Alle Eltern werden gebeten, ihre Kinder ab Montag nur noch in die Kita schicken, wenn es unbed8ngt notwendig ist. Für das Familienzentrum Löwenzahn (Bild) und alle anderen 21 Betreuungseinrichtungen des Ev. Kindergartenwerks im Kreis Unna gilt dennoch: Die Kitas bleiben zunächst noch geöffnet. (Foto: P. Gräber - Emscherblog)

Appell an Eltern: Kinder möglichst nicht in die Kita schicken

NRW-Familienminister Joachim Stamp hat heute in Zusammenhang mit den neuen verschärften Corona-Regeln an alle Eltern appelliert, die Betreuungsangebote der Kindertagesstätten ab kommenden Montag (14. Dezember) nur noch zu nutzen, wenn es unbedingt notwendig ist und die Kinder möglichst zu Hause zu lassen. Die Eltern von Kindern, die in einer der 21 Einrichtungen des Kindergartenwerkes des Evangelischen Kirchenkreises betreut werden, wurden hierüber sofort von dem Träger der Einrichtungen informiert.

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Josef Merfels, der Leiter des Gesundheitsamtes , Gesundheitsdezernent Uwe Hasche und Landrat Mario Löhr (v.li.) erläuterten heute im Kreishaus die Planungen für das Impfzentrum im Kreis Unna. (Foto: Anita Lehrke - Kreis Unna)

Ein Impfzentrum für den Kreis Unna: Vieles offen – aber Planungen laufen mit Hochdruck

53 Impfzentren sollen in NRW entstehen. Auch im Kreis Unna laufen die Planungen für ein Impfzentrum bereits auf Hochtouren: In der neuen Kreissporthalle II an der Platanenallee werden fünf Impfstraßen eingerichtet. Ziel ist, noch vor Weihnachten alles fertig zu haben, um mit den Impfungen beginnen zu können, sobald der Impfstoff bereitgestellt werden kann. "Der Kampf gegen die Corona-Pandemie hat für mich oberste Priorität", sagt Landrat Mario Löhr. "Die Impfung bedeutet für viele Menschen Hoffnung auf das Ende der globalen Pandemie. Wir im Kreis Unna unterstützen das Land bei der gewaltigen Aufgabe gerne, viele Millionen Menschen gegen das Virus zu impfen und die dafür notwendigen Strukturen zu schaffen."

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Bürgermeisterin Ulrike Drossel und Fachbereichsleiter Matthias Aufermann präsentieren ein Plakat mit Weihnachtsgrüßen, das überall im Gemeindegebiet zu sehen sein wird. Neben den Grüßen zum Fest wendet sich die Bürgermeisterin darauf mit der dringenden Bitte an die Bürger von Holzwickede, sich an die Corona-Schutzvorschriften zu halten. (Foto: P. Gräber - Emscherblog)

Dringender Appell der Bürgermeisterin: Auch private Kontakte massiv einschränken

Mit einer 7-Tages-Inzidenz von knapp über 300, aktuell 98 Corona-Fällen und 5 Einwohnern, die mit einer Covid-19-Infektion verstorben sind, ist Corona längst auch in Holzwickede angekommen. So erschreckend diese Zahlen für eine kleine Gemeinde sind – Anlass für örtlich andere Einschränkungen als allgemein schon gelten, sind diese Zahlen noch nicht, wie Bürgermeisterin Ulrike erklärt. „Wir halten uns in Holzwickede an die kreisweit geltende Verordnung.“

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Über 800 Quarantäne-Verordnungen in der Gemeinde und mehr als 80 Corona-Infizierte

Bürgermeisterin Ulrike Drossel hat sich heute mit einer Pressemitteilung zur Corona-Situation an die Öffentlichkeit gewandt: In den letzten beiden Wochen sind die Zahlen der Corona-Erkrankten deutlich angestiegen. Danach das Ordnungsamt der Gemeinde Holzwickede im Monat November über 800 Quarantäne-Verordnung an Covid-19 infizierte Personen und deren Kontaktpersonen ausstellen müssen. Die über 80 Infizierten verteilen sich über Kindergärten, Schulen, seit kurzem auch über Seniorenheime. Aber auch einzelne Haushalte bzw. Personen erkranken derzeit stetig.

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Ausgewachsene männliche (li.) und weibliche Kopflaus im Größenvergleich mit einem Streichholzkopf und eine

Winterzeit ist Kopflauszeit: Kreismediziner geben Behandlungstipps

Die Winterzeit ist Hochsaison für unangenehme kleine Krabbler: Kopfläuse. Denn dann hängen wieder Mützen und Jacken in Kindergärten und Schulen eng nebeneinander. So können die juckenden Plagegeister – wenn auch weniger wahrscheinlich als bei direktem Kopf zu Kopf-Kontakt – von einem Kopf auf den nächsten wandern. Doch mit einer konsequenten Behandlung lassen sie sich in den Griff bekommen.

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Verbraucherschutz: Kreis führte 2.700 Kontrollen in Betrieben durch

Die Bratwurst im Imbiss, die Eier vom Wochenmarkt oder der Honig für den Tee – dass Verbraucher solche Lebensmittel unbedenklich genießen können, verdanken sie auch der Kontrolle der Lebensmittelüberwachung beim Kreis Unna. Die Behörde prüft unter anderem die nötige Hygiene in Betrieben und nimmt Proben von Waren. In Fokus sind auch Bedarfsgegenstände und Kosmetik.

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Für die Breitensport-Entwicklung zuständig beim KSB: Michael Kanand. (Foto: KSB Unna)

KreisSportBund Unna sagt vorläufig alle Veranstaltungen und Qualifizierungen ab

Die Verbreitung des Coronavirus beeinträchtigt in diesem Jahr auch massiv die Arbeiten des KreisSportBundes Unna e.V. Michael Kanand, der für die Breitensport-Entwicklung im Kreisgebiet zuständig ist, äußert sich zu den aktuellen Entwicklungen. „Auch während der Pandemie mit seinen unzähligen Auswirkungen auf nahezu alle Lebensbereiche hilft Sport und Bewegung das Immunsystem zu verbessern und bei einer Infektion Krankheitsverläufe eventuell positiv zu beeinflussen.“ Dennoch warnt Kanand: „Sport und Bewegung sind aber kein Wundermittel gegen Covid-19 und schützen erst recht nicht vor einer Infektion mit dem Virus.“

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