Schlagwort: Brexit

Deutsch-Britischer Club lädt ein: Vortrag zum Thema Brexit

Noch ist der Brexit nicht Rea­lität, statt­dessen Fragen, Unklar­heiten, Kopf­schüt­teln. Für etwas mehr Klar­heit will der Deutsch-Bri­ti­sche Club mit einem Vor­trag und anschlie­ßender Dis­kus­sion am Freitag (3. Mai) sorgen:

Auf Ein­la­dung des DBC wird dann Dr. Sabine Prüfer aus Düs­sel­dorf dieses kon­tro­verse Thema zeit­ge­schicht­lich ein­ordnen und u.a. auf die beson­dere Situa­tion der mit­be­trof­fenen Regionen Schott­land, Gibraltar, Irland und Nord­ir­land ein­gehen. Dort ist ein Haupt­grund für die Aus­tritts­ver­zö­ge­rung zu sehen. Ferner möchte Dr. Prüfer den inter­es­sierten Teil­neh­mern das bri­ti­sche Par­la­ments­sy­stem etwas näher bringen und erklären, warum Debatten auf die Weise geführt werden, wie wir sie im TV/​Internet sehen.

  • Termin: Freitag, 3. Mai, 19 Uhr, Rausinger Halle, Rausinger Straße

IHK-Einschätzung zur Brexit-Abstimmung: Schlechte Nachricht für unsere Wirtschaft

„Die Entscheidung ist für die regionale Wirtschaft eine schlechte Nachricht“, sagt IHK-Präsident Heinz-Herbert Dustmann. Allein in der IHK-Region (Dortmund, Hamm und Kreis Unna) haben rund 300 Unternehmen Handelsbeziehungen mit Großbritannien. Das Vereinigte Königreich (UK) ist der viertwichtigste Handelspartner für die Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen, das Handelsvolumen beträgt mehr als 22 Milliarden Euro. „Ohne Abkommen droht der Brexit völlig ungeregelt abzulaufen. Die Unternehmen hätten keine Planungssicherheit im UK-Geschäft“, so Dustmann.

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Stellvertretender Hauotgeschäftführer IHK: Wulf-Christian Ehrich. (Foto: IHK)

IHK-Onlinetool für Unternehmen: „Are you ready for Brexit?“

Der Countdown läuft: Am 30. März 2019 verlassen die Briten die Europäische Union. Derzeit ist immer noch unklar, wie der Brexit geregelt werden wird, ob es eine Übergangsphase bis zum 31. Dezember 2020 oder gar einen Austritt ohne bilaterale Regelungen geben wird. Fest steht dagegen: Auf viele Außenwirtschaftsunternehmen kommen große Herausforderungen zu.

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Holzwickedes Partnerstadt Weymouth and Portland eine Hochburg der EU-Gegner

Grafik der Weymouth and Portland Chamber of Commerce.
(Grafik: Wey­mouth and Port­land Chamber of Com­merce)

Dass Groß­bri­tan­nien aus der Euro­päi­schen Union aus­scheren würde, ­damit hatte wohl kaum jemand ernst­haft gerechnet. Noch größer dürfte die Über­ra­schung aber in Holzwickede dar­über sein, dass aus­ge­rechnet die eng­li­sche Part­ner­stadt Wey­mouth and Port­land sich als eine der Hoch­burgen der EU-Gegner ent­puppt hat:

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