Hubert Hüppe Ehrengast beim Neujahrsfrühstück der Frauen-Union

Hubert Hüppe mit Vorstandsmitgliedern der FU-Holzwickede und Gast: (v.l.) Hermine Clodt, Hubert Hüppe MdB, Marianne Scheidt, Maria Barth, Sabine Buse, Bärbel Südmersen (FU-Schwerte), Heike Sundermann
Hubert Hüppe mit Vor­stands­mit­glie­dern der FU-Holzwickede und Gast: (v.l.) Her­mine Clodt, Hubert Hüppe MdB, Mari­anne Scheidt, Maria Barth, Sabine Buse, Bärbel Süd­mersen (FU-Schwerte), Heike Sun­der­mann. (Foto: privat)

Als Ehren­gast war der hei­mi­sche CDU-Bun­des­tags­ab­ge­ord­nete Hubert Hüppe zum tra­di­tio­nellen Neu­jahrs­früh­stück der Frauen-Union Holzwickede geladen. 50 Frauen waren beim Früh­stück anwe­send, das bereits zwölf Mal statt­ge­funden hat.

Vor elf Jahren habe ich noch vor neun Frauen gespro­chen – was für ein toller Erfolg für die Frauen-Union!“, so Hüppe. Er gab einen aus­führ­li­chen Bericht über die aktu­elle innen- und außen­po­li­ti­sche Lage. Deutsch­land stehe gut da: Trotz der Mehr­ko­sten durch die aktu­elle Flücht­lings­si­tua­tion, werde es wohl einen schul­den­freien Bun­des­haus­halt für 2016 geben. Die all­ge­meine Arbeits­markt­lage sei gut, was sich darin zeige, dass 2015 durch­schnitt­lich 104.000 Men­schen weniger arbeitslos waren als noch 2014. Nach Schät­zungen sei bei der dies­jäh­rigen Ren­ten­an­pas­sung mit einem Zuwachs von 4,4 Pro­zent in West- bezie­hungs­weise 5 Pro­zent in Ost­deutsch­land zu rechnen.

Brief an Finanzminister Schäuble wegen Raketenstation

Durch die bes­sere Aner­ken­nung von Erzie­hungs­zeiten für Mütter, die ihre Kinder vor 1992 geboren haben, wurde eine lang­jäh­rige For­de­rung der Frauen-Union von der Bun­des­re­gie­rung umge­setzt. Diese soge­nannte Müt­ter­rente führt dazu, dass Frauen künftig mehr Net­to­rente haben. In der Bewäl­ti­gung der Flücht­lings­si­tua­tion hat der CDU-Gesund­heits­po­li­tiker Hüppe eine klare Mei­nung: „Men­schen, die tat­säch­lich ver­folgt werden und in Not sind, muss Schutz gewährt werden. Doch Men­schen, die keine Flücht­linge sind und auch das deut­sche Gast­recht miss­brau­chen, müssen schnell aus­ge­wiesen werden.“ Hüppe machte deut­lich, das Vor­komm­nisse wie in Köln und anderen Städten zeigten, dass die Grenzen besser geschützt werden müssen. Men­schen, ohne Anspruch auf Asyl, sollten bereits an der Grenze abge­wiesen werden, da Abschie­be­ver­fahren nur schwer durch­zu­setzen seien.

Beson­ders viel Zeit nahm sich Hüppe auch, um mit den Frauen über die aktu­elle Situa­tion in Holzwickede zu spre­chen. Mit einem Brief an den Bun­des­fi­nanz­mi­ni­ster Wolf­gang Schäuble hatte Hüppe nochmal Druck gemacht, damit mög­lichst schnell in der ehe­ma­lige Rake­ten­sta­tion eine Flücht­lings­un­ter­kunft ein­ge­richtet werden kann. Man hoffe damit auch die ange­spannte Situa­tion vor Ort etwas zu ent­schärfen und Gebäude wie die Rausinger Halle wieder frei­geben zu können. Die Ver­hält­nisse dort, so berich­tete Hüppe, seien auf Dauer untragbar und führten zwangs­läufig zu Pro­blemen.

Amtseinführung

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