Aloysiusschule: Feuerwehr befreit Schüler aus Zwangslage

Kurio­ser Ein­satz für die Frei­wil­li­gen Feu­er­wehr Holzwicke­de: Der Lösch­zug 1 wur­de heu­te (20. Juni) gegen 10 Uhr zur Aloy­si­us­schu­le zu einem Not­fall alar­miert.

Ein Schü­ler hat­te sei­nen Kopf zwi­schen eine Mau­er und einen Zaun­pfahl gezwängt und konn­te ihn anschlie­ßend nicht wie­der her­aus­be­kom­men. Alle Ver­su­che des Jun­gen, sich selbst zu befrei­en, waren schei­ter­ten. Auch die her­bei­ge­eil­ten erwach­se­nen Hel­fer schaff­ten es zunächst nicht, ihn aus sei­ner Zwangs­la­ge zu befrei­en. Den Pro­fi-Ret­tern der Feu­er­wehr gelang es schließ­lich mit Hil­fe eines Hebe­kis­sens den Abstand zwi­schen Mau­er und Zaun­pfahl so weit zu ver­grö­ßern, so dass sie den Kopf des Jun­gen vor­sich­tig befrei­en konn­ten, wie der Lei­ter der Feu­er­wehr, Enri­co Bir­ken­feld, erklärt.  Anschlie­ßend wur­de der Schü­ler an die Sani­tä­ter des RTW und — ohne augen­schein­li­che Ver­let­zun­gen — an sei­ne her­bei­ge­ru­fe­ne Mut­ter über­ge­ben.

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