Blick in das neue Prüflabor der Montanhydraulik GmbH in Holzwickede: Herzstück des Prüfungslabors ist ein Härteprüfgerät mit Digitalmikroskop, das eine 1000-fache Vergrößerung der Probe erlaubt. (Foto: Montanhydraulik)

Montanhydraulik eröffnet umfangreiches Prüflabor am Standort Holzwickede

Blick in das neue Prüflabor der Montanhydraulik GmbH in Holzwickede: Herzstück des Prüfungslabors ist ein Härteprüfgerät mit Digitalmikroskop, das eine 1000-fache Vergrößerung der Probe erlaubt. (Foto: Montanhydraulik)
Blick in das neue Prüf­labor der Mon­tan­hy­draulik GmbH in Holzwickede: Herz­stück des Prü­fungs­la­bors ist ein Här­te­prüf­gerät mit Digi­tal­mi­kro­skop, das eine 1000-fache Ver­grö­ße­rung der Probe erlaubt. (Foto: Mon­tan­hy­draulik)

Die Mon­tan­hy­draulik GmbH, welt­weit einer der füh­renden Her­steller von Hydrau­lik­zy­lin­dern und hydrau­li­schen Systemen, hat am Standort Holzwickede nach rund einem Jahr Pla­nung und Bau­zeit ein modernes Prüf­labor eröffnet. Einem Team von qua­li­fi­zierten und geschulten Inge­nieuren stehen im Labor ab sofort meh­rere fort­schritt­liche Prüf­ge­räte zur Ver­fü­gung, mit deren Hilfe ein kom­pletter Prüf­zy­klus ange­gangen werden kann. Schnel­lere Reak­ti­ons­zeiten, eine höhere Qua­li­täts­si­che­rung sowie opti­mierte Pro­dukte dürfen die Kunden in Zukunft erwarten.

Wir freuen uns, dass wir jetzt die Mög­lich­keit haben, die Erfor­schung und Ent­wick­lung unserer Beschich­tungen im eigenen Haus vor­an­zu­treiben. Gleich­zeitig können wir auf­grund der digi­talen Mess­ver­fahren Prüf­fehler aus­schließen, wie sie oft bei kon­ven­tio­nellen, hän­di­schen Ver­fah­rens­weisen der Fall sind“, erklärt Dr. Seba­stian Sgro, Leiter For­schung und Ent­wick­lung.

Arbeiten nach DIN-Norm

Dem Team von qualifizierten Ingenieuren stehen ab sofort mehrere fortschrittliche Prüfgeräte zur Verfügung. (Foto: Montanhydraulik)
Dem Team von qua­li­fi­zierten Inge­nieuren stehen ab sofort meh­rere fort­schritt­liche Prüf­ge­räte zur Ver­fü­gung. (Foto: Mon­tan­hy­draulik)

Herz­stück des Prü­fungs­la­bors ist ein Här­te­prüf­gerät mit Digi­tal­mi­kro­skop. Es ermög­licht eine 1000-fache Ver­grö­ße­rung der Probe. Risse, Poren oder Anbin­dungs­fehler werden mit einem Blick sichtbar. „Die Ergeb­nisse können direkt bespro­chen und an die For­schungs­ab­tei­lung wei­ter­ge­leitet werden. So können wir noch schneller und prä­ziser arbeiten und Kun­den­wün­sche besser umsetzen“, erläu­tert Andreas Beisel, Inge­nieur For­schung und Ent­wick­lung. Die Här­te­prü­fung nach Vickers ist mit dem Gerät eben­falls durch­führbar.

Durch eine auto­ma­ti­sche Nas­strenn­schleif­ma­schine werden die ein­zelnen metal­lo­gra­fi­schen Proben gewonnen. Ein voll­aus­ge­stat­teter System­la­bor­abzug sorgt dafür, dass keine gif­tigen Dämpfe ein­ge­atmet werden, wäh­rend die Proben in Form gegossen werden. Der Labor­abzug
ent­spricht allen ein­schlä­gigen Sicher­heits­normen. Zusätz­lich ist das Prüf­labor mit einem Kor­ro­si­ons­prüf­gerät aus­ge­stattet, mit dem neben genormten Kor­ro­si­ons­prü­fungen wie bei­spiels­weise der Salz­sprüh­nebel-Prü­fung auch frei pro­gram­mier­bare Kli­ma­wech­sel­tests durch­ge­führt werden können.

Über Mon­tan­hy­draulik GmbH
Die Mon­tan­hy­draulik Group zählt mit über 1.200 Mit­ar­bei­tern an zehn Pro­duk­ti­ons­stand­orten in Deutsch­land, Ita­lien, Indien, Kanada und den USA welt­weit zu den ersten Adressen für Hydrau­lik­zy­linder und hydrau­li­sche Systeme. Um dem Kun­den­wunsch stets gerecht zu werden, pro­du­ziert Mon­tan­hy­draulik ver­schie­denste Hydrau­lik­zy­linder mit Kol­ben­durch­mes­sern von bis zu 1,2 Metern und Hub­längen von bis zu 27 Metern. Die Ent­wick­lung und Wei­ter­ent­wick­lung hoch­wer­tiger Zylinder, Ven­tile und Aggre­gate für Unter­nehmen unter anderem aus den Berei­chen Mobil­kran, Stahl­was­serbau sowie Bau- und Erd­be­we­gungs­ma­schinen gehört zu den Kern­kom­pe­tenzen der Unter­neh­mens­gruppe. Darauf auf­bauend bietet die Mon­tan­hy­draulik Group ihren Kunden als inter­na­tional füh­render, inno­va­tiver und zukunfts­ori­en­tierter Partner auch die Rea­li­sie­rung anspruchs­voller, anwen­dungs­spe­zi­fi­scher System­lö­sungen.

Prüflabor

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