diesem Jahr erneut für eine Staf­fe­lung des Preis­geldes von ins­ge­samt 1.000 Euro auf drei Preis­träger ent­schieden. Zu den Gewin­nern der Aus­zeich­nung für beson­dere Lei­stungen im Bereich Klima- und Umwelt­schutz gehören der Katho­li­sche Lieb­frau­en­kin­der­garten mit dem Pro­jekt „Rettet die Bienen“, die OGS der Nord­schule mit dem Müll­pro­jekt sowie der Treff­punkt Villa mit Aktionen zum Kli­ma­schutz. Wie genau sich die Plätze eins bis drei ver­teilen, soll erst am Samstag bekannt gegeben werden.

Preisgeld wird geteilt

Um die eben­falls inter­es­santen Pro­jekt­ideen der Paul-Ger­hardt-Schule („Wild­bie­nen­hotel to go“) und der Familie Mann/​Hof­mann („Auf­for­stung“) zu hono­rieren, werden wie schon im Vor­jahr Trost­preise ver­geben.

Der Kli­ma­schutz­preis wird gemeinsam mit dem Ener­gie­dienst­lei­ster Innogy und der Gemeinde Holzwickede ver­geben. Mit einem Preis­geld von ins­ge­samt 1.000 Euro werden lokale Klima- und Umwelt­schutz­ak­ti­vi­täten hono­riert. Hierbei geht es vor allem darum, Eigen­in­itia­tive zu zeigen und gemeinsam vor Ort aktiv zu werden. Die Aner­ken­nung und Wert­schät­zung dieses bür­ger­schaft­li­chen Enga­ge­ments in Ver­bin­dung mit umwelt­ori­en­tiertem Han­deln ist Ziel­set­zung der Aus­lo­bung.

  • Termin: Samstag (30. November), 11 Uhr, Weih­nachts­markt-Bühne, MJarkt­platz
Die Theatergruppe DOBOSO spielte heute auf Einladung der Innogy und Ruhrfestspiele das Stück "Der kleine Wassermann" für Holzwickeder Kinder im Forum. (Foto: P. Gräber - Emscherblog)

Mobiles Kindertheater: Der kleine Wassermann zu Besuch in Holzwickede

Das Theaterstück "Der kleine Wassermann" tourt durch die Region. Vierter Halt war heute Holzwickede: Über 125 Kinder der Dudenrothschule und der Kita Nord-Licht waren heute (14. Mai) ins Forum des Schulzentrums an der Opherdicker Straße gekommen, um sich auf Einladung der Innogy und der Ruhrfestspielen Recklinghausen von der Theatergruppe DOBOSO aus Essen begeistern zu lassen.

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Am Samstagmorgen packten sie beim „innogy aktiv vor Ort“-Projekt ehrenamtlich mit an (v.l.): Martin Riese (Vater eines Schülers und Mitarbeiter bei innogy), Magnus Krämer (Schulleiter der Paul-Gerhardt Grundschule), Bianca Wagner und Vicki Sindermann (Vorstand des Fördervereins) und Sven Ballmann. (Foto: privat)

Neuer Geräteschrank löst Stauprobleme in der Paul-Gerhardt-Schule

Vier Eltern von Schülern der Paul-Gerhardt-Grundschule in Holzwickede, darunter innogy-Mitarbeiter Martin Riese, machten zusammen mit Grundschuldirektor Magnus Krämer am vergangenen Samstag gemeinsame Sache: Sie ersetzten in rund fünf Stunden die beiden in die Jahre gekommenen kleinen Ein-Meter-Metallschränke im Geräteraum der Turnhalle durch einen neuen Wandschrank mit Schiebetüren.

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Vorstellung des Smart Energy-Projekts, v.l.: WFG-Geschäftsführer Dr. Michael Dannebom. stv. Landrat Martin Wiggermann, Bürgermeisterin Ulrike Drossel, Frank Voßloh (Viessmann), Innogy-Bereichsvorstand Dr. Joachim Schneider, Metin Duman, Geschäftsführer der Gatter3-Gruppe. (Foto: P. Gräber - Emscherblog.de)

Wegweisendes Projekt Smart Energy: „Perle“ im Eco Port versorgt sich selbst

Photovoltaik auf dem Dach, Batteriespeicher im Keller, Brennstoffzellen und Wärmepumpen zur Gewinnung von Energie und Wärme, E-Ladesäulen für E-Bikes und E-Autos sowie intelligente Straßenleuchten (Smart Poles) – moderne Technologien wie diese werden von immer mehr energiebewussten Unternehmen eingesetzt. Diese Technologien miteinander zentral zu vernetzen und optimal einzusetzen ist, was das "Smart Energy"-Projekt der Gatter3 -Gruppe am Standort in Holzwickeder Eco Port derzeit noch einzigartig macht. Damit ist das Unternehmen, das rund 130 Mitarbeiter am Standort beschäftigt, zu 100 Prozent autark bei der Energieversorgung.

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Bürgermeisterin Ulrike Drossel und Dirk Wißel, Kommunalbetreuer bei Innogy, verteilten heute Frühstücksboxen an die Schulanfänger der Nordschule. (Foto: Gemeinde holzwickede)

Frühstücksboxen an Erstklässler verteilt

Bürgermeisterin Ulrike Drossel und Dirk Wißel, Kommunalbetreuer bei Innogy, verteilten heute Frühstücksboxen an die Schulanfänger der Nordschule. (Foto: Gemeinde holzwickede)
Bür­ger­mei­sterin Ulrike Drossel und Dirk Wißel, Kom­mu­nal­be­treuer bei Innogy, ver­teilten heute Früh­stücks­boxen an die Schul­an­fänger der Nord­schule. (Foto: Gemeinde Holzwickede)

Der erste Schultag ist eine beson­ders auf­re­gende Sache. Die Erleb­nisse sind so intensiv und ein­drucks­voll, dass sich selbst viele Erwach­sene noch an den eigenen großen Tag erin­nern. Auf­ge­regt steht jedes Kind da, inmitten der neuen Klas­sen­ka­me­raden, und umklam­mert stolz die Schul­tüte. Es ist eine neue Welt, in die die Kinder an diesem Tag ein­tau­chen. Lernen, zuhören, kon­zen­trieren – die Ansprüche sind hoch. Des­halb gibt Innogy den Kin­dern aus Holzwickede auch in diesem Jahr wieder etwas mit auf den Weg.

Bür­ger­mei­sterin Ulrike Drossel und Dirk Wißel, Kom­mu­nal­be­treuer bei Innogy, ver­teilten heute gemeinsam 30 kleine grüne Früh­stücks­boxen an die Erst­klässler der Nord­schule. Ins­ge­samt ver­teilt Innogy in diesem Jahr 126 Boxen in Holzwickede. „Unsere Früh­stücksbox hat sich seit vielen Jahren bewährt. Stu­dien zeigen, dass rich­tige Ernäh­rung und Bewe­gung an der fri­schen Luft das A und O sind, um die Kon­zen­tra­tion von Kin­dern zu för­dern“, erklärte Wißel das Enga­ge­ment von Innogy. 

Und die Box hat es in sich: Eltern und Schüler finden darin neben einem Schreiblern­stift und einem fle­xi­blen Lineal auch ein Heft­chen mit einer span­nenden Ener­gie­ge­schichte sowie gesunde Rezepte und Bastel- und Frei­zeit­tipps.

Bereits seit vielen Jahren ver­teilt innogy Früh­stücks­boxen an die Erst­klässler im Netz­ge­biet von Nord­rhein-West­falen, Nie­der­sachsen und Rhein­land-Pfalz. In diesem Jahr sind es 20 000 Dosen. Das Enga­ge­ment ist Teil der kon­zern­weiten Bil­dungs­in­itia­tive 3malE.

innogy eröffnet erste öffentliche Ladesäule für Elektrofahrzeuge in Holzwickede

Sie eröff­neten heute die erste öffent­liche Lade­säule für Elek­tro­fahr­zeuge in Holzwickede, v.l.: Bür­ger­mei­sterin Ulrike Drossel, Dirk Wißel, innogy, Rudi Grümme, Käm­merer, Maria All­noch, innogy, Uwe Nett­len­busch, Fach­be­reichs­leiter Tech­ni­sche Dienste, und Sirko Nickel, Haus­mei­ster und Nutzer des kom­mu­nalen Elek­tro­fahr­zeugs. (Foto: innogy)

In Holzwickede auf dem Edeka Park­platz an der Kirch­straße steht ab sofort die erste öffent­liche Lade­säule für Elek­tro­fahr­zeuge. Heute nahmen Bür­ger­mei­sterin Ulrike Drossel und innogy Kom­mu­nal­be­treuer Dirk Wißel die neue Strom­tank­stelle in Betrieb.

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