Stellten das Mobilitäts-Papier heuite der Öffenbtlichkeitkeit vor: IHK-Hauptgeschäftsführer Stefan Schreiber (4.v.l.) und die Vorsitzende des DGB Dortmund, Julia Reiter (3.v.l.), mit Vertretern der IHK und des DGB. (Foto: Thomas Ricken )

IHK und DGB üben Schulterschluss für mehr Mobilität

Stellten das Mobilitäts-Papier heuite der Öffenbtlichkeitkeit vor: IHK-Hauptgeschäftsführer Stefan Schreiber (4.v.l.) und die Vorsitzende des DGB Dortmund, Julia Reiter (3.v.l.), mit Vertretern der IHK und des DGB. (Foto: Thomas Ricken )
Stellten das Mobi­li­täts-Papier heuite der Öffenbt­lich­keitkeit vor: IHK-Haupt­ge­schäfts­führer Stefan Schreiber (4.v.l.) und die Vor­sit­zende des DGB Dort­mund, Julia Reiter (3.v.l.), mit Ver­tre­tern der IHK und des DGB. (Foto: Thomas Ricken )

Das gibt es wohl nicht allzu häufig, dass sich Indu­strie- und Han­dels­kam­mern (IHK) und der Deut­sche Gewerk­schafts­bund (DGB) in der Ver­fol­gung ihrer Ziele einig sind. Dass es dies’ aber doch gibt, beweisen die Indu­strie und Han­dels­kam­mern im Ruhr­ge­biet und der DGB Ruhr. Gemeinsam haben sie Impulse für mehr Mobi­lität in der Metro­pol­re­gion Ruhr erar­beitet.

Stefan Schreiber, Haupt­ge­schäfts­führer der dies­jährig feder­füh­renden IHK zu Dort­mund für die Ruhr-IHK, und die Vor­sit­zende des DGB Dort­mund, Jutta Reiter, haben dieses Papier heute der Öffent­lich­keit vor­ge­stellt. Unter­stützt werden sie dabei von meh­reren Kol­le­ginnen und Kol­legen der Region.

Basis für wirtschaftliche Entwicklung und soziale Teilhabe

In der Ein­lei­tung des Papiers heißt es: „Mobi­lität ist die Grund­vor­aus­set­zung für wirt­schaft­liche Ent­wick­lung und soziale Teil­habe. Beschäf­tigte auf dem Weg zur Arbeit, Pro­du­zenten von Gütern, Dienst­lei­stungs­un­ter­nehmen und Ver­brau­cher pro­fi­tieren glei­cher­maßen von guten Ver­kehrs­ver­bin­dungen. Wir betrachten es daher als gemein­same gesell­schaft­liche und poli­ti­sche Her­aus­for­de­rung, dass unsere Unter­nehmen und ihre Mit­ar­beiter die für sie best­mög­liche Mobi­lität erhalten. Dafür brau­chen wir mobi­li­täts- und ver­kehrs­po­li­ti­sche Kon­zepte, die pass­genau auf die Beson­der­heiten des Ruhr­ge­biets zuge­schnitten sind. Die beson­ders hohe Unternehmens‑, Bevöl­ke­rungs- und Arbeits­platz­dichte erfor­dert einen ver­kehrs­po­li­ti­schen Drei­klang.“

Diese zehn Punkte for­dern die Indu­strie- und Han­dels­kam­mern (IHK) und der Deut­sche Gewerk­schafts­bund (DGB) in ihrem gemein­samen Papier:

  1. Ver­ständnis für den Ausbau von Infra­struktur schaffen
  2. Ver­netztes Denken und Han­deln
  3. Strin­genter planen und zeit­näher umsetzen
  4. Besser vor­be­reitet sein
  5. Effi­zi­entes und ver­kehrs­trä­ger­über­grei­fendes Bau­stel­len­ma­nage­ment ein­richten
  6. Lösungen für Mobi­lität von morgen im Ruhr­ge­biet erproben
  7. Ver­kehrs­knoten lösen, neue Beweg­lich­keit im Wirt­schafts­ver­kehr schaffen
  8. Zur Modell­re­gion für Inno­va­tionen auf der Schiene und Was­ser­straße werden
  9. Ver­hält­nis­mä­ßig­keit beim Kli­ma­schutz bewahren
  10. Ruhenden Ver­kehr mit­be­achten

DGBV, IHK, Mobilität

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