Mehr Transparenz: Viele Bildungsangebote für Neuzugewanderte

Die Koordinatorinnen Dr. Eva-Maria Lauckner (vorne rechts) und Karolin Migas stellten das Projekt gemeinsam mit Landrat Michael Makiolla (hinten links), Sozialdezernent Torsten Göpfert (hinten, zweiter von links, Horst Müller-Baß (Erster Beigeordneter der Stadt Lünen, hinten rechts) und der Leiterin des Kommunalen Integrationszentrums Kreis Unna, Marina Raupach (hinten, zweite von rechts), vor. (Foto: Birgit Kalle – Kreis Unna)

Die Koor­di­na­torin­nen Dr. Eva-Maria Lauck­n­er (vorne rechts) und Karolin Migas stell­ten das Pro­jekt gemein­sam mit Lan­drat Michael Maki­ol­la (hin­ten links), Sozialdez­er­nent Torsten Göpfert (hin­ten, zweit­er von links, Horst Müller-Baß (Erster Beige­ord­neter der Stadt Lünen, hin­ten rechts) und der Lei­t­erin des Kom­mu­nalen Inte­gra­tionszen­trums Kreis Unna, Mari­na Rau­pach (hin­ten, zweite von rechts), vor. (Foto: Bir­git Kalle – Kreis Unna)

Bil­dung spielt für die erfol­gre­iche Inte­gra­tion von zuge­wan­derten Men­schen eine große Rolle. Angesichts der aktuellen Flüchtlings­be­we­gung hat sich mit dieser Erken­nt­nis eine umfan­gre­iche Palette von Bil­dungsange­boten für Neuzuge­wan­derte entwick­elt.

Die deutsche Sprache zu sprechen, ist der Schlüs­sel zur Inte­gra­tion“, unter­stre­icht Lan­drat Michael Maki­ol­la. Die Ange­bote im Kreis Unna sind dabei zahlre­ich und reichen von „verord­neten“ Sprach- und Inte­gra­tionskursen über Bil­dungs­ber­atung für Akademik­er bis hin zu Sprach­paten­schaften durch ehre­namtlich Engagierte. Angesichts der Vielfalt stellt sich manch­er die Frage: Was bietet wer, wo und für wen an? Eben­so häu­fig ist die Frage zu hören, ob die Bil­dungsange­bote für Neuzuge­wan­derte auch mit dem kom­mu­nalen Bil­dungs­man­age­ment verzah­nt wer­den.

Das Kom­mu­nale Inte­gra­tionszen­trum (KI) Kreis Unna wird diesen Fra­gen in den näch­sten zwei Jahren durch das nun star­tende Pro­jekt „Kom­mu­nale Koor­dinierung der Bil­dungsange­bote für Neuzuge­wan­derte“ nachge­hen. Das Vorhaben wird vom Bun­desmin­is­teri­um für Bil­dung und Forschung mit 250.000 Euro gefördert und wurde bere­its mit den zehn kreisange­höri­gen Städten und Gemein­den abges­timmt. Die Stadt Lünen geht als Pilotkom­mune voran.

Die bei­den Bil­dungsko­or­di­na­torin­nen im KI, Dr. Eva-Maria Lauck­n­er und Karolin Migas haben ihre Arbeit als Ansprech­part­ner­in­nen bere­its aufgenom­men und sind ges­tartet, die Vielzahl der kom­mu­nalen Bil­dungsak­teure noch bess­er miteinan­der zu ver­net­zen. „Wir schaf­fen mit dem Pro­jekt kein neues Ange­bot, son­dern Trans­parenz“, nen­nt Torsten Göpfert, Sozialdez­er­nent des Kreis­es Unna, die Ziel­rich­tung. (PK | PKU)

 

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