Sozialdezernent Torsten Göpfert (r.) stellte zusammen mit Iris Lehmann (l.) und Andrea Schulte den Jahresbericht der Pflege- und Wohnberatung im Kreis Unna vor. Foto: B. Kalle – Kreis Unna

Vertrag über Pflege- und Wohnberatung erneut verlängert

Wenn Menschen hilfe- und pflegebedürftig sind oder zum Pflegefall werden, brauchen sie und ihre Angehörigen Rat und Unterstützung. Genau das bieten die Pflege- und Wohnberatung im Kreis Unna sowie die psychosoziale Betreuung. Laut Kreistagsbeschluss soll das auch so bleiben.  

Die Pflege- und Wohnberatung ist ein seit 2014 unterbreitetes kreisweites Angebot verschiedener Partner. Neben dem Kreis selbst sind die AWO Ruhr Lippe-Ems, der Caritasverband Lünen-Selm-Werne und die Ökumenische Zentrale Schwerte dabei.   Vereinbarung fortgesetzt Die gute Zusammenarbeit mit Beratungen vor Ort und am Hauptstandort, dem Severinshaus in Kamen, soll bis Ende 2022 fortgesetzt werden. Bereits im letzten Jahr wurde die Rahmenvereinbarung der Partner um ein Jahr verlängert.  

Das Zeitfenster bis Ende 2022 soll genutzt werden, um die bestehenden Regelungen zu überprüfen und im kommenden Jahr einen neu formulierten Nachfolgevertrag für die Zukunft zu schneidern. Auch der finanzielle Rahmen ist abgesteckt: Im Haushalt 2022 stehen rund 245.500 Euro zur Verfügung. PK | PKU

Pflege- und Wohnberatung

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