Anke Jauer betreut das Projekt bei der WFG Kreis Unna und berät Betriebe zur Gewinnung und Bindung weiblicher Fachkräfte. Sie ist unter Rufnummer 02303/274090 zu erreichen. (Foto: WFG Kreis Unna)

Land fördert „Kompetenzzentrum Frau & Beruf“ weiter: 392.000 Euro für Competentia-Arbeit

Anke Jauer betreut das Projekt bei der WFG Kreis Unna und berät Betriebe zur Gewinnung und Bindung weiblicher Fachkräfte. Sie ist unter Rufnummer 02303/274090 zu erreichen. (Foto: WFG Kreis Unna)
Anke Jauer betreut das Projekt bei der WFG Kreis Unna und berät Betriebe zur Gewinnung und Bindung weiblicher Fachkräfte. (Foto: WFG Kreis Unna)

Große Freude bei der Wirtschaftsförderung Kreis Unna (WFG) und der Wirtschaftsförderung Dortmund: Die erfolgreiche Zusammenarbeit des „Kompetenzzentrums Frau & Beruf Westfälisches Ruhrgebiet – Competentia“ wird fortgesetzt. Möglich macht dies ein entsprechender Förderbescheid über rund 392.000 Euro aus dem Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen.

Nach dem Auslaufen der bisherigen EU-Förderung finanziert das Land NRW zukünftig für die Dauer von zunächst 13 Monaten 90 Prozent der Projektkosten. Trägerin bleibt die Wirtschaftsförderung Dortmund in Kooperation mit der Wirtschaftsförderung Kreis Unna.

Breites Beratungs- und Unterstützungsangebot

Die Steigerung der Frauenerwerbstätigkeit ist eine Möglichkeit, um wirksam auf den Arbeits- und Fachkräftemangel der Betriebe in der Region zu reagieren. Dass wir die erfolgreiche Arbeit an dieser Stelle für die vielen kleinen und mittleren Unternehmen in den zehn Kommunen des Kreises Unna mit einem breit gefächerten Beratungs- und Unterstützungsangebot fortsetzten können, ist eine hervorragende Nachricht“, sagt WFG-Geschäftsführer Sascha Dorday.

Zum Hintergrund: Das standortübergreifende Team des „Kompetenzzentrums Frau & Beruf Westfälisches Ruhrgebiet – Competentia“ berät kleine und mittlere Unternehmen zu Strategien der Fachkräftegewinnung und -bindung insbesondere von weiblichen Beschäftigten, zur gezielten Ansprache von angehenden bzw. jungen Akademikerinnen und zur Gestaltung beruflicher Entwicklungs- und Aufstiegsmöglichkeiten für Frauen.

Regionale Netzwerke geschaffen

Der Bezug zur unternehmerischen Praxis spielt bei der Competentia-Arbeit stets eine wichtige Rolle. „Anhand von Best-Practice-Beispielen zeigen wir bei unserer Arbeit auf, welche Möglichkeiten es gibt und wie diese sich konkret im eigenen Unternehmen etablieren lassen. In den vergangenen Jahren wurden zudem viele regionale Netzwerke geschaffen, Projekte zur Förderung von Frauen angestoßen und Unternehmen beraten, damit Gleichberechtigung am Arbeitsplatz gelingen kann“, erklärt Anke Jauer, die das Competentia-Projekt bei der WFG Kreis Unna verantwortlich betreut.

Competentia, Förderung, WFG

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