Schlagwort: KI

Digitale Fragestunde für Flüchtlingshelfer

Bei der Arbeit in der Flüchtlingshilfe entstehen - auch aufgrund der momentanen Corona-Pandemie - viele Fragen zu komplexen Themen. Um ohne großen Zeitaufwand Antworten zu erhalten, bietet das Kommunale Integrationszentrum Kreis Unna (KI) vierteljährlich Fragestunden für ehrenamtlich und hauptamtlich Tätige in der Flüchtlingshilfe an. Die "April-Fragestunde" für Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit kann leider nicht als Präsenzveranstaltung stattfinden. Allerdings können Fragen digital beantwortet werden. Fachleute aus der Ausländerbehörde und des Jobcenters Kreis Unna stehen für Informationen zur Verfügung.

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Filmplakat zum Film "Nur eine Frau".

Kommunales Integrationszentrum Kreis Unna: Leichter Zugang zu schwerem Thema

Filme eröffnen oft einen leichten Zugang zu schwierigen Themen. Das weiß auch das Netzwerk gegen Zwangsheirat und Gewalt in der Familie unter der Federführung des Kommunalen Integrationszentrums Kreis Unna (KI) und möchte so das Thema Zwangsheirat und Gewalt in der Familie in die Schulen tragen. Die Lizenz zur Vorführung des Films "Nur eine Frau" ist da – jetzt können sich Schulen oder andere Bildungsinstitutionen melden und die Experten einladen.

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Neuzugewanderte erzählen: Über Land und Leute in Armenien

Sie wissen, worum es geht. Sie können mit­reden – und genau das sollen sie auch: Neu­zu­ge­wan­derte sind als Refe­renten und Gesprächs­partner einer Vor­trags­reihe gefragt. Der Titel heißt: „Inte­gra­tion für alle“. Die Reihe star­tete im letzten Jahr und wird seit April fort­ge­setzt. Am 3. Mai erzählt Hrip­sime Katayan über „Land und Leute in Arme­nien“.

Ver­an­stalter der inter­kul­tu­rellen Vor­trags­reihe ist das Kom­mu­nale Inte­gra­ti­ons­zen­trum (KI) Kreis Unna zusammen mit einem inter­na­tio­nalen Team. Ort des Gesche­hens ist die LÜSA-RE.MISE an der Fried­rich-Ebert-Straße 2a in Unna. Los geht es um 18 Uhr. Dem rund 75 Minuten dau­ernden Vor­trag mit anschlie­ßender Dis­kus­sion schließt sich ein gemein­sames Essen an.

Eine Kin­der­be­treuung nach Anmel­dung ist übri­gens vor Ort orga­ni­siert. Die Ver­an­stal­tung und Essen sind kosten­frei.

Anmel­dungen sind nimmt Jenny Brunner vom KI unter Tel. 0 23 07 /​924 88 63 oder E‑Mail: jenny.brunner@kreis-unna.de ent­gegen. PK | PKU

  • Termin: Freitag (3. Mai), 18 Uhr, LÜSA-RE-MISE, Fried­rich-Ebert-Str. 2a in Unna

Seminar für ehrenamtliche Flüchtlingshelfer: Politische Handlungsspielräume ausloten

Bei der Arbeit in der Flüchtlingshilfe entstehen viele Fragen zu komplexen Themen – oft zu schwierigen rechtlichen und bürokratischen Fragen. Um auszuloten, welche Spielräume es in der Flüchtlingshilfe vor Ort gibt, bietet das Kommunale Integrationszentrum Kreis Unna (KI) ein Seminar an. Der Titel: "Flüchtlingspolitik praktisch – Möglichkeiten der Einflussnahme vor Ort".

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Stellten das Projekt "Fit in Deutsch" vor, v.l.: Maria Galisteo, Anne Nikbin (beide KI) und Klaus Neumann, Leiter Treffpunkt Villa.(Foto: P. Gräber - Emscherblog.de)

Projekt „Fit in Deutsch“: Sprachförderung in den Herbstferien mit Spiel und Spaß

Wer Jugendliche dazu bringen will, in den Ferien Sprachen zu lernen, muss sich schon etwas Besonderes einfallen lassen. Mit ihrem Sprachferienkurs „Fit in Deutsch“ haben genau das die Verantwortlichen vom Kommunalen Integrationszentrum (KI) Kreis Unna in Zusammenarbeit mit dem Treffpunkt Villa in Holzwickede getan.

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Info für ehrenamtliche Flüchtlingshelfer: „Verwaltung trifft Ehrenamt“

Die Zusam­men­ar­beit zwi­schen Ver­wal­tungs­mit­ar­bei­tern und Ehren­amt­li­chen in der Flücht­lings­hilfe weiter zu ver­bes­sern – das ist das Ziel des Kom­mu­nalen Inte­gra­ti­ons­zen­trums Kreis Unna (KI). Und dazu möchte das KI am Dienstag, 6. März alle Betei­ligten zum Aus­tausch an einen Tisch bringen.

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Ina Ravenschlag vom Kommunalen Integrationszentrum Kreis Unna (vorne, 3.v.r.) mit Teilnehmern der Fortbildung. (Foto: Katja Arens – Kreis Unna)

Kommunales Integrationszentrum unterstützt Ehrenamt: Hilfe für Helfer

Ina Ravenschlag vom Kommunalen Integrationszentrum Kreis Unna (vorne, 3.v.r.) mit Teilnehmern der Fortbildung. (Foto: Katja Arens – Kreis Unna)
Ina Raven­schlag vom Kom­mu­nalen Inte­gra­ti­ons­zen­trum Kreis Unna (vorne, 3.v.r.) mit Teil­neh­mern der Fort­bil­dung. (Foto: Katja Arens – Kreis Unna)

Mit einem gut gefüllten Ener­gie­fass die mit Freude aus­ge­übte ehren­amt­liche Flücht­lings­ar­beit bewäl­tigen, darum drehte sich jetzt die Fort­bil­dung „Resi­li­ente Ent­la­stung in der Flücht­lings­hilfe“ in Unna. Das Angebot des Kom­mu­nalen Inte­gra­ti­ons­zen­trums Kreis Unna (KI) im Rahmen des Pro­gramms KOMM-AN NRW stieß auf großes Inter­esse: 26 ehren­amt­lich enga­gierte Flücht­lings­helfer, dar­unter auch einige aus Holzwickede, hatten sich ange­meldet und viele berich­teten von ähn­li­chen Erfah­rungen.

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Abgeordneter informiert sich über KI-Arbeit: Fördergelder fließen weiter an Kommunen

Sozialpolitikerin Chur (l.) und Landtagsabgeordneter Ganzke informierten sich bei KI-Leiterin Raupach (2.v.r.) und ihrer Stellvertreterin Nikbin über die KI-Arbeit. (Foto: Kreis Unna)
Sozi­al­po­li­ti­kerin Chur (l.) und Land­tags­ab­ge­ord­neter Ganzke infor­mierten sich bei KI-Lei­terin Rau­pach (2.v.r.) und ihrer Stell­ver­tre­terin Nikbin über die KI-Arbeit. (Foto: Kreis Unna)

(PK) Die Arbeits­schwer­punkte des Kom­mu­nalen Inte­gra­ti­ons­zen­trums Kreis Unna (KI) und der aktu­elle Stand zur Umset­zung des Lan­des­pro­grammes KOMM AN NRW standen im Mit­tel­punkt eines Aus­tau­sches zwi­schen dem Land­tags­ab­ge­ord­neten Hartmut Ganzke (SPD) und KI-Lei­terin Marina Rau­pach sowie ihrer Stell­ver­tre­terin Anne Nikbin.

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Ministerin Löhrmann besucht KI: Go-In-Projekt und Bildungsprogramme vorgestellt

Große Besuchergruppe: NRW-Ministerin Sylvia Löhrmann informierte sich im Kommunalen Integrationszentrum Kreis Unna und brachte weitere Gäste mit. Foto: D. Treu – Kreis Unna
Große Besu­cher­gruppe: NRW-Mini­sterin Sylvia Löhr­mann (Mitte, vorne) infor­mierte sich im Kom­mu­nalen Inte­gra­ti­ons­zen­trum Kreis Unna und brachte wei­tere Gäste mit. (Foto: D. Treu – Kreis Unna)

(PK) Über die wich­tige Rolle des Kom­mu­nalen Inte­gra­ti­ons­zen­trums (KI) Kreis Unna bei der Inte­gra­tion von Flücht­lingen im Kreis infor­mierte sich NRW-Schul­mi­ni­sterin Sylvia Löhr­mann bei einem Arbeits­be­such vor Ort in Berg­kamen.

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