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Ausbildungskoordinatorin Silke Clare und Ausbildungsleiter Bernd Ossenberg sowie Geschäftsführer Udo Mager gratulieren den erfolgreichen Auszubildenden (m. Blumen) Maximilian Zimmermann, Zsofia Vari, Lara Bollmann und Mark Linnenbrügger (v.li.) - (Foto: Airport Dortmund)

Flughafen-Azubi beenden Ausbildung erfolgreich

Ausbildungskoordinatorin Silke Clare und Ausbildungsleiter Bernd Ossenberg sowie Geschäftsführer Udo Mager gratulieren den erfolgreichen Auszubildenden (m. Blumen) Maximilian Zimmermann, Zsofia Vari, Lara Bollmann und Mark Linnenbrügger (v.li.) -  (Foto: Airport Dortmund)
Ausbildungskoordinatorin Silke Clare und Ausbildungsleiter Bernd Ossenberg sowie Geschäftsführer Udo Mager gratulieren den erfolgreichen Auszubildenden (m. Blumen) Maximilian Zimmermann, Zsofia Vari, Lara Bollmann und Mark Linnenbrügger (v.li.) – (Foto: Airport Dortmund)

Flughafengeschäftsführer Udo Mager, Ausbildungsleiter Bernd Ossenberg und Ausbildungskoordinatorin Silke Clare gratulierten heute (20. Januar) dem Flughafen-Nachwuchs: Nach zweieinhalb Jahren Vorbereitung haben alle Flughafen-Azubis erfolgreich ihre Ausbildung zum/r Servicekaufmann/-frau im Luftverkehr beendet. Maximilian Zimmermann, Zsofia Vari, Lara Bollmann und Mark Linnenbrügger sind nun für zahlreiche Aufgabenfelder gerüstet. 

Geschäftsführer Udo Mager ist stolz auf die ehemaligen Auszubildenden: „Mit der erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung als Servicekauffrau/-mann im Luftverkehr sind unsere Auszubildenden echte Allrounder und können in unterschiedlichsten Feldern eingesetzt werden. Damit werden sie zu wertvollen Mitarbeitenden des Flughafens, die das gesamte Geschehen am Airport kennen.“ Im Zuge der Ausbildung durchlaufen die Nachwuchskräfte alle relevanten Flughafen-Bereiche – von der Abfertigung über die Buchhaltung bis hin zu Marketing und Vertrieb. 

Lara Bollmann wird in Zukunft die Bereiche Personal und Controlling am Airport unterstützen, Mark Linnenbrügger arbeitet in der Abteilung Facility Management und Zsofia Vari verstärkt den operativen Bereich. Maximilian Zimmermann wechselt zur Flughafen-Mutter, den Dortmunder Stadtwerken und arbeitet dort in der Buchhaltung. Bereits während der Ausbildung lernen alle Auszubildenden diese Abteilung der DSW21 kennen. „Das zeigt, dass unsere Auszubildenden nicht nur für die Arbeit am Flughafen, sondern für Arbeiten in der gesamten Unternehmensgruppe bestens gerüstet sind“, so Mager.

Neben der Ausbildung zum/r Servicekaufmann/-frau im Luftverkehr, die derzeit noch acht Auszubildende absolvieren, bildet der Dortmund Airport momentan zwei Fachkräfte für Lagerlogistik aus. Nähere Informationen zur Ausbildung am Flughafen sind auf der Flughafen-Website zu finden. 

Vorbereitung der Fälschung von Geld: 41-jähriger im Flughafen festgenommen

Gestern Morgen (15. Januar) nahmen Einsatzkräfte der Bundespolizei einen 41-jährigen rumänischen Staatsangehörigen am Dortmunder Flughafen fest, als dieser versuchte mit einem Flug aus Cluj (Rumänien) kommend einzureisen.  

Bei seiner grenzpolizeilichen Kontrolle stellte sich heraus, so die Bundespolizei, dass gegen ihn ein Haftbefehl des Amtsgerichts in Memmingen vorlag. Dieses hatte den Rumänen wegen der Vorbereitung der Fälschung von Geld und Wertzeichen zu einer Freiheitsstrafe von 208 Tagen verurteilt.   Vor Haftantritt hatte er sich offensichtlich in das Ausland abgesetzt. Bundespolizisten lieferten ihn später in die Dortmunder JVA ein.

Die Bundespolizei nahm am Donnerstag (5.9.) drei Personen bei der Einreise am Dortmunder Flughafen fest. (Symbolfoto: Polizei)

Bundespolizei nimmt 30-Jährigen im Flughafen Dortmund fest

Bundespolizisten haben am Montagmorgen (13. Januar) einen mit zwei Haftbefehlen gesuchten Mann am Flughafen in Dortmund festnehmen können.

Wie die Bundespolizei dazu weiter mitteilt, wollte der 30-jährige serbische Staatsangehörige am Morgen eigentlich aus Belgrad kommend über den Dortmunder Flughafen in das Bundesgebiet einreisen. Bei der Überprüfung seiner Dokumente stellte sich jedoch heraus, dass der Mann gleich mit zwei Haftbefehlen gesucht wurde. Er wurde von der Staatsanwaltschaft Düsseldorf wegen Diebstahls und des besonders schweren Fall des Diebstahls zur Festnahme ausgeschrieben. Der 30-Jährige ist unmittelbar festgenommen worden.  

Die Bundespolizei lieferte den Mann in die JVA ein, er hat nun eine Freiheitsstrafe von insgesamt acht Monaten zu verbüßen.

Gemeinschaftlicher Diebstahl in elf Fällen: 31-Jähriger bei Ausreise festgenommen

Mit Haftbefehl wurde ein 31-Jähriger rumänischer Staatsangehöriger gesucht.  Einsatzkräfte der Bundespolizei überprüften den Mann gestern Mittag (6. 1.) als er am Dortmunder Flughafen nach Budapest ausreisen wollte.

Dabei stellte sich heraus, dass der 31-Jährige noch eine Restfreiheitsstrafe von 127 Tagen zu verbüßen hatte. Wegen gemeinschaftlichen Diebstahls in elf Fällen und versuchten Wohnungseinbruchsdiebstahls war der Mann bereits 2014 vom Amtsgericht in Kassel zu zwei Jahren Haft verurteilt worden.   Noch in der Ausreise klickten die Handschellen und der Rumäne wurde später in die JVA eingeliefert,l wie die Bundespolizei mitteilt.

Rekordjahr für den Dortmunder Flughafen: Optimistischer Blick auch ins neue Jahr

Die vollständige Nutzung der schon jetzt 2.000 Meter langen Landebahn wird nach Darstellung der Flughafenbetreiber keine zusätzlichen Belastungen für die Gemeinde bringen. (Foto: Dortmund Airport - Hans Jürgen Landes
Die Flughafenbetreiber können auf ein Rekordjahr zurückblicken: Über 2,7 Milo. Passagiere nutzten den Dortmund Airport in 2019. Auch Wizz Air trug mit einem Zuwachs von 29,1 Prozent bei den Passagierenzahlen wesentlich dazu bei. (Foto: Dortmund Airport – Hans Jürgen Landes

Die Betreiber des Dortmunder Flughafens können auf ein Rekordjahr zurückblicken: Dortmund Airport gehört zu den zehn größten Flughäfen in Deutschland. Trotz der allgemeinen Unsicherheiten in der Branche blickt Flughafen-Geschäftsführer Udo Mager optimistisch auch ins neue Jahr.

„Wir haben unser Ziel, 2019 2,5 Millionen Passagiere an unserem Flughafen zu begrüßen, nicht nur erreicht, sondern deutlich übertroffen. Damit können wir sehr zufrieden sein, denn die Zunahme liegt nicht nur weit über dem Branchenwachstum, sondern sie macht uns nach 2018 zum zweiten Mal in Folge auch zum Spitzenreiter bei der Passagierentwicklung“, so kommentiert Flughafen-Chef Udo Mager die Passagierbilanz des Dortmund Airport für 2019. Insgesamt nutzten den Flughafen 2.719.563 Fluggäste – 19,1 Prozent mehr als noch im Jahr 2018, das bereits mit einem Zuwachs von 14,2 Prozent endete.

Damit stellte der Flughafen 2019 einen neuen Passagierrekord auf: Der bisherige Spitzenwert von gut 2,33 Mio. Passagieren aus dem Jahr 2008 wurde bereits Anfang November eingestellt. Mit seinem überproportionalen Wachstum schafft der Dortmunder Flughafen darüber hinaus den Sprung unter die Top 10 der größten Flughäfen in Deutschland.

Kattowitz, Mallorca und London besonders beliebt

Kattowitz und London sind 2019 wiederholt die beliebtesten Ziele ab dem Dortmund Airport. Auf Platz drei liegt Mallorca. Allein die Verbindungen zu den drei Zielen nutzen ca. 700.000 Fluggäste. Beliebt waren 2019 auch die Städte München, Bukarest, Sofia und Wien. „Das Ranking zeigt, wie breit das Spektrum der Reiseanlässe bei unseren Fluggästen ist. Kattowitz wird von Geschäftsleuten wie familiär-kulturell motivierten Reisenden gleichermaßen genutzt. Mallorca ist besonders bei Touristen beliebt“, so Guido Miletic, Abteilungsleiter Marketing & Sales am Dortmund Airport.

Wizz Air wächst um 29,1 Prozent

 Mit Palanga in Litauen, Ohrid in Nordmazedonien sowie Frequenzerhöhungen zu beliebten Zielen wie den Masuren, Wien und Chişinău hat die Fluggesellschaft Wizz Air ihr Engagement am Dortmund Airport 2019 weiter ausgebaut. Insgesamt nutzten die ungarische Airline ca.1,88 Mio. Fluggäste und damit 29,1 Prozent mehr als noch 2018. Aber auch Ryanair und Easyjet sind am Standort Dortmund gewachsen und beförderten 2019 12,6 bzw. 5,5 Prozent mehr Gäste. 

Ausblick

„2019 war das passagierstärkste Jahr in der Geschichte des Dortmund Airport. Wenn wir dieses Ergebnis 2020 halten können, wäre das für uns ein großer Erfolg.“ Vor dem Hintergrund der Konsolidierungswelle in der europäischen Luftverkehrsbranche, dem Grounding der Boeing 737 Max, der Erhöhung der Luftverkehrsteuer und der Klimadebatte ist die Entwicklung des Luftverkehrs zwar von Unsicherheiten geprägt. „Nichts desto trotz blicken wir optimistisch ins neue Jahr“, so Mager, „denn jenseits aller notwendigen Beiträge des Luftverkehrs zum Klimaschutz ist die Mobilität eine Grundvoraussetzung für wirtschaftliche Prosperität und damit auch für die Finanzierung des „Green Deal“ mit Investitionen zur Bewältigung des Klimawandels in Deutschland und Europa“.

Der Dortmund Airport hat allen Grund zum Optimismus: Ryanair kündigte bereits an, mit einer ihrer Töchter ab dem Sommerflugplan täglich die Strecke Dortmund – Wien zu bedienen. „Wir können außerdem davon ausgehen, dass sich die Erhöhung der Passagierzahlen in 2019 auch adäquat auf das Jahres- und Betriebsergebnis auswirken wird. Das vorläufige Jahresergebnis wird im Rahmen der Wirtschaftsprüfung voraussichtlich Ende März 2020 feststehen“, so Mager abschließend. 

Die vollständige Nutzung der schon jetzt 2.000 Meter langen Landebahn wird nach Darstellung der Flughafenbetreiber keine zusätzlichen Belastungen für die Gemeinde bringen. (Foto: Dortmund Airport - Hans Jürgen Landes

Wachstum und ökologische Ziele: Flughafen Dortmund stellt Nachhaltigkeitsbericht vor

Die vollständige Nutzung der schon jetzt 2.000 Meter langen Landebahn wird nach Darstellung der Flughafenbetreiber keine zusätzlichen Belastungen für die Gemeinde bringen. (Foto: Dortmund Airport - Hans Jürgen Landes
Die vollständige Nutzung der schon jetzt 2.000 Meter langen Landebahn wird nach Darstellung der Flughafenbetreiber keine zusätzlichen Belastungen für die Gemeinde bringen. (Foto: Dortmund Airport – Hans Jürgen Landes

In der letzten Sitzung des Aufsichtsrates der Flughafen Dortmund GmbH in diesem Jahr stellte Flughafen-Chef Udo Mager die vorläufigen Verkehrszahlen für das Jahr 2019 und den aktuellen Nachhaltigkeitsbericht vor. 

Mager zeigt sich mit der Passagierentwicklung sehr zufrieden: „Bereits Anfang November haben wir einen neuen Fluggastrekord aufgestellt. Insgesamt nutzten bis Ende November rund 2,49 Mio. Fluggäste den Dortmund Airport. Damit werden wir unser Ziel, 2019 mehr als 2,5 Mio. Passagiere am Airport zu begrüßen, nicht nur erreichen, sondern weit übertreffen. Bis zum Jahresende werden ca. 2,7 Mio. Fluggäste unseren Airport genutzt haben.“ Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum liegt das kumulierte Wachstum von Januar bis November bei 19,5 Prozent. 

Neue Verbindungen und Frequenzerhöhungen


Die Gründe für das starke Wachstum sind vielfältig. Sowohl neue Verbindungen und Frequenzerhöhungen als auch die Ausrichtung des Airports insgesamt sorgen für gute Verkehrszahlen. 

2018 und 2019 wurden insgesamt 14 neue Ziele eingeführt. Mit Palanga in Litauen, Ohrid in Nordmazedonien, Usedom und Kattowitz (Ryanair) vier davon in diesem Jahr. Damit reagieren die Airlines auf die starke Nachfrage in der Region. Und das Passagierwachstum soll weitergehen: Für 2020 hat bereits eine Ryanair-Tochter angekündigt, künftig von Dortmund nach Wien zu fliegen. Das wäre die sechste fest etablierte Airline am Dortmunder Flughafen. 

„Die hohe Anzahl an neuen Destinationen und die Frequenzerhöhung auf beliebten Strecken wie Wien oder zu den Masuren bestätigen die Attraktivität des Flughafenstandortes im Ruhrgebiet und die Bedeutung des Airports innerhalb Nordrhein-Westfalens“, erläutert Mager. Da die Bandbreite an Zielen von Mallorca, über Kattowitz und London bis Debrecen und Chisinau reicht, lockt der Flughafen sowohl Geschäftsreisende als auch Touristen und familiär-kulturell motivierten Fluggäste an.

Nachhaltigkeit Teil der Unternehmensstrategie


Dass Wachstum nicht zu Lasten der Klimabilanz gehen muss, legt der Dortmunder Flughafen in seinem neuen Nachhaltigkeitsbericht dar. Der Dortmunder Flughafen hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2050 klimaneutral zu sein. Der jetzt veröffentlichte Bericht zeigt, dass der Flughafen dabei auf einem guten Weg ist: „Wir haben die in unserem Einfluss liegenden CO2-Emissionen bezogen auf 2010 bereits um 85 Prozent gesenkt“, stellt Mager fest. 

Der Flughafen ist sich seiner Verantwortung gegenüber der Umwelt und der Gesellschaft bewusst. Deshalb spart der Bericht keinen Bereich aus und informiert über Themen wie Fluglärmüberwachung, Biomonitoring und Luftqualität sowie Ressourcen- und Materialeinsatz. 

Auch wenn der Dortmund Airport formal keiner normierten Berichtspflicht zur Nachhaltigkeit unterliegt, veröffentlichte der Flughafen pünktlich zur Aufsichtsratssitzung bereits seinen vierten Nachhaltigkeitsbericht seit 2013. Grundlage für den vorliegenden Bericht sind die international anerkannten GRI Sustainability Reporting Standards (GRI SRS). Diese sind die ersten und am weitesten verbreiteten globalen Standards für die Nachhaltigkeitsberichterstattung.

Der Nachhaltigkeitsbericht ist hier abrufbar.

Die Bundespolizei nahm am Donnerstag (5.9.) drei Personen bei der Einreise am Dortmunder Flughafen fest. (Symbolfoto: Polizei)

Bundespolizei nimmt Flugreisenden fest: 609 Tage Restfreiheitsstrafe

Erneut konnten Einsatzkräfte der Bundespolizei eine per Haftbefehl gesuchte Person am Dortmunder Flughafen festnehmen. Ähnlich wie am vergangenen Freitag, stellte die Bundespolizei auf einem Flug aus Porto kommend eine Person fest, die mit drei Haftbefehlen gesucht wurde.  

Daraufhin begaben sich Bundespolizisten am gestern Morgen (8. 12.) zu der Maschine aus Porto. Noch auf dem Rollfeld wurde der 47-jährige Portugiese überprüft und festgenommen. Gegen den Mann lagen drei Haftbefehle des Amtsgerichts in Braunschweig vor. Dieses hatte ihn im Jahr 2008 zu einer sechsmonatigen Freiheitsstrafen wegen fahrlässiger Brandstiftung verurteilt. Von dieser hatte der Mann noch eine Restfreiheitsstrafe von 92 Tagen zu verbüßen.

2010 wurde er dann erneut verurteilt. Wegen gefährlicher Körperverletzung bekam er eine Freiheitsstrafe von neun Monaten von der er noch einen Rest von 60 Tagen zu verbüßen hatte.

Ein drittes Mal wurde er wegen Urkundenfälschung in Tateinheit mit gewerbsmäßig begangenen Betrugs zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten verurteilt. Hiervon hatte der 47-Jährige noch eine Restfreiheitsstrafe von 457 Tagen zu verbüßen. Offensichtlich war der Mann zwischenzeitlich nach Portugal ausgereist. Seine erneute Einreise brachte ihn Sonntag für mehr als eineinhalb Jahre (609 Tage) in Haft.

Die Bundespolizei nahm am Donnerstag (5.9.) drei Personen bei der Einreise am Dortmunder Flughafen fest. (Symbolfoto: Polizei)

Vom Mallorca-Flieger in die Polizeiwache: 49-Jährige erkauft sich Freiheit mit 3.000 Euro

Eine Überraschung der unangenehmen Art erlebte eine 49-jährige Frau am Nikolausmorgen (6.12.) am Dortmunder Flughafen: Bundespolizisten nahmen die Frau fest. Die auf der Ferieninsel wohnhafte 49-Jährige wollte mit einem Flug aus Palma dort einreisen, wie die mPolizei dazu mitteilt.

Im Rahmen des Fluggastdatengesetzes wurde der Bundespolizei vorher die Passagierdaten übermittelt. Bei der Überprüfung dieser stellte sich heraus, dass gegen die 49-Jährige ein Haftbefehl des Oberhausener Amtsgerichts vorlag.

Dieses hatte die Frau im Oktober 2018 wegen gemeinschaftlichen Betruges zu einer Geldstrafe von 3.000 Euro verurteilt. Gezahlt hatte sie den geforderten Betrag bislang nicht.

Bundespolizisten nahmen die 49-Jährige noch am Flugzeug fest und brachten sie zur Wache. Weil sie dort die geforderte Geldstrafe inklusive Verwaltungsgebühren (105,86 Euro) zahlte, blieb ihr so eine Ersatzfreiheitsstrafe von 150 Tagen erspart. Anschließend durfte sie die Bundespolizeiwache wieder verlassen.

Die Bundespolizei nahm am Donnerstag (5.9.) drei Personen bei der Einreise am Dortmunder Flughafen fest. (Symbolfoto: Polizei)

Zweiter Ausreiseversuch unter falscher Identität: 22-Jähriger in Abschiebehaft

Ein 22-Jähriger ghanaischer Staatsangehöriger versuchte am Montagabend (25. November) zum zweiten Mal unter falscher Identität nach London auszureisen. Wie die Bundespolizei dazu mitteilt, versuchte der 22-Jährige mit einer irischen Identitätskarte einer anderen Person durch die Grenzkontrolle im Flughafen Dortmund zu kommen. Wie sich später herausstellte, war es bereits das zweite Mal. Bundespolizisten nahmen den Mann fest. Das Gericht ordnete die Abschiebehaft an.

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