Holzwickede nach dem schweren Bombenangriff am 23. März 1945. (Foto: Gemeindearchiv)

VHS-Vortrag: „Holzwickede im 2. Weltkrieg“

Im Rahmen eines Vor­trages der VHS und des Histo­ri­schen Ver­eins Holzwickede wird Wil­helm Hoch­gräber am Mitt­woch (27. November), 18.30 Uhr, zu dem Thema „Holzwickede im 2. Welt­krieg (1939)“ in der Senioren-Begeg­nungs­stätte refe­rieren. Ein­tritt frei.

Der 2. Welt­krieg war in Holzwickede von langer Hand vor­be­reitet worden. Bereits im April 1933 wurde eine Orts­gruppe des Reichs­luft­schutz­bundes gegründet, 1934 fand die erste Luft­schutz­übung statt. Mit der Ein­füh­rung der Wehr­macht wurde 1935 das Trup­pen­übungs­ge­lände in Hengsen/​Opherdicke geschaffen. Unmit­telbar bei Kriegs­be­ginn am 01.09.1939 wurden im Rat­haus Waren­be­zugs­scheine aus­ge­geben. Der Refe­rent, Wil­helm Hoch­gräber, beschreibt in seinem Vor­trag die ersten Monate des 2. Welt­kriegs in Holzwickede anhand von Schul­chro­niken und der orts­ge­schicht­li­chen Lite­ratur.

  • Mitt­woch (27. November), 18.30 Uhr, Senioren-Begeg­nungs­stätte, Ber­liner Allee 16a

Senioren-Begegnungsstätte, VHS

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