Jugendrotkreuz Holzwickede begibt sich auf Kaperfahrt nach Ladbergen

Gemein­sam mit 30 klei­nen Pira­ten­an­wär­tern aus Holzwicke­de, Bönen und Frön­den­berg begab sich das Jugend­rot­kreuz vom 16. bis 20. August in das all­jähr­li­che Som­mer­bi­wak nach Lad­ber­gen. Die­ses Jahr stand es unter dem Mot­to „Pira­ten“.

In Lad­ber­gen ange­kom­men muss­ten die klei­nen Schiffs­jun­gen und Mäd­chen ihre Kojen bezie­hen und lern­ten Ihre Pira­ten­aus­bil­der ken­nen. Neben dem gestal­ten einer Fah­ne für ihre Koje muss­ten Sie auch das Pira­ten 1x1 erler­nen. Hier wur­de die Schwin­del­frei­heit geprüft (Slack­li­ne), Enter­ha­ken gewor­fen, nach Gold­mün­zen getaucht und die Treff­si­cher­heit beim Mes­ser­wer­fen (Kin­der Dart) geübt.

Natür­lich müs­sen Pira­ten auch die ent­spre­chen­de Klei­dung haben und so wur­de auch ein Pira­ten­ko­stüm geba­stelt. Da es auf einem ech­ten Schiff immer etwas zu tun gibt waren für die Kin­der auch klei­ne­re Auf­ga­ben vor­ge­se­hen wie z.b. Plan­ken repa­rie­ren, Deck schrub­ben, Schiff bela­den und Anker lich­ten. Dann kam die gro­ße Pira­ten­prü­fung. In klei­nen Schiffs­be­sat­zun­gen (Zel­te) ein­ge­teilt soll­te eine Schatz­kar­te zusam­men­ge­setzt wer­den. Dann ging das Aben­teu­er los.

Nach Piratenprüfung in Heimathafen eingelaufen

Natürlich standen auch "Seeschlachten" auf dem Programm der kleinen Piraten. (Foto: privat)

Natür­lich stan­den auch „See­schlach­ten“ auf dem Pro­gramm der klei­nen Pira­ten. (Foto: pri­vat)

Mit vie­len klei­nen Auf­ga­ben gespickt muss­ten sich die klei­nen Pira­ten ihren Weg durch die Kar­te bah­nen. So tra­fen sie unter­wegs auf den Stör­te­becker, der sein Segel wie­der repa­rie­ren muss­te und dafür Näh­zeug brauch­te. Das konn­ten sie sich bei einem ande­ren Pira­ten durch eine Auf­ga­be erar­bei­ten. Außer­dem brach­ten sie einer Lady ihren geklau­ten Schmuck wie­der und übten sich im Kano­nen schie­ßen.

Zur gro­ßen Freu­de des Lager­ka­pi­täns haben alle klei­nen Pira­ten die Prü­fung bestan­den und dür­fen sich nun wasch­ech­te Frei­beu­ter der Mee­re nen­nen.

Für Ihre Rück­rei­se in den Hei­mat­ha­fen beka­men alle Kin­der ein Lunch­pa­ket und wur­den von Ihren Eltern im Hafen abge­holt.

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