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Damit das Lernen auf Distanz reibungslos klappt, fordert die SPD eine Lernplattform für alle Holzwickeder Schule.: Ein Beispiel für digitales Lernen in der Corona-Krise aus der Dudenrothschule. (Foto: privat)

SPD will eine Lernplattform, WLAN und digitale Endgeräte für alle Schüler

Die Politik hat auf die Corona-Pandemie reagiert und im März alle Schulen in NRW geschlossen. Das hat auch in Holzwickede zu massiven und andauernden Unterbrechungen des Schulbetriebes geführt. Die Wiederaufnahme des normalen Schulbetriebes mit Anwesenheitspflicht und Unterricht nach Lehrplan ist auch weiterhin noch gar nicht absehbar. Etwa 1.600 Schülerinnen und Schüler sind in Holzwickede betroffen. Vor diesem Hintergrund hält die SPD die Schaffung einer gemeinsame Lernplattform für alle Holzwickeder Schulen durch die Gemeinde als Schulträger für notwendig. Außerdem soll die Gemeinde Lernräume mit leistungsstarkem WLAN und Druckern sowie leihweise digitale Endgeräte für alle Schüler bereitstellen, die bislang am Lernen auf Distanz nicht teilhaben konnten. Eine entsprechende Prüfung durch die Verwaltung hat die SPD jetzt beantragt.

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Der Wertstoffhof in Holzwickede ist ab morgen (27. März) wieder zu normalen Öffnungszeiten geöffnet. Es gibt allerdings Einlasskontrollen, weshalb mit Wartezeiten zu rechnen ist. (Foto: GWA Kreis Unna)

SPD sieht Kreisabfallgesellschaft GWA in Corona-Krise gut aufgestellt

„Die kreiseigene Abfall- und Entsorgungsgesellschaft GWA ist in der Corona-Krise gut aufgestellt. Die Entsorgungssicherheit ist weiterhin gewährleistet und wir können stolz auf die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sein“, lautet das Resümee der Fraktionsvorsitzenden der SPD inm Kreistag, Brigitte Cziehso, nach einem Gespräch mit dem Geschäftsführer der GWA, Andreas Gérard.

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Nach der Wahl in der Mitgliederversammlung stellten sich die Ratskandidatinnen und -kandidaten der SPD für die Kommunalwahl im Herbst zum Gruppenbild mit Dame. Nicht im Bild: Elvira Schwetlick, die in Opherdicke kandidieren wird. (Foto: privat)

SPD hat alle Personalvorschläge für Kommunalwahl im Herbst geklärt

Die Holzwickeder Sozialdemokraten haben als erste der im Gemeinderat vertretenen Parteien ihre Personalvorschläge für die Kommunalwahl am 13. September festgelegt. Im Vorfeld der Mitgliederversammlung, die am Donnerstagabend (5.3.) in den Opherdicker Schlossstuben stattfand, hatte sich die Partei mit ihren Personalvorschlägen nicht leicht getan: Immerhin mussten acht teils langjährige Fraktionsmitglieder ersetzt werden, die aus beruflichen oder Altersgründen nicht wieder für den Rat kandieren wollten, darunter etwa die stellvertretende Bürgermeisterin Monika Mölle, Dieter Linke, die beiden Ortsvorsteher der SPD, Petra Kittl und Friedrich-Wilhelm Schmidt, aber auch jüngere Fraktionsmitglieder wie Till Knoche. Dennoch konnten wieder alle Wahlkreise adäquat besetzt werden. Allerdings sind die Frauen deutlich unterrepräsentiert.

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Peter Wehlack verteilt auf Wochenmarkt Blumen zum Frauentag

Im Vorfeld des Internationalen Frauentags am kommenden Sonntag (8. März) ist der SPD-Bürgermeisterkandidat Peter Wehlack zusammen mit dem SPD-Ortsverein am Freitag, 6. März, um 10 Uhr mit einem Infostand auf dem Wochenmarkt in Holzwickede, um Blumen zu verteilen und mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen. Ob Fragen, Anregungen oder Kritik, Wehlack hat ein offenes Ohr für die Menschen.

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Einen offiziellen Spielplatz wünschen sich viele Eltern für ihre Kinder auch östlich der bestehenden TuS Elch-Tennisplätze: Prüfer Rainer Scharpenberg hinterlässt am Spielplatz Amselweg das TÜV-Prüfsiegel. (Foto: P. Gräber - Emscherblog)

Neuer Spielplatz im Norden: SPD unterstützt Bürgerantrag aus dem Krummen Weg

Die Chancen, dass ein neuer Spielplatz im Norden der Gemeinde am Rande der Tennisanlage des TuS Elch entsteht, stehen nicht schlecht. Wie der Fraktionsvorsitzende der SPD, Michael Klimziak, mitteilt, hat seine Fraktion den Brief der beiden Anwohnerinnen aus dem Neubaugebiet Krummer Weg/In der Aue, in dem sie die Errichtung eines Kinderspielplatzes östlich der Tennisplätze vorschlagen, ebenfalls am 4. Februar erhalten. Wie gestern berichtet, hatte die FDP dieses Schreiben zum Anlass für einen Antrag an die Bürgermeisterin genommen.

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Offener Politischer Frühschoppen der SPD

Der nächste offene poli­ti­schen Früh­schoppen der SPD Holzwickede findet am Sonntag (9. Februar) im Ver­eins­haus des Klein­gar­ten­ver­eins Am Oel­pfad in der Zeit von 11 bis 14 Uhr statt. Vor­stand und Frak­ti­ons­spitze der SPD Holzwickede würden sich freuen wieder zahl­reiche Besu­cher begrüßen zu können.

Im Zuge der Kam­pagne „Zuhören statt Reden“ sind alle inter­es­sierten Bürger ein­ge­laden über Themen unserer Gemeinde, die „auf den Nägeln brennen“ und bei denen die Politik helfen kann mit der SPD Holzwickede zu dis­ku­tieren.

  • Termin: Sonntag (9. Februar) 11 bis 14 Uhr, Ver­eins­heim KGV Am Oel­pfad
Die neuen Flüchtlingsunterkünfte an der Bahnhofstraße 11 und 11a weisen erhebliche Baumängel auf. (Foto: P. Gräber - Emscherblog.de)

SPD stellt klar: Vor Entscheidung über Flüchtlingsunterkünfte noch Klärungsbedarf

Die neuen Flüchtlingsunterkünfte an der Bahnhofstraße 11 und 11a weisen erhebliche Baumängel auf. (Foto: P. Gräber - Emscherblog.de)
Die neuen Flücht­lings­un­ter­künfte an der Bahn­hof­straße 11 und 11a weisen erheb­liche Bau­mängel auf. (Foto: P. Gräber – Emscherblog.de)

In der vorigen Woche hat die SPD-Frak­tion einen Antrag zur Grund­stücks­be­vor­ra­tung gestellt sich vor diesem Hin­ter­grund auch für den Abriss der Flücht­lings­un­ter­künfte an der Bahn­hof­straße aus­ge­spro­chen. Heute (29. Januar) sieht sich SPD-Frak­ti­ons­chef Michael Klim­ziak zu einer Klar­stel­lung des Antrages seiner Frak­tion ver­an­lasst: „Es wurde mit­unter der Anschein erweckt, dass die SPD so schnell wie mög­lich die Abriss­bagger bestellen will, um die Flücht­lings­un­ter­künfte an der Bahn­hof­straße abzu­reißen, um dort bezahl­baren Wohn­raum zu errichten“, so Michael Klim­ziak. „Das ist natür­lich nicht der Fall. Eine Sanie­rung muss aber auch wirt­schaft­lich ver­tretbar sein.“ 

Fakt sei, dass die Ver­wal­tungs­spitze seine Frak­tion wäh­rend der Klau­sur­ta­gung im Herbst dar­über unter­richtet habe, dass bei den beiden Holz­bauten bis zum dama­ligen Zeit­punkt schon Bau­mängel in Höhe von 200.000 Euro auf­ge­treten sind. „Außerdem wurde uns berichtet, dass die aus­füh­rende Firma, die anschei­nende nur noch einen Brief­ka­sten in Ham­burg unter­hält, auf keine Regress­an­sprüche der Gemeinde ein­ge­gangen ist bzw. über­haupt nicht reagiert hat“, sagt Klim­ziak. „Die Erfolgs­chance, die For­de­rungen der Gemeinde durch­zu­setzen, sah die Ver­wal­tungs­spitze als äußerst gering an.“ Diese habe wei­terhin erklärt, dass sich die Flücht­lings­lage ent­spannt habe und man bequem auf einen Gebäu­de­körper ver­zichten könne.

Regressansprüche und Wirtschaftlichkeit prüfen

Vor einer Ent­schei­dung über Abriss oder Sanie­rung der Flücht­lings­un­ter­künfte seien selbst­ver­ständ­lich noch einige Vor­aus­set­zungen zu schaffen, betont Klim­ziak: „Zunächst muss geklärt werden, ob das Bau­un­ter­nehmen in Regress genommen werden kann.“ Dazu seien seien mit der Wahr­neh­mung der Inter­essen der Gemeinde beauf­tragt worden. „Hier ist der letzte Stand meiner Infor­ma­tion, dass der von uns beauf­tragte Anwalt inzwi­schen Kon­takt zum geg­ne­ri­schen Anwalt hat.“

Das Ergebnis muss natür­lich abge­wartet werden, so Klim­ziak weiter. „Sollte es aller­dings nicht zum Erfolg für die Gemeinde führen, wird man ernst­haft dar­über nach­denken müssen, ob es zu recht­fer­tigen ist, 1/​5 der Inve­sti­ti­ons­summe in die Instand­hal­tung zu inve­stieren, wohl wis­send, dass damit das Ende der Fah­nen­stange wohl nicht erreicht ist.“ 

Für eine ver­nünf­tige Wirt­schaft­lich­keits­prü­fung müsse „ganz genau fest­stehen, was eine Sanie­rung kostet und ob es bei den 200.000 Euro bleibt“, räumt der SPD-Chef ein. „Erst danach können wir uns die Errich­tung von bezahl­barem Wohn­raum auf diesem Grund­stück sehr gut vor­stellen und würden das auch favo­ri­sieren.“

In der Rah­men­pla­nung des Bahn­hofes und des Bahn­hof­um­feldes werde auch das Augen­merk auf die gezielte Ent­wick­lung von bezahl­barem Wohn­raum im Ein­zugs­be­reich von Hal­te­stellen des schie­nen­ge­bun­denen Per­so­nen­nah­ver­kehrs gespro­chen. „Wir reden also hier von einer Mit­tel­frist-Pla­nung, die von den genannten Fak­toren abhängig ist, nicht von einem schnellen Abriss der Unter­künfte.“

SPD Holzwickede: Ehrungen und Ideen für „ein starkes Holzwickede von morgen“

Die Jubi­lare der SPD mit Oliver Kacz­marek (MdB) und Hartmut Ganzke (MdL), Theo Rieke (Vor­sit­zender), Frak­ti­ons­chef Michael Klim­ziak und BM-Kan­didat Peter Wehlack. (Foto: privat)

Der Vor­sit­zende Theodor Rieke eröff­nete die Jubi­lar­feier der SPD Holzwickede für lang­jäh­rige SPD-Mit­glied­schaft. Fast 50 Genos­sinnen und Genossen hatten am Sonn­tag­vor­mittag (26. Januar) den Weg ins Ver­eins­heim des Klein­gar­ten­ver­eins „Am Ölpfad“ gefunden. 24 Jubi­lare mit nahezu 1.000 Mit­glieds­jahren standen zur Ehrung an. Leider konnte davon nur knapp die Hälfte anwe­send sein.

Der SPD-Bun­des­tags­ab­ge­ord­nete Oliver Kacz­marek und der SPD-Land­tags­ab­ge­ord­nete Hartmut Ganzke gra­tu­lierten in ihrer Lau­datio den Jubi­laren und spra­chen ihren Dank für die lang­jäh­rige Par­tei­treue aus. Gerade in schweren Zeiten war und ist es um so wich­tiger, sich für die Partei ein­zu­setzen und sich nicht nur mit par­tei­in­ternen Pro­blemen zu beschäf­tigen, wie zur Zeit geschehen. In jedem Wahl­be­zirk gilt es, am 13. Sep­tember das Ver­trauen der Wähler zu gewinnen. Die Unter­stüt­zung hierbei durch Oliver Kacz­marek und Hartmut Ganzke ist gesi­chert.

Jubilare mit fast 1.000 Mitgliedsjahren

Nach der Lau­da­tiuo über­nahm Theordor Rieke die Ehrung der Jubi­lare. Geehrt wurden:

10 Jahre
Ursula Bobitka, Jürgen Scher­ding
25 Jahre
Man­fred Matysik
40 Jahre
Fried­rich-Wil­helm Schmidt
50 Jahre
Klaus Kämpgen, Margot Mader, Jenz Rother, Ecke­hardt Spen­hoff
70 Jahre
Wil­helm Brauck­mann

Nach den Ehrungen hielt der SPD-Kan­didat für die in Holzwickede anste­hende Bür­ger­mei­ster­wahl, Peter Wehlack, den bei sol­chen Feiern übli­chen Rücklick in die Ver­gan­gen­heit, um seine Ideen für „ein starkes Holzwickede von morgen“ zu ent­wickeln.

Dieses Holzwickede muss etwa auf all­ge­meine Ziele wie Kli­ma­schutz, bezahl­bares Wohnen, Jugend­för­de­rung, Bil­dung für alle, aber auch auf spe­zi­fi­sche Ziele die Digi­ta­li­sie­rung in den Schulen, Opti­mie­rung der Schul­so­zi­al­ar­beit, alters­ge­rechtes Wohnen in Opherdicke/​Hengsen mit Ver­bes­se­rung der Nah­ver­sor­gung, Schaf­fung von Arbeits­plätzen in neu zu erschlie­ßenden Gewer­be­ge­bieten aus­ge­richtet sein, for­derte Wehlack.

Nach Abschluss der Jubi­lar­eh­rung gab es noch aus­rei­chend Gele­gen­heit für ergän­zende Gespräche und Dis­kus­sion.

Die SPD möchte die sanierungsbedürftigen Flüchtlingsunterkünfte an der Bahnhofstraße abreißen und an ihrer Stelle neue, bezahkbare Wohnungen errichten. Das Foto zeigt die Modulbauten im September 2016 kurz vor der Fertigstellung. (Foto: P. Gräber - Emscherblog)

Bezahlbarer Wohnraum fehlt: SPD stellt Antrag zur Grundstücksbevorratung

Die SPD möchte die sanierungsbedürftigen Flüchtlingsunterkünfte an der Bahnhofstraße abreißen und an ihrer Stelle neue, bezahkbare Wohnungen errichten. Das Foto zeigt die Modulbauten im September 2016 kurz vor der Fertigstellung. (Foto: P. Gräber - Emscherblog)
Die SPD möchte die sanie­rungs­be­dürf­tigen Flücht­lings­un­ter­künfte an der Bahn­hof­straße mög­lichst schnell durch neuen, bezahl­bare Wohn­raum ersetzen. Das Foto zeigt die Modul­bauten im Sep­tember 2016 kurz vor Fer­tig­stel­lung. (Foto: P. Gräber – Emscher­blog)

Die SPD-Frak­tion for­dert mög­lichst schnell, neuen bezahl­baren Wohn­raum in Holzwickede zu schaffen und hat dazu einen Antrag zur Grund­stücks­be­vor­ra­tung gestellt: Darin ent­halten sind zwei For­de­rungen: Die sanie­rungs­be­dürf­tigen Flücht­lings­un­ter­künfte an der Bahn­hof­straßen sollen abge­rissen werden, um an ihrer Stelle neue, bezahl­bare Woh­nungen errichten zu können. Außerdem soll die Gemeinde geeig­nete Grund­stücke erwerben, um Pro­jekte mit bezahl­baren Wohn­raum rea­li­sieren zu können.

In der jüng­sten Ver­gan­gen­heit war der Presse zu ent­nehmen, dass die UKBS im Kreis­ge­biet ins­ge­samt 269 neue Woh­nungen errichten will und somit 64 Mill. Euro inve­stiert“, erläu­tert Frak­ti­ons­chef Michael Klim­ziak. „Unsere Gemeinde, eben­falls Gesell­schaf­ter­kom­mune, wird hier nicht erwähnt. Als Grund wird die schlechte Grund­stücks­be­vor­ra­tung der Gemeinde ange­führt. “

Flüchtlingsunterkünfte ersetzen

Michael Klim­ziak erin­nert daran, dass seine Frak­tion schon in einem Antrag am 21. Januar 2016, also vor vier Jahren, auf diese Pro­ble­matik hin gewiesen und die Ver­wal­tung auf­ge­for­dert habe, mög­liche geeig­nete Grund­stücke zu erwerben, um den Bau von bezahl­barem Wohn­raum zu ermög­li­chen. „Leider gibt es hier bis heute keine Ergeb­nisse“, bedauert Klim­ziak.

Außerdem hat die Ver­wal­tungs­spitze in den Klau­sur­be­ra­tungen im Herbst erläu­tert, dass die Flücht­lings­un­ter­künfte an der Bahn­hof­straße erheb­liche Mängel auf­weisen. „Hier hat die Ver­wal­tung selbst darauf hin­ge­wiesen, dass nach einer Besei­ti­gung der bestehenden Gebäu­de­körper, neue bezahl­bare Woh­nungen errichtet werden könnten. Dieses Vor­haben unter­stützen wir sehr“, so der Frak­ti­ons­vor­sit­zende. Aller­dings: „Gespräche sind dies­be­züg­lich mit der UKBS anschei­nend nicht geführt worden.“

Große Lücke im Wohnungsmarkt schließen

Aus diesem Grund stellt die SPD nun­mehr einen neuen Antrag mit den beiden ein­gangs erwähnten Kern­for­de­rungen. „Seit län­gerer Zeit ist bekannt, dass bezahl­barer Wohn­raum in Holzwickede nicht gerade im Über­an­gebot vor­handen ist. Wir hören immer wieder von Men­schen, die gerne in unserer Gemeinde eine Woh­nung mieten würden, die auch ihren finan­zi­ellen Res­sourcen ent­spricht, aber leider oft genug dabei ohne Erfolg bleiben“, begründet Klim­ziak den Antrag seiner Frak­tion.

Zudem beschäf­tigt die SPD-Frak­tion die Frage der Inte­gra­tion der Men­schen, die als Flücht­linge in der Gemeinde ange­kommen sind und der­zeit in den bekannten Ein­rich­tungen eine erste Unter­kunft gefunden haben. Klim­ziak: „Wir gehen davon aus, dass ein Groß­teil der Men­schen auch dau­er­haft hier­bleiben wird, somit stellt sich auch in diesem Zusam­men­hang die Frage nach bezahl­barem Wohn­raum.“

Ein wei­terer Aspekt sei der Bedarf an kleinem Wohn­raum für Sin­gles und Allein­er­zie­hende mit einem Kind. Die SPD hoffe, so Klim­ziak abschlie­ßend, gemeinsam mit den übrigen Frak­tionen das Ziel zu errei­chen, „die vor­han­dene große Lücke im Woh­nungs­markt schließen“ zu können.

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