Josef-Reding-Schule öffnet Türen: Viele Eltern und auch Ehemalige schauten vorbei

Mau­rice lauscht inter­es­siert den Erklä­rungen von Jamie (Klasse 10b) und Lehrer Ralf Bodemer (v.l.) zu einem 3D-Drucker. (Foto: P. Gräber – Emscher­blog)

Die Josef-Reding-Schule hatte am Samstag ihre Türen für Eltern, Jugend­liche und alle anderen Inter­es­sierten geöffnet. Mit­glieder des Kol­le­giums, erkennbar am Auf­kleber „Schule mit Herz“, des För­der­verein sowie Schüler und einige Eltern hatten von 11 bis 14 Uhr ein inter­es­santes Pro­gramm vor­be­reitet, um den Besu­chern einen Ein­druck vom päd­ago­gi­schen Angebot und Schul­leben der Holzwickeder olzwickeder Haupt­schule zu ver­mit­teln.

Es sind wohl heute deut­lich mehr Besu­cher als im Vor­jahr“, so der Ein­druck von Klaus Helmig. Was den Schul­leiter der Josef-Reding-Schule beson­ders freut: „Es sind auch wieder zahl­reiche Ehe­ma­lige gekommen. Das zeigt doch, dass sich die Schüler offenbar nicht ganz so unwohl bei uns fühlen“, schmun­zelt Helmig.

Einblick in das Schulleben und Vorführungen

[envira-gal­lery id=„46295“]

In den Klassen waren Aus­stel­lungen zu ver­schie­denen Pro­jekten zu sehen, u.a. zum Thema Regen­wald, Müll­ver­mei­dung, zur hei­mat­li­chen Region, aber auch zu gefähr­deten Tieren in Austra­lien. Ein paar Räume erhielten die Besu­cher Ein­blick in den Mathe­matik- oder natur­wis­sen­schaft­li­chen Unter­richt. So wurde gezeigt, wie man sich auch der ver­meint­lich „trockenen“ Mathe­matik spie­le­risch nähern kann oder mit dem Mikro­skop im Bio­lo­gie­un­ter­richt gear­beitet wird. In einem eigenen Raum demon­strierten die Schüler die Arbeit mit 3D-Druckern. 

Breiten Raum nahmen auch die unter­schied­lich­sten Krea­tiv­an­ge­bote und ‑pro­jekte ein. So wurden etwa Kar­ne­vals­masken im Kunst­un­ter­richt her­ge­stellt oder gezeigt, wie man aus ver­meint­li­chen Abfällen sinn­volle neue Pro­dukte her­stellen kann. Der Haus­wirt­schafts­kurs zeigte, wie aus Niko­läusen leckerer Kuchen wird. In der kleinen Turn­halle gab es sport­liche Demon­stra­tionen. Schließ­lich küm­merten sich die Jugend­li­chen der Schü­ler­firma der Josef Reding Schule mit Grill­wür­sten, Waf­feln und Getränken um das leib­liche Wohl der Besu­cher.

Selbst­ver­ständ­lich kam auch die Infor­ma­tion zur die Eltern, deren Kinder vor dem Wechsel zu einer wei­ter­füh­renden Schule stehen, nicht zu kurz: Im För­der­raum wurden die GU-Eltern spe­ziell zum Thema Inklu­sion und die zur Ver­fü­gung ste­henden För­der­ma­te­ria­lien infor­miert. Ab 14 Uhr gab es dann auch noch eine spe­zi­elle Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung der Schul­lei­tung für diese Ziel­gruppe.

Josef-Reding-Schule


Peter Gräber

Dipl.-Journalist

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Kontakt

Mobil: +49 (170)  9 03 26 14

E-mail: info@emscherblog.de

Folgen Sie uns

Archiv