Autobahn 1 nach Lkw-Unfall in Richtung Köln gesperrt

Nach einem Ver­kehrs­un­fall auf der A 1 in Fahrt­rich­tung Köln sind der­zeit alle Fahr­streifen in diese Rich­tung kurz vor dem Auto­bahn­kreuz Dort­mund /​Unna gesperrt. Ein Ret­tungs­hub­schrauber ist gerade vor­sorg­lich an der Unfall­stelle gelandet. Nach ersten Erkennt­nissen der Polizei kam es heute (22.9.) gegen 8.50 Uhr aus noch unge­klärter Ursache zu einem Ver­kehrs­un­fall mit offenbar zwei betei­ligten Lkw. Eine Person ist in einem der Unfall­fahr­zeuge ein­ge­klemmt und muss von Ret­tungs­kräften befreit werden. Die Anzahl und Art der Ver­let­zung von Per­sonen wird momentan vor Ort ermit­telt. Umlei­tungen für den Fahr­zeug­ver­kehr auf der A 1 in Rich­tung Köln werden jetzt ein­ge­richtet.

Nach­in­for­ma­tion der Polizei: Zur Unfall­zeit war ein 50-jäh­riger Gel­sen­kir­chener mit seinem Sat­telzug auf der rechten Fahr­spur der A 1 in Fahrt­rich­tung Köln unter­wegs. Nach eigenen Angaben staute sich der Fahr­zeug­ver­kehr kurz vor der Abfahrt zur Bun­des­straße 1. Er bremste sein Gespann ab. Gleich­zeit fuhr ein 24-Jäh­riger aus Nord­walde mit seinem Sat­telzug hinter dem Mann aus Gel­sen­kir­chen. Offenbar übersah er, dass der Lkw vor ihm abge­bremst wurde. Der 24-Jäh­rige prallte mit seiner Zug­ma­schine in den Sat­tel­an­hänger vor ihm. Durch die Wucht des Auf­prall war er vor­erst in seinem Füh­rer­haus ein­ge­klemmt bis Ret­tungs­kräfte ihn bergen konnten.

Mit viel Glück ver­letzte sich der junge Mann aus Nord­walde bei dem Unfall „nur“ leicht. Ein Ret­tungs­hub­schrauber lan­dete vor­sorg­lich am Unfallort, wodurch die A 1 an der Stelle kurz­fri­stig kom­plett gesperrt werden musste. Ein Ret­tungs­wagen fuhr den Lkw-Fahrer aller­dings letzt­lich in ein Kran­ken­haus.

Ab 9.30 Uhr lei­te­teten Poli­zi­sten den Ver­kehr auf dem linken und dem mitt­leren Fahr­streifen am Unfallort vorbei. Gegen Mittag, nach der Unfall­auf­nahme und den auf­wen­digen Ber­gungs­ar­beiten, war die Fahrt­rich­tung Köln wieder kom­plett frei. Es kam zwi­schen­zeit­lich zu min­de­stens 10 km Stau.

Den Sach­schaden schätzt die Polizei ins­ge­samt auf rund 45.000 Euro.

Unfall

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