Mit Kindern zu Hause: Tipps der Schulpsychologischen Beratungsstelle

Kin­der­gärten und Schulen sind geschlossen. Fami­lien ver­bringen in den näch­sten Wochen viel Zeit gemeinsam zu Hause. Die Corona-Pan­demie und die Folgen sind eine große Her­aus­for­de­rung, weiß auch die Schul­psy­cho­lo­gi­sche Bera­tungs­stelle für den Kreis Unna und gibt Eltern Tipps, wie sie die nächste Zeit mög­lichst gut mei­stern können. 

Mama, Papa – mir ist so lang­weilig.“ – Ein Satz, der in den Som­mer­fe­rien viel­leicht das eine oder andere Mal fällt. In Zeiten der Corona-Pan­demie mit zahl­rei­chen Ein­schrän­kungen für das täg­liche Leben bekommt er eine ganz neue Dimen­sion. 

Feste Zeiten für die Tagesgestaltung

Das Team der Schul­psy­cho­lo­gi­schen Bera­tungs­stelle für den Kreis Unna, rät auch an Tagen wie diesen zu einem gere­gelten Ablauf: „Man sollte feste Zeiten für Mahl­zeiten und die wei­tere Tages­ge­stal­tung ver­ab­reden – wie Zeit für schu­li­sche Auf­gaben, Bewe­gung, Frei­zeit und gemein­same Zeit.“ Dabei müsse der „Schultag zu Hause“ natür­lich nicht zwin­gend um 8 Uhr beginnen. 

Als Ser­vice hat die Schul­psy­cho­lo­gi­sche Bera­tungs­stelle zahl­reiche Tipps zusam­men­ge­stellt. Das Doku­ment kann hier her­un­ter­ge­laden werden. Unter anderem wird auch erläu­tert, wie man mit Äng­sten umgehen kann und warum medi­en­freie Aus­zeiten so wichtig sind. PK | PKU

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