Ausstellung verlängert: Fotodokumentation „Gelingendes Aufwachsen“

Landrat Michael Makiolla (Mitte), Jugenddezernent Torsten Göpfert (links) und Fachbereichsleiterin Sandra Waßen freuen sich, dass die Ausstellung verlängert wurde. (Foto: B. Kalle – Kreis Unna)

Landrat Michael Makiolla (Mitte), Jugenddezernent Torsten Göpfert (links) und Fachbereichsleiterin Sandra Waßen freuen sich, dass die Ausstellung verlängert wurde. (Foto: B. Kalle – Kreis Unna)

(PK) Alle Kinder sollen die gleichen Chancen auf eine gute Bildung und eine erfüllte Kindheit und Jugend haben. Wie das gelingen kann, zeigt die Foto-Dokumentation „Gelingendes Aufwachsen“. Sie ist verlängert und noch bis zum 30. September in der ersten Etage des Kreishauses zu sehen.

Familien frühzeitig und passgenau unterstützen und Eltern so bei der erfolgreichen Erziehung ihrer Kinder helfen – das ist das Ziel von „Kein Kind zurücklassen! Kommunen in NRW beugen vor“. Die große Vielfalt der Unterstützungsmöglichkeiten zeigt die Ausstellung im Kreishaus unter dem Titel „Gelingendes Aufwachsen“ – und zwar von der Schwangerschaft bis zum Sprungbrett zum Erwachsensein.

DRK-Kita „Hokuspokus“ auch unter den Motiven

Auf großformatigen Alu-Dibond-Platten wird entlang der verschiedenen Lebensphasen von Kindern gezeigt, wie Vorbeugungsarbeit in den 18 Kommunen zwischen Mönchengladbach und Bielefeld geleistet wird. Die Fotos geben persönliche Einblicke in die Arbeit mit Kindern aller Altersstufen. Kurze und prägnante Texte erläutern die Herausforderungen und Chancen in der Erziehung. Mit der DRK-Kindertageseinrichtung „Hokuspokus“ aus Holzwickede ist auch eine Kita aus dem Kreis Unna unter den Motiven.

Die Fotodokumentation „Gelingendes Aufwachsen“ wurde im September 2014 durch Landesfamilienministerin Ute Schäfer in Düsseldorf eröffnet. Derzeit wandert die Schau durch die beteiligten Modellkommunen. Sie ist im Kreishaus Unna, Friedrich-Ebert-Straße 17, erste Etage (Trakt B) zu sehen. Öffnungszeiten sind montags bis donnerstags von 8 bis 16.30 Uhr und freitags von 8 bis 12.30 Uhr.

Weitere Informationen zum Landesmodellvorhaben „Kein Kind zurücklassen – Kommunen in NRW beugen vor“ gibt es im Internet unter www.kein-kind-zuruecklassen.de.

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