Schlagwort: Festnahme

Die Bundespolizei nahm am Donnerstag (5.9.) drei Personen bei der Einreise am Dortmunder Flughafen fest. (Symbolfoto: Polizei)

Bundespolizei nimmt 30-Jährigen im Flughafen Dortmund fest

Bundespolizisten haben am Montagmorgen (13. Januar) einen mit zwei Haftbefehlen gesuchten Mann am Flughafen in Dortmund festnehmen können.

Wie die Bundespolizei dazu weiter mitteilt, wollte der 30-jährige serbische Staatsangehörige am Morgen eigentlich aus Belgrad kommend über den Dortmunder Flughafen in das Bundesgebiet einreisen. Bei der Überprüfung seiner Dokumente stellte sich jedoch heraus, dass der Mann gleich mit zwei Haftbefehlen gesucht wurde. Er wurde von der Staatsanwaltschaft Düsseldorf wegen Diebstahls und des besonders schweren Fall des Diebstahls zur Festnahme ausgeschrieben. Der 30-Jährige ist unmittelbar festgenommen worden.  

Die Bundespolizei lieferte den Mann in die JVA ein, er hat nun eine Freiheitsstrafe von insgesamt acht Monaten zu verbüßen.

Die Bundespolizei nahm am Donnerstag (5.9.) drei Personen bei der Einreise am Dortmunder Flughafen fest. (Symbolfoto: Polizei)

Vom Mallorca-Flieger in die Polizeiwache: 49-Jährige erkauft sich Freiheit mit 3.000 Euro

Eine Überraschung der unangenehmen Art erlebte eine 49-jährige Frau am Nikolausmorgen (6.12.) am Dortmunder Flughafen: Bundespolizisten nahmen die Frau fest. Die auf der Ferieninsel wohnhafte 49-Jährige wollte mit einem Flug aus Palma dort einreisen, wie die mPolizei dazu mitteilt.

Im Rahmen des Fluggastdatengesetzes wurde der Bundespolizei vorher die Passagierdaten übermittelt. Bei der Überprüfung dieser stellte sich heraus, dass gegen die 49-Jährige ein Haftbefehl des Oberhausener Amtsgerichts vorlag.

Dieses hatte die Frau im Oktober 2018 wegen gemeinschaftlichen Betruges zu einer Geldstrafe von 3.000 Euro verurteilt. Gezahlt hatte sie den geforderten Betrag bislang nicht.

Bundespolizisten nahmen die 49-Jährige noch am Flugzeug fest und brachten sie zur Wache. Weil sie dort die geforderte Geldstrafe inklusive Verwaltungsgebühren (105,86 Euro) zahlte, blieb ihr so eine Ersatzfreiheitsstrafe von 150 Tagen erspart. Anschließend durfte sie die Bundespolizeiwache wieder verlassen.

Die Bundespolizei nahm am Donnerstag (5.9.) drei Personen bei der Einreise am Dortmunder Flughafen fest. (Symbolfoto: Polizei)

Zweiter Ausreiseversuch unter falscher Identität: 22-Jähriger in Abschiebehaft

Ein 22-Jähriger ghanaischer Staatsangehöriger versuchte am Montagabend (25. November) zum zweiten Mal unter falscher Identität nach London auszureisen. Wie die Bundespolizei dazu mitteilt, versuchte der 22-Jährige mit einer irischen Identitätskarte einer anderen Person durch die Grenzkontrolle im Flughafen Dortmund zu kommen. Wie sich später herausstellte, war es bereits das zweite Mal. Bundespolizisten nahmen den Mann fest. Das Gericht ordnete die Abschiebehaft an.

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Die Bundespolizei nahm am Donnerstag (5.9.) drei Personen bei der Einreise am Dortmunder Flughafen fest. (Symbolfoto: Polizei)

Bundespolizei nimmt drei Personen bei Einreise am Dortmund Flughafen fest

Wegen des Erschleichens von Leistungen, Bedrohung, Steuerhinterziehung, Verstosses gegen die Abgabenordnung und Diebstahls hat die Bundespolizei gestern (5.9.) am Flughafen Dortmund drei Personen Personen festgenommen. Während sich eine 30-jährige Frau durch die Zahlung von 3.000 Euro "freikaufen" konnte, wurden zwei rumänische Staatsangehörige bei Gericht vorgeführt.

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og:image Die Bundespolizei nahm am Wochenende am Flughafen zahlreiche gesuchte Personen fest: Einreisekontrolle am Flughafen Dortmund. (Foto: Flughafen Dortmund)

Mutmaßlicher Vergewaltiger im Flughafen festgenommen

Die Bundespolizei hat gestern Mittag (8.4.) einen mutmaßlichen Vergewaltiger im Dortmunder Flughafen festgenommen.

  Nach Angaben der Polizei versuchte der 22-jährige serbische Staatsangehörige gegen 14 Uhr mit einem Flug aus Nis/ Serbien am Dortmunder Flughafen in das Bundesgebiet einzureisen. Bei seiner grenzpolizeilichen Kontrolle stellte sich heraus, dass gegen ihn ein Untersuchungshaftbefehl des Essener Amtsgerichts, wegen Vergewaltigung, vorlag.

   Daraufhin wurde er noch an der Kontrollbox festgenommen und später in das Essener Polizeigewahrsam eingeliefert. Von dort wurde er heute der zuständigen Untersuchungsrichterin vorgeführt welche die Untersuchungshaft bestätigte.

Bundespolizei vollstreckt Haftbefehl gegen 40-jährigen Ukrainer bei Einreise

Erneute Festnahme im Dortmunder Flughafen: Bundespolizisten haben in den gestrigen Abendstunden (11. Februar) einen mit Haftbefehl gesuchten Mann am Flughafen in Dortmund festnehmen können.

Ein 40-jähriger ukrainischer Staatsangehöriger wollte in den gestrigen Abendstunden aus Lemberg kommend über den Dortmunder Flughafen in das Bundesgebiet einreisen. Bundespolizisten überprüften seine Ausweisdokumente und stellten unmittelbar fest, dass der 40-Jährige von der Staatsanwaltschaft Leipzig wegen des unerlaubten Aufenthaltes im Bundesgebiet mit Haftbefehl gesucht wurde. Er ist zu einer Geldstrafe von 3.600 Euro verurteilt worden, die er offensichtlich jedoch nicht zahlte.

Da er auch gestern den geforderten Geldbetrag bei der Bundespolizei nicht aufbringen konnte, hat er nun ersatzweise eine Freiheitsstrafe von 120 Tagen zu verbüßen. Er wurde in die JVA eingeliefert.

og:image Die Bundespolizei nahm am Wochenende am Flughafen zahlreiche gesuchte Personen fest: Einreisekontrolle am Flughafen Dortmund. (Foto: Flughafen Dortmund)

31-Jähriger bei Ausreise im Flughafen festgenommen

Bereits 19 mit Haftbefehl gesuchte Personen konnten Einsatzkräfte der Bundespolizei in diesem Monat am Dortmunder Flughafen festnehmen. Diese werden regelmäßig im Rahmen von grenzpolizeilichen Kontrollen der Flüge in oder aus Non-Schengen-Staaten festgestellt.

  So auch gestern (30. Januar), als ein 31-jähriger rumänischer Staatsangehöriger im Rahmen der grenzpolizeilichen Ausreisekontrolle eines Fluges aus Bukarest überprüft wurde.

   Dabei stellte sich heraus, dass der Mann per Haftbefehl gesucht wurde. Das Amtsgericht in Bremen hatte ihn wegen gemeinschaftlichen Diebstahls zu einer Geldstrafe von 400 Euro verurteilt. Weil er den geforderten Geldbetrag nicht aufbringen konnte, wurde er zur Verbüßung einer 40-tägigen Ersatzfreiheitsstrafe in die Dortmunder JVA eingeliefert.

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