Der Kreis Unna - im, Bild die Gesundheitsbehörde - bildet nächstes Jahr erstmals einen Hygienekontrolleur aus. (Foto: Kreis Unna)

Ein Novum für 2021: Kreis bildet erstmals Hygienekontrolleur aus

Der 1. August ist gerade wenige Tage alt und mit ihm der Start des Ausbildungsjahrgangs 2020. Während der sich noch mit seinen neuen Aufgaben vertraut macht, sucht der Kreis Unna bereits die Auszubildenden des nächsten Jahres – mit einem Novum. Zu acht bewährten Ausbildungsgängen gesellt ich ein neunter hinzu: die dreijährige Ausbildung zum Hygienekontrolleur (m/w/d).

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Hubert Hüppe (CDU). (Foto: CDU)

Heimaufsicht soll über Situation von Heimeinrichtungen während Corona berichten

Der Kreisvorsitzende der Senioren Union im Kreis Unna, Hubert Hüppe, hat angesichts der steigenden Zahl von Corona-Infizierten im Kreis Unna beantragt, dass im Ausschuss für Soziales, Familie und Gleichstellung des Kreises Unna, der morgen (18. August) im Kreishaus tagt, ein Bericht der WTG-Behörde (Heimaufsicht) zur Situation von Menschen in stationären Einrichtungen erfolgen soll. Der CDU-Politiker, der auch Mitglied des Ausschusse ist, will dabei in Erfahrung bringen, wie das Recht auf Teilhabe von Heimbewohnern am gesellschaftlichen Leben auch in Corona-Zeiten umgesetzt werden kann.

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ür die Blutgewinnung ist nur ein kleiner Stich in die Fingerkuppe nötig. (Foto: Vahlefeld/Aidshilfe)

Aidshilfe erweitert Testangebot: HI-Virus macht wegen Corona keine Pause

Trotz Corona-Krise ist das Testangebot der Aidshilfe im Kreis Unna auch dieser Tage gefragt. Über mangelnde Besucher kann sich die Beratungsstelle nicht beklagen. „Wir haben in den letzten Monaten sogar mehr Testungen durchgeführt“, erklärt Manuel Izdebski, Geschäftsführer der Einrichtung. Den Trend betrachtet er in zweifacher Hinsicht positiv: „Ich denke, dass wir mit unserem Angebot einen Beitrag leisten, um das Kreisgesundheitsamt zu entlasten, wo durch die Corona-Pandemie viele Ressourcen gebunden sind. Als Einrichtung der öffentlichen Gesundheitsfürsorge ist das auch unsere Aufgabe. Und für Betroffene ist es gut, wenn ihre HIV-Infektion möglichst früh erkannt wird, um optimale Therapiebedingungen zu nutzen. Das HI-Virus macht ja wegen Corona keine Pause.“

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Die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) hat seit Übernahme vom Gesundheitsamt insgesamt 400 Corona.Test im Kreis Unna durchgeführt. (Foto: Christian Daum - pixelio.de)

Kreis fährt Corona-Hotline wieder hoch: Keine Teststellen für Reiserückkehrer

Die Zahl der Urlaubsrückkehrer steigt und damit auch die Zahl der Fragen rund um das Coronavirus. Die Gesundheitsbehörde des Kreises reagiert und fährt ab Dienstag (4. August), 8.30 Uhr, seine zeitweise abgeschaltete Hotline wieder hoch. Die kostenfrei erreichbare Rufnummer lautet 0800 /10 20 205. Gleichzeitig weist die Kreis-Gesundheitsbehörde erneut darauf hin, dass der Kreis keine Teststellen für Reiserückkehrer, die sich auf das Corona-Virus testen lassen möchten, eingerichtet hat oder einrichten wird.

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Der Kreis Unna vergibt drei Stipendien an angehende Medizinerinnen und Mediziner. (Foto: Pixabay.de)

Kreis Unna bietet jungen Ärzten Stipendium für Medizinstudium an

Der Kreis Unna bietet angehenden Medizinern ein Stipendium an: Mit 500 Euro im Monat unterstützt die Kreisverwaltung Studierende, um einem möglichen Ärztemangel rechtzeitig zu begegnen. Im Gegenzug verpflichten sich die Studierenden, nach dem Studium fünf Jahre im Kreis Unna zu arbeiten oder eine Weiterbildung zum Facharzt im Kreis Unna zu absolvieren.

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Flugreisende aus Risikoländern können sich am morgen (25. Juli) in einem Corona-Testzentrum im Dortmunder Flughafen testen lassen. ((Foto: Dortmund Airport)

Flughafen Dortmund bekommt eigenes Corona-Testzentrum

Flugreisende aus Risikogebieten können sich am Flughafen Dortmund kostenlos testen lassen. Das NRW-Gesundheitsministerium richtet in Zusammenarbeit mit den Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe ein Corona-Testzentrum im Dortmunder Flughafen ein. Auch an den Flughäfen Düsseldorf und Münster/Osnabrück werden Testzentren eingerichtet.

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Selbsthilfe in Zeiten von Corona: Online-Seminar für Selbsthilfegruppen

Die Kontakt- und InformationsStelle für Selbsthilfegruppen des Kreises Unna (K.I.S.S.) bietet für Selbsthilfegruppen im Kreis ein Online-Seminar zum Thema "Selbsthilfe in ungewöhnlichen Zeiten - Achtsamkeit und innere Stärke üben, Selbstmanagement stärken" an. Es findet am Mittwoch, 19. August von 18 bis 20 Uhr statt. Wenige Plätze sind noch frei.

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2019 nahmen insgesamt 3.535 Menschen die Angebote an den drei Standorte der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen (K.I.S.S.) im Kreis Unna wahr. (Foto. Birgit Kalle - Kreis Unna)

Selbsthilfe im Kreis Unna: K.I.S.S. zieht Bilanz

So hart das Leben auch sein kann, so wichtig ist es zu wissen, niemand muss nirgends ganz alleine durch. Oft können das Gefühl verstanden zu werden, das von der Seele Reden und regelmäßiger Austausch zumindest etwas helfen. Seit 30 Jahren ist die Kontakt- und InformationsStelle für Selbsthilfegruppen (K.I.S.S.) des Kreises Unna die Anlaufstelle für Menschen, die eine Selbsthilfegruppe suchen oder gründen wollen sowie für die über 260 bestehenden Selbsthilfegruppen im Kreisgebiet.

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Kontakt

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