Ziel des Bombenangriffs der Alliierten vor 75 Jahren: der Verschiebebahnhof Holzwickede - der größten im Deutschen Reich. (Foto: Archiv)

VHS-Vortrag über Bombardierung Holzwickedes wird nachgeholt

Ziel des Bombenangriffs der Alliierten vor 75 Jahren: der Verschiebebahnhof Holzwickede - der größten im Deutschen Reich. (Foto: Archiv)
Ziel des Bombenangriffs der Alliierten vor 75 Jahren: der Verschiebebahnhof Holzwickede – der größten im Deutschen Reich. (Foto: Archiv)

Der im März wegen Corona ausgefallene VHS-Vortrag mit dem Titel „Die Bombardierung Holzwickedes am 23. März 1945“ wird nun nachgeholt. Wie der Referent Wilhelm Hochgräber dazu mitteilt, wird er seinen nun am Mittwoch, 26. August von 18.30 bis 20 Uhr in der Seniorenbegegnungsstätte halten.

Aufgrund der Corona-Bestimmungen ist die Teilnehmerzahl allerdings begrenzt und nur nach persönlicher Anmeldung in der Begegnungsstätte (Tel. 44 66) möglich. Der Eintritt ist frei. Sollten mehr als 18 Personen an dem Vortrag teilnehmen wollen, wird es eine Wiederholung geben.

Zum Inhalt: Sechseinhalb Wochen vor Ende des Zweiten Weltkrieges in Europa und drei Wochen vor Kriegsende in Holzwickede wurde der Verschiebebahnhof in Holzwickede am 23. März 1945 von amerikanischen Bombern angegriffen. Ziel des Angriffs war die Unterbrechung des Waffennachschubs für die deutsche Wehrmacht. Zahlreiche schriftliche Zeitzeugenberichte erzählen vom Leid und Tod der Bombenopfer. Der Vortrag in Kooperation mit dem Historischen Verein beschreibt die Vorgeschichte der Bombardierung, ihre furchtbaren Auswirkungen und die langhfristigen Folgen für die Gemeinde.

  • Termin: Mittwoch, 26. August, ab 18.30 Uhr, Seniorenbegegnungsstätte, Berliner Allee

VHS-Vortrag


Peter Gräber

Dipl.-Journalist

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